Stapelager Straße 49 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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|Ortsteil1901=Hörste
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|Hausnummer1901=095
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}}Das Haus Riesenberg ist eines der um die vorletzte Jahrhundertwende entstandenen repräsentativen Ziegelmeister-Häuser "auf dem Kreuze" an der Stapelager Straße. "Sie stellen in manchen Orten, z. B. Stapelage, Pivitsheide, Heiden, Hörste, tatsächlich Villen dar, wie wir sie schöner nicht in Städten antreffen, ein Zeichen, daß manche Meister ein Einkommen bezogen haben, von deenen sie bedeutende Summen als Spargelder zurücklegen konnten", beobachtete Fritz Fleege-Althoff 1928 in seinem bekannten Buch "Die lippischen Wanderarbeiter".<ref>Fritz Fleege-Althoff, Die lippischen Wanderarbeiter, Detmold 1928, S. 324.</ref>
}}Das Haus Riesenberg ist eines der um die vorletzte Jahrhundertwende entstandenen repräsentativen Ziegelmeister-Häuser "auf dem Kreuze" an der Stapelager Straße.  
 
"Sie stellen in manchen Orten, z. B. Stapelage, Pivitsheide, Heiden, Hörste, tatsächlich Villen dar, wie wir sie schöner nicht in Städten antreffen, ein Zeichen, daß manche Meister ein Einkommen bezogen haben, von deenen sie bedeutende Summen als Spargelder zurücklegen konnten", beobachtete Fritz Fleege-Althoff 1928 in seinem bekannten Buch "Die lippischen Wanderarbeiter".<ref>Fritz Fleege-Althoff, Die lippischen Wanderarbeiter, Detmold 1928, S. 324.</ref>


Zur Orientierung: Unter dem wohl in  Hörste heimischen Namen Riesenberg sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten zu unterscheiden:<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16, LAV NRW OWL, D 23 B (Detmold) Lage Bl. 3143, S. 120.
Zur Orientierung: Unter dem wohl in  Hörste heimischen Namen Riesenberg sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten zu unterscheiden:<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16, LAV NRW OWL, D 23 B (Detmold) Lage Bl. 3143, S. 120.