Blomberg (Kernstadt): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Blomberger Bürgerhäuser waren bis kurz vor 1900 nach einem seit dem 18. Jahrhundert gültigen Umgang nummeriert, beginnend mit dem Eckhaus Nr. 1, heute Marktplatz 6 an der Ecke zur Burgstraße. Von dort aus durchlief die traditionelle Nummerierung die vier seit dem Mittelalter bekannten Stadtviertel: von 1 bis 66 im Winkelviertel, von 67 bis 174 im Roßmüllerviertel (Oberstadt), von 175 bis 272 im Großen Viertel und von 273 bis 328 im Brinkviertel (Unterstadt). Einige jüngere Hausstätten wurden im späten 18. und im 19. Jahrhundert mit a-, b- und c-Nummern hinzugefügt. Eine Übersichtskarte der alten Hausnummern in Blomberg (Abbildung) hat Heinz-Walter Rolf erstellt und 1981 erstmals veröffentlicht.<ref>Heinz-Walter Rolf, Blomberg. Geschichte - Bürger - Bauwerke, Blomberg 1981}}.</ref> | Die Blomberger Bürgerhäuser waren bis kurz vor 1900 nach einem seit dem 18. Jahrhundert gültigen Umgang nummeriert, beginnend mit dem Eckhaus Nr. 1, heute Marktplatz 6 an der Ecke zur Burgstraße. Von dort aus durchlief die traditionelle Nummerierung die vier seit dem Mittelalter bekannten Stadtviertel: von 1 bis 66 im Winkelviertel, von 67 bis 174 im Roßmüllerviertel (Oberstadt), von 175 bis 272 im Großen Viertel und von 273 bis 328 im Brinkviertel (Unterstadt). Einige jüngere Hausstätten wurden im späten 18. und im 19. Jahrhundert mit a-, b- und c-Nummern hinzugefügt. Eine Übersichtskarte der alten Hausnummern in Blomberg (Abbildung) hat Heinz-Walter Rolf erstellt und 1981 erstmals veröffentlicht.<ref>Heinz-Walter Rolf, Blomberg. Geschichte - Bürger - Bauwerke, Blomberg 1981}}.</ref> | ||
==Hausstätten== | ==Hausstätten== | ||
'''Konkordanz der alten Hausnummern und der aktuellen Adressen (im Aufbau):''' | '''Konkordanz der alten Hausnummern und der aktuellen Adressen (im Aufbau):''' | ||