Falkenweg Kirche (Greste): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken, Textergänzung
 
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==Glocken==
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[[Datei: Glocken kath. Kirche Greste.png|thumb|Glockenweihe in Greste, <br />Foto: St. Michael, Oerlinghausen, 1989]]
[[Datei: Glocken kath. Kirche Greste.png|thumb|Glockenweihe in Greste, <br />Foto: St. Michael, Oerlinghausen, 1989]]
Die Glocken wurden bei der Karlsruher Glocken- und Kunstgiesserei Carl Metz, Karlsruhe gegossen.<ref>Kirchengemeinde St. Michael, Oerlinghausen, 2026</ref>
Die Glocken wurden bei der Karlsruher Glocken- und Kunstgiesserei Carl Metz, Karlsruhe gegossen. Die Glockenweihe war am 24. September 1989.<ref>Kirchengemeinde St. Michael, Oerlinghausen, 2026</ref>
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Aktuelle Version vom 18. September 2026, 11:14 Uhr

Falkenweg Kirche (Greste)
OrtsteilGreste
StraßeFalkenweg (Greste)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901

Kath. Filialkirche Auferstehung Christi Greste

Geschichte

Die Kirche wurde 1965/1966 nach Plänen des Architekten Joachim Hanke aus Bielefeld gebaut.

Gebäude

Greste, Auferstehung Christi, 2013, wikimedia

Der Kirchenraum hat eine quadratische Grundform mit diagonaler Ausrichtung. Der Turm ist freistehend. Die Kirche ist mit Klinkern verkleidet, das Dach ist mit Zink gedeckt. Der Turm besteht aus Sichtbetonplatten. Die Innenwände sind grob verputzt und hell gestrichen. Der Fußboden besteht aus schwarzem Naturstein. Die Decke ist mit Holz verkleidet. Die Fenster wurden von Hubert Spierling aus Krefeld entworfen.

Inschriften

Glocken

Glockenweihe in Greste,
Foto: St. Michael, Oerlinghausen, 1989

Die Glocken wurden bei der Karlsruher Glocken- und Kunstgiesserei Carl Metz, Karlsruhe gegossen. Die Glockenweihe war am 24. September 1989.[1]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Name und Inschrift
as1 1989 996 690 Christus - Ich lebe und auch ihr werdet leben
Stoht op, stoht op, loewet Guott diän Hären
b1 1989 884 500 Maria - Was er euch sagt das tut
des1 1989 770 322 Josef - Tut eure Arbeit gern als wäre sie für den Herrn
es1 1989 728 280 Petrus und Andreas - Ihr werdet meine Zeugen sein

Orgel

Inventar

Altar und Taufbecken aus Muschelstein gefertigt.

Eigentümer

Kath. Kirchengemeinde St. Michael, Oerlinghausen

Pastoren

  • JJJJ

Literatur

  • Natalie Schlik, Kirchenbau in Lippe 1945-2001, Detmold 2001, Seite 164 ff.
  • Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983
  • Kirchenbau nach 1945: Entwicklung und Bestand in Westfalen-Lippe, 2026, Seite 37

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kirchengemeinde St. Michael, Oerlinghausen, 2026

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 11.08.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 18.09.2026 von Wolfgang Kramer