Mittlere Straße Kirche (Lügde): Unterschied zwischen den Versionen

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Glocken
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==Gebäude==
==Gebäude==
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Neugotischer Kirchenbau aus den Jahren 1894/95. 1971-1976 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.
Neugotischer Kirchenbau aus den Jahren 1894/95. 1971-1976 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.


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==Glocken==
==Glocken==
Bis 1917 befanden sich drei Glocken aus dem Jahr 1799 in der Kirche St. Marien. Sie waren vor Ort auf dem Wall von Kaspar Greven aus Brilon gegossen worden. Die größte Glocke mit einem Gewicht von 1100 kg fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Vier Glocken, gegossen bei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher, mit den Schlagtönen es<sup>1</sup>, g<sup>1</sup>, b<sup>1</sup>, c<sup>2</sup> (Salve Regina-Motiv) konnte die Kirchengemeinde 1924 anschaffen. Die verbliebenen alten Glocken vom 1799 wurden verkauft. Von diesen vier Glocken fielen die drei größeren unter die Kriegsabgabe 1942. Die bei Albert Junker in Brilon gegossen vier neuen Glocken wurden am 23. Oktober 1949 geweiht.<ref>{{WiesekopsiekerGlocken1970}}</ref>
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==Orgel==
==Orgel==
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==Eigentümer==
==Eigentümer==
Kath. Kirchengemeinde Lügde


Kath. Kirchengemeinde Lügde
==Pastoren==
==Pastoren==
* JJJJ  
* JJJJ  


==Literatur==
==Literatur==
* {{SchlikKirchenbau2001}}
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983
* Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983
* Kirchenbau nach 1945: Entwicklung und Bestand in Westfalen-Lippe, 2026
 
==Quellen==
==Quellen==



Version vom 28. September 2026, 21:38 Uhr

Mittlere Straße Kirche (Lügde)
OrtsteilLügde (Kernstadt)
StraßeMittlere Straße (Lügde)
HausnummerKirche
Karte
Adressbuch von 1901

Kath. Kirche St. Marien Lügde

Geschichte

Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert.

Gebäude

Lügde, St. Marien, 2012, Foto: Tsungam

Neugotischer Kirchenbau aus den Jahren 1894/95. 1971-1976 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

Inschriften

Glocken

Bis 1917 befanden sich drei Glocken aus dem Jahr 1799 in der Kirche St. Marien. Sie waren vor Ort auf dem Wall von Kaspar Greven aus Brilon gegossen worden. Die größte Glocke mit einem Gewicht von 1100 kg fiel unter die Kriegsabgabe 1917. Vier Glocken, gegossen bei Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher, mit den Schlagtönen es1, g1, b1, c2 (Salve Regina-Motiv) konnte die Kirchengemeinde 1924 anschaffen. Die verbliebenen alten Glocken vom 1799 wurden verkauft. Von diesen vier Glocken fielen die drei größeren unter die Kriegsabgabe 1942. Die bei Albert Junker in Brilon gegossen vier neuen Glocken wurden am 23. Oktober 1949 geweiht.[1]

Schlagton Gussjahr m in kg Name Inschrift
es1 1949 k.A. Marienglocke Der Weltkrieg ließ uns in Trauer vergehen, …
g1 1949 k.A. Agatha-Glocke Wenn ich allein erschalle,
Kommt Schrecken über alle.
b1 1949 k.A. Liborius-Glocke Ich lade täglich alle ein
Beim Opfer in der Kirch zu sein.
c2 1949 k.A. Engel-Glocke Wer meinen Ruf vernimmt,
Mög beten den Englische Gruß …

Orgel

Inventar

Eigentümer

Kath. Kirchengemeinde Lügde

Pastoren

  • JJJJ

Literatur

  • Katholische Kirche in Lippe: 783 – 1983, Paderborn 1983

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 11.08.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 28.09.2026 von Wolfgang Kramer