Hauptstraße Jüdischer Friedhof (Langenholzhausen)
| Hauptstraße Jüdischer Friedhof (Langenholzhausen) | |
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| Ortsteil | Langenholzhausen |
| Karte | |
| Straße | Hauptstraße (Langenholzhausen) |
Der jüdische Friedhof befindet sich in der Nordwestecke des allgemeinen Friedhofs von Langenholzhausen.[1]
Geschichte
Laut Bericht des Detmolder Predigers Moritz Rülf hatte die Ortsbehörde den jüdischen Friedhof – nach einem erfolglosen Aufruf an etwaige Berechtigte – Anfang der 1930er Jahre einebnen und als Zufahrtsstraße für den damals neuen christlichen Friedhof herrichten lassen; über den Verbleib der Grabsteine wusste er nichts. An der Nordwestseite dieses kommunalen Friedhofs an der Hauptstraße (B 238) befindet sich eine Stele aus dem 19. Jh. für Röschen Goldschmidt (gest. 1851) mit einer Inschrift in deutscher und hebräischer Sprache.[2]
Beschreibung
Eigentümer*innen
Literatur
Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 319 f.
Ursula Olschewski, Ortsartikel Kalletal-Langenholzhausen, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 468-470.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
- ↑ Elfi Pracht, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen. Teil III: Regierungsbezirk Detmold (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern von Westfalen; 1.1), Köln 1998, S. 319 f.
- ↑ Ursula Olschewski, Ortsartikel Kalletal-Langenholzhausen, in Karl Hengst, Ursula Olschewski (Hg.), Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Detmold, Münster 2013, S. 468-470, hier S. 469.
Seitenhistorie
Seite erstellt am 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 30.06.2026 von Joachim Kleinmanns