Lüerdisser Weg 91 (Lüerdissen)

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Lüerdisser Weg 91 (Lüerdissen)
OrtsteilLüerdissen
StraßeLüerdisser Weg (Lüerdissen)
Hausnummer91
Karte
Adressbuch von 1901

Ev.-ref. Auferstehungskirche Lüerdissen

Geschichte

Lüerdissen, Luhe und Luherheide, drei Dörfer bzw. Siedlungen nördlich der Stadt Lemgo, sollten ein eigenes Gottehaus erhalten - Das war der Wunsch der zuständigen Kirchengemeinde St. Pauli zu Beginn der 1960er Jahre.[1]
Die Kirche wurde 1965/66 erbaut aund am 15. Mai 1966 eingeweiht. Im Jahr 2000 wurde die Kirche umfassend renoviert und umgestaltet. Die neuen Glasfenster wurden von Michael Lönne Jörn Neumann gestaltet.

Gebäude

Datei:Bild Auferstehungskirche.jpg
Auferstehungskirche, Jahr, Foto: NN

Die vom Architekten Fritz Pehle aus Lemgo entworfene Kirche wurde am 15. Mai 1966 eingeweiht. Zwei rechtwinklige Dreiecke mit gemeinsamer Hypothenuse bilden den Grundriss der Kirche. Der freistehende Glockenturm aus Stahlbeton hat quadratischen Grundriss.

Inschriften

Glocken

Die Stahlglocken wurden vom Bochumer Verein gegossen.[2], [3]

Schlagton Gussjahr ⌀ in mm m in kg Inschrift
h1 1966 930 390 Siehe, ich verkündige euch große Freude.
d2 1966 780 270 Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
e2 1966 710 180 Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen.

Orgel

Inventar

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli Lemgo

Pastoren

  • JJJJ

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004, S. 133
  2. Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17
  3. Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 09.06.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 19.08.2026 von Wolfgang Kramer