Grotte, Wohnplatz in Heiligenkirchen)

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Grotte, Wohnplatz in Heiligenkirchen)
OrtsteilHeiligenkirchen
Karte

Einzig aus dem 1966 abgebrochenen Zollhaus bestehend.

Lage

Ansicht von Nordosten, 1958, Foto: H. Schäfer, LLB, BA DT-15-47

Gegenüber dem Mausoleum an der Paderborner Straße.

Geschichte

Als dieser Wohnplatz 1803 mit dem Bau des Zollhauses am Abzweig der Heiligenkirchener Chaussee von der Hiddeser Chaussee in der Inselwiese entstand, war die ehemalige Grotte der barocken "Friedrichstaler Anlagen" noch nicht zum Mausoleum umgebaut. Mit dem Abbruch des Zollhauses 1966 wurde dieser Wohnplatz aufgegeben. Weitere Wohnhäuser waren an dieser abgelegenen Stelle nicht entstanden.

Verwaltungszugehörigkeit

Wohnplatz "Grotte" in der Bauerschaft Heiligenkirchen, spätestens seit 1894 Adresse "Zollhaus" (Adressbuch). Um 1920 Umgemeindung nach Detmold.

Siedlungscharakteristik

Einzelnes Wohnhaus mit Wegegelderhebungs-Station.

Ortsname

Nach der gegenüberliegenden Grotte, einer barocken Parkstaffage, benannt. Die Grotte wurde 1855–1857 zum fürstlichen Mausoleum umgebaut.

Hausstätten

Objekte

Literatur

Joachim Kleinmanns, Das "Zollhaus" an der Grotte bei Detmold. Bautechnische Innovationen im Jahr 1803, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, 92 (2023), S. 214–241.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise


Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 13.09.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 13.09.2026 von Joachim Kleinmanns