Grotte, Wohnplatz in Heiligenkirchen)
| Grotte, Wohnplatz in Heiligenkirchen) | |
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| Ortsteil | Heiligenkirchen |
| Karte | |
Einzig aus dem 1966 abgebrochenen Zollhaus bestehend.
Lage

Gegenüber dem Mausoleum an der Paderborner Straße.
Geschichte
Als dieser Wohnplatz 1803 mit dem Bau des Zollhauses am Abzweig der Heiligenkirchener Chaussee von der Hiddeser Chaussee in der Inselwiese entstand, war die ehemalige Grotte der barocken "Friedrichstaler Anlagen" noch nicht zum Mausoleum umgebaut. Mit dem Abbruch des Zollhauses 1966 wurde dieser Wohnplatz aufgegeben. Weitere Wohnhäuser waren an dieser abgelegenen Stelle nicht entstanden.
Verwaltungszugehörigkeit
Wohnplatz "Grotte" in der Bauerschaft Heiligenkirchen, spätestens seit 1894 Adresse "Zollhaus" (Adressbuch). Um 1920 Umgemeindung nach Detmold.
Siedlungscharakteristik
Einzelnes Wohnhaus mit Wegegelderhebungs-Station.
Ortsname
Nach der gegenüberliegenden Grotte, einer barocken Parkstaffage, benannt. Die Grotte wurde 1855–1857 zum fürstlichen Mausoleum umgebaut.
Hausstätten
Objekte
Literatur
Joachim Kleinmanns, Das "Zollhaus" an der Grotte bei Detmold. Bautechnische Innovationen im Jahr 1803, in: Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde, 92 (2023), S. 214–241.</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 13.09.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 13.09.2026 von Joachim Kleinmanns