Hornsche Straße Kolonat Nr. 3 (Remmighausen)

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Hornsche Straße Kolonat Nr. 3 (Remmighausen)
OrtsteilRemmighausen
StraßeHornsche Straße (Remmighausen)
HausnummerKolonat Nr. 3
Karte
Adressbuch von 1901Nein

Erstmals erwähnt 1467, ehemals Kolonat Nr. 3. Fieners Hof lag zwischen Hüppe und Betge ungefähr dort, wo das Besitztum Bicker liegt. Die alte Pumpe in Bickers Garten steht auf dem Fienerschen Brunnen."[1] 1901 im Adressbuch kein Eintrag, da der Hof schon aufgelöst war.[2]

Geschichte

Figener, Finner, Fiener oder Fienert.

Erstmals erwähnt im Landschatzregister von 1467: "To Remmygkhusen de Figener 3½ g." Erneut beim Landschatz 1497: "Remickhusen de Figener 1½ g." und 1507: "Remmickhusßen de Fygener 2½ g."[3]

1590 zahlte "Fiener" 2½ Fl. Landschatz.[4]

1614 war der Vollspännerhof Eigentum der Landesherrschaft, an die auch der Zehnt entrichtet und Burgfestdienst geleistet wurde. Die Kirche in Detmold erhielt 2 Scheffel Getreide. Der Hof besaß laut Salbuch 1614 sechs Pferde, zwei Stuten; Land zu 2 Fudern; Heuwachs zu 8 Fudern; 10 voll gemästete Schweine, 11 Kühe, 7 Rinder, 7 Kälber, 21 Schweine. Jährlich gab Fiener an die Landesherrschaft 1 feistes Schwein. "Gibt auch jahrlichs in die Rentcammer; zum halben Landschatze 2½ Gfl. Hat ausstendig Gelt 4 TIr."[5]

Der Salbuch-Eintrag um 1617 lautet: "Johan Finner M. G. H. eigen; I. G. Pfachtkorn 8 Schfl. Rogken, 1 Mt. Habern, 1 Malschwein, 6 Schfl. Schweinhabern; in die Rentcamern Mitwinterschatz 10/½ Gr. 3½ d., Mitsomerschatz 10½ Gr. 3½ d.; Burgfestgelt 2 Rtl.; Landschatz 2½ Gfl.; 3 Huner; den Zehenden und eine feiste Kuhe. Dienet wochentlich mit den Pferden einen Tag. (Den Fleschzehnden.) Den S. Viets Dechen zu Dettmoldt 1 Schfl. Gersten, 1 Schfl. Habern."[6]

1618 zahlte "Finner" den vollen Landschatz von 5 Gfl.[7]

1620 ist im Amt Horn unter den Leibeigenen ein Gerd Nagel verzeichnet, der "von Fieners Hof zu Rhemkhusen newelich kommen. Mus sich freikaufen. Sonst ist Nagels Hof frei."[8]

Im Salbuch-Eintrag von 1721 ist der Gebäudebestand des Hofes ersichtlich: "Fiener zu Remmighaußen, 1 Wohnhauß, 1 Leibzuchtshauß, 1 Schoppen, 1 Pferdehauß, 1 Backhauß. [9] Bei Vergabe der Hausnummern 1766 war Fiener der zweigrößte Hof in Remmighausen. Er pflegte vier Rinder und fünf Schweine auf die Gemeinheit zu treiben.

1782 ist Fiener nur noch ein großer Halbmeier (1703 war er noch ein Vollspänner gewesen). Er hatte sich 1800 gegen 3 rt jährlich freigekauft (schon 1718 hatte er den Zehnten für eine Zahlung von 800 rt abgelöst). Das Pferdehaus ist nicht mehr vorhanden, stattdessen ein Schweinehaus und ein Kotten auf dem Ellerkamp.[10] Fiener kaufte sich am 5. August 1800 gegen einen jährlichen Canon von 3 Reichsthalern 11 Groschen von Leib- und Gutseigentum frei.[11]

Nach dem Tod ihres Mannes, wollte die Witwe Fiener den Hof nicht weiter bewirtschaften. So entschloss sie sich 1823, ihn meistbietend zu verkaufen: "Detmold. Auf Nachsuchen der Witwe, Colona Fiener soll deren Colonat Nr. 3. zu Remminghausen am Montage den 12ten May c., Morgens 11 Uhr, auf hiesiger Amtsstube zum meistbietenden Verkaufe ausgestellt werden. Nach dem Saalbuche gehören zu diesem, an der Chaussée von Detmold nach Meinberg belegenen, Colonate:
1) Hofraum: 3 Schfl. 2 Mtz.
2) an Gebäuden: Wohnhaus, 1 Leibzucht, 1 Schoppen, 1 Backhaus, 1 Schweinehaus
3) an Gärten: 2. Schfl. 4 Mtz.
4) an Ländereyen: 3 Fuder 20 Schfl. 2 Mtz.
5) an Wiesen: 18 Schfl. 1½ Mtz.
6) an Hudeland: 33 Schfl. 5 Mtz.
7) an Holzwachs: ppter 16 Schfl. 2 Mtz. und
8) Gemeinheits-Nutzung für 4 Rinder und 5 Schweine.
Auch ist die Witwe Colona Fiener nicht abgeneigt, das Mischersche Colonat Nr. 4. zu Schönemark, welches von dem Fienerschen aus bewirthschaftet werden kann, zu verkaufen. Detmold den 8ten April 1823. Fürstl. Lipp. Amt daselbst."[12]

Ein Verkauf erfolgte aber nicht, denn der Salbuch-Eintrag von 1827 ist unverändert zu 1782.[13] Allerdings findet sich 1843 ein "Hackmann modo Fiener" als Besitzer, der als Vermieter der Einligerwohnungen auftaucht: "Remmighausen. In meinem Kottenhause sind zwei Einlieger-Wohnungen, die eine sofort, die andere Ostern künftigen Jahrs, nebst Zubehör, zu vermiethen. Remmighausen, im November 1843. Hackmann m. Fiener."[14]

1851 und 1852 wurden zwei Diebstähle auf dem Kolonat verübt, bei denen jeweils die Knechte bestohlen wurden: "Detmold. Den Knechten auf dem Colonate Fiener Nr. 3 zu Remmighausen sind, der Anzeige nach, gestern entwandt:
1) ein grüner wollener und ein grüner baumwollener Rock,
2) ein carrirtes und zwei grüne baumwollene Beinkleider,
3) eine weiße neue Weste mit rothen Blumen,
4) eine alte baumwollene Weste mit rothen Streifen,
5) ein altes weißes und zwei rothgestreifte Halstücher,
6) zwei Kappen von grünem Tuch,
7) zwei Paar Kamaschen von gelblichem Tuch und
8) ein Kissenbezug mit rothen Blumen und weißen Streifen.
Dieses wird mit dem gewöhnlichen Ersuchen bekannt gemacht.
Detmold den 15ten Mai 1851. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[15] Sowie 1852: "Der Anzeige nach ist dem Wilhelm Witte aus Billerbeck, Dienstknecht auf dem Colonate Fiener Nr. 3 in Remmighausen, in der Nacht vom 18/19 d. M. entwandt:
1) ein fast neuer leinener blauer Kittel,
2) eine Kappe von schwarzem Tuch mit ledernem Schirm und Stirnband und
3) ein Paar fast neue Schuh, unter den Sohlen mit Nägeln und unter den Absätzen mit Hufeisen versehen, das eine dieser ist zur Hälfte abgebrochen und sind dafür Nägel eingeschlagen.
Dieses wird mit dem gewöhnlichen Ersuchen bekannt gemacht. Detmold den 27. März 1852. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[16]

Im Juni 1852 wurde dann erneut der Verkauf des Hofes inseriert: "Detmold. Das Colonat Fiener Nr. 3 zu Remmighausen, wozu nach dem Cataster gehören:
ein Wohnhaus,
ein Leibzuchtshaus,
ein Schoppen,
ein Backhaus,
ein Schweinehaus,
ein Kotten auf dem Ellerkampe,
3 Schfl. 2 Mtz. Hofraum,
2 Schfl. 1 Mtz. Gartenland,
167 Schfl. Ackerland,
18 Schfl. 1½ Mtz. Wiesen,
22 Schfl. 3 Mtz. Hude,
16 Schfl. 2 Mtz. Holz und der Gemeinheitsnutzen für 4 Rinder und 5 Schweine,
soll wegen Familienverhältnisse freiwillig verkauft werden. Termin dazu ist auf Montag den 5. k. M., Morgens 10 Uhr auf dem Fienerschen Colonate angesetzt. Kaufliebhaber wollen sich dann dort einfinden. Die Verkaufsbedingungen, sowie der Anschlag von dem Colonate können hier eingesehen, auch auf Verlangen in Abschrift gegen die Gebühr mitgetheilt werden. Detmold den 17. Juni 1852. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[17]

Im ersten Anlauf wurde kein ausreichendes Gebot abgegeben, weshalb ein zweiter und dann ein dritter Termin angesetzt wurden: "Detmold. Auf das Colonat Fiener Nr. 3 in Remmighausen ist heute nur das Gebot von 11.000 Rthl. erfolgt und deshalb anderweiter Termin zum Verkauf desselben im Ganzen, sowie auch in einzelnen Theilen auf Montag den 26. d. M. angesetzt. Kaufliebhaber wollen sich dann, Nachmittags 3 Uhr, auf dem Fienerschen Colonate einfinden. Detmold den 5. Juli 1852. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[18] Sowie am 16. August 1852: "Detmold. Zum öffentlich meistbietenden Verkaufe des in Nr. 26 und 27 des Regierungsblattes näher beschriebenen Colonats Fiener Nr. 3 in Remmighausen ist dritter und dem Befinden nach letzter Termin auf den 16. k. M. angesetzt; Kaufliebhaber wollen sich dann, Nachmittags 3 Uhr, auf dem Fienerschen Colonate einfinden. Detmold den 27. Juli 1852. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[19] Ein Käufer fand sich jedoch noch nicht. Noch vor dem Verkauf des Kolonats wurden die Mobilien veräußert, zunächst in zwei Terminen die Ernte: "Remmighausen. Montag den 23. August soll auf dem Fienerschen Colonate Nr. 3 daselbst Mengelkorn, Weitzen, Gerste, Rauhfutter und Hafer Morgens um 8 Uhr meistbietend verkauft werden. Remmighausen den 20. Aug. 1852. Hackmann m. Fiener."[20] und "Dienstag den 31. August soll auf dem Fienerschen Colonate Nr. 3 daselbst Hafer und Gerste Morgens 8 Uhr meistbietend verkauft werden. Remmighausen den 27. Aug. 1852. H. Hackmann m. Fiener.[21] Am 9. September 1852 wurde dann das Fiener’sche Kolonat "noch einmal zum meistbietenden Verkaufe ausgesetzt […]. Kaufliebhaber werden dazu unter dem Bemerken eingeladen, daß dann der Zuschlag sofort zu erwarten ist."[22] Eine Woche später, am 14. und 15. September, waren dann "das Gras in vier Wiesen" sowie "5 Pferde, 10 Stück Rindvieh, Ackergeräthschaften, Korn, Stroh, Heu, Hausinventarienstücke und Gartenfrüchte, namentlich Kartoffeln" an der Reihe,[23] was am 27. September noch fortgeführt wurde ("Kühe, Feld- und Gartenfrüchte, Stroh, reines Korn und allerlei Hausgeräthe gegen baare Bezahlung").[24] Die Auflösung des Hofes fand dann mit dem Verkauf der Gebäude am 6. Dezember 1852 durch Schönlau und Kuhlo seinen Abschluss.[25] 1854 kam es dann zur Dismembration des Kolonates Nr. 3.[26] 100 Jahre später berichtete Schnare: "Alte Leute wissen noch vom Hörensagen, daß dieser Hof einmal bestanden hat, gekannt hat ihn kein Lebender mehr, denn schon vor zirka hundert Jahren verschwand er."[27]

Laut Salbuch erfolgte die Umschreibung auf die Kolone Schönlau Nr. 2 und Hüppe Nr. 6 erst 1858, die die Ländereien mit ihren Kolonaten verkoppelten.[28] Mit Landverkäufen wurden dann Ländereien für Neuwohner frei, wodurch die Stätten Nr. 15–17, 19 u. a. auf ursprünglich Fienerschem Grund entstanden.

Der letzte Eigentümer des Kolonats war offenbar "gemüthskrank“, was wohl zum Verkauf des Hofes führte: "Wir unterzeichnete Curatoren des gemüthskranken Excolon Fiener in Remmighausen haben dem Auditor W. Piderit in Detmold die Rechnungsführung des Fienerschen Vermögens übertragen und ersuchen daher diejenigen, welche an den erwähnten Fiener Zahlungen zu leisten oder Gelder von demselben zu empfangen haben, sich dieserhalb an den von uns bestellten Rechnungsführer zu wenden. Detmold den 20. Januar1853. Conductor Asemissen. Uekermann an der Bega."[29]

1855 kam es zur Ablösung der Huderechte: "Fürstliche Rentcammer hat die Ablösung der Hudegerechtsame, welche der Dorfschaft Remmighausen, auf einem früherhin zu dem Fienerschen Colonate Nr. 3 das., jetzt zur herrschaftlichen Meierei Johannettenthal gehörenden Grundstücke unter dem Schäferdreisch zu 13 Scheffels. 26 Quadrat-R. zustanden, durch Capitalzahlung bewirkt und ist dem darüber abgeschlossenen Vertrage heute die Bestätigung ertheilt worden. Dritte Berechtigte, welche dieserhalb Ansprüche machen zu können vermeinen, werden aufgefordert, solche innerhalb 3 Monaten und spätestens in dem dazu auf den 7. Juli d. J. angesetzten Termine bei deren Verlust hier anzumelden. Detmold den 31. März 1855. Fürstlich Lippische Ablösungs-Commission. Heldman."[30]

1858 wurden die auf dem Kolonat Fiener eingetragenen Schulden gelöscht, da sie bereits getilgt seien: "Detmold. Auf das Colonat Fiener Nr. 3 zu Remmighausen sind ingrossiert:
1) am 15. Januar 1804 für Fürst. Unterstützungsasse 400 Rthl.;
2) am 24. Juli 1805 für Meier Herm zu Entrup modo Rath Antze zu Detmold 500 Rthl.
3) am 24. April 1822 für Col. Kuhlemann Nr. 5 zu Spork 80 Rthl.
Nach Anzeige der Curatoren des geisteskranken August Fiener sind die fraglichen Capitalien längst abgetragen, die quittirten Urkunden aber abhanden gekommen. Es werden deshalb Alle, welche an die Ingrossata Ansprüche und Rechte machen zu können vermeinen, aufgefordert, solche so gewiß binnen 6 Wochen und spätestens in termino den 15. Mai d. J. hier anzumelden und nachzuweisen, als sie sonst nicht weiter gehört und die Ingrossata im Hypothekenbuche gelöscht werden sollen. Detmold den 29. März 1858. Fürstlich Lippisches Amt. Hasse."[31] "Detmold. An die auf das Colonat Fiener Nr. 3 zu Remmighausen ingrossirten, in der Edictalladung vom 27. März curr. näher angegebenen Capitalien sind bislang Rechte und Ansprüche nicht angemeldet. Es sind deshalb dem angedrohten Präjudize gemäß die fraglichen Obligationen durch Decret vom heutigen Tage für erloschen erklärt, und ist deren Löschung vollzogen worden. Detmold den 1. Juli 1858. Fürstlich Lippisches Amt das. Sprütten e. s."[32]

Gebäude

1721 ein Wohnhaus, ein Leibzuchthaus, ein Schoppen, ein Pferdehaus, ein Backhaus.[33]

1854 Wohnhaus, Leibzucht, Kotten auf dem Ellernkamp.[34]

Der Kotten auf dem Ellernkamp: "No.3 (Lenstrup). Bauernhaus, erbaut 1842/43 durch Maurermeister Kuhlmeier in Meinberg und Zimmermeister Lesemann in Wellentrup. Massiver Putzbau, Torbogen segmentbogig, die Torpfosten mit angedeuteten ionischen Säulen. Durchgehendes Gesims. Die Ecken mit Quader-Imitation."[35]

Inschriften

Torbogen-Inschrift des wohl 1852 in den Forstweg in Berlebeck umgesetzten Hauses:
"WER NUR DEN LIEBEN GOT LAST WALTEN UND HOFET AUF / IHN ALLE ZEIT DEN WIRD ER WUNDERLICH ERHALTEN IN ALLEM / CRETZ UND TRAURIGKEIT DER HAT AUF KEINEN SAND GEBAUET / JOHAN HENRIG MOLLER UND MARGRET LUERS ANNO 1703 / D 22 IUNI M H P".

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1617 Johann Finner.

1692 Johann Henrich Möller wird Fiener, ev., Vollspänner in Remmighausen, Nr. 3, * 1676 (c) in Fissenknick, † 2.7.1725 (v) in Remmighausen, ‡ 2.7.1725 in Detmold, oo 1/2 K 04.11.1692 in Detmold mit Anna Margaretha Lüer wird Fiener (Lüvs), ev., * 31.5.1653 (v) in Bremke, ~ 31.5.1653 in Heiden, † 29.3.1712 (v) in Remmighausen, ‡ 29.3.1712 in Detmold.

Literatur

Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952].

Quellen

LAV NRW OWL, D 72 Falkmann / Nachlass August Falkmann, Nr. 95: Aktenauszüge und Abschriften zur lippischen Geschichte, Bd. 23: Erbteil der Leibzüchter auf dem Hof Fienert [Fiener] in Remmighausen (1697).

LAV NRW OWL, L 83 G / Lippische Justizkanzlei, Schulden und Depositen, Nr. 155: Moratoria für: Kolon Meyer Johanmann und Backhaus zu Vahlhausen, 1771-1772 Vollmeier Fienert zu Remminghausen, 1770-1771 Großkötter Görder zu Sch..., (1770-) 1771 (-1773)

LAV NRW OWL, L 92 T 1 / Lippische Rentkammer - Kolonate, Nr. 199: Fiener, (Großes) Halbmeierkolonat Remmighausen Nr. 3, 1772-1800

LAV NRW OWL, L 92 B / Lippische Rentkammer - Meiereien, Nr. 195: Ankauf des Tiemannschen Kolonats Nr. 2 zu Meierfeld und des Fienerschen zu Remmighausen für die Meierei Johannettental, 1821

LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15, Bd. 1: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783–1852, Nr. 19: Dismembration des Kolonats Fiener Nr. 3 in Remmighausen, 1852

LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15, Bd. 2: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 2, 1853–1865, Nr. 25.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952], S. 25 f.
  2. ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 222.
  3. ↑ Herbert Stöwer (Bearb.), Die ältesten lippischen Landschatzregister von 1467, 1488, 1497 und 1507 (Westfälische Schatzungs- und Steuerregister; 7), Münster 2001, S. 114 f.
  4. ↑ Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  5. ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 36 f.
  6. ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 17/18
  7. ↑ Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
  8. ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 463.
  9. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 212v.
  10. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 810.
  11. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1231.
  12. ↑ Fürstlich Lippisches Intelligenzblatt, Nr. 16 (19.4.1823).
  13. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1231.
  14. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (18.11.1843) 46.
  15. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (24.5.1851) 21.
  16. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (3.4.1852) 14.
  17. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (19.6.1852) 25.
  18. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (10.7.1852) 28.
  19. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (31.7.1852) 31.
  20. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (21.8.1852) 34.
  21. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (28.8.1852) 35.
  22. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (4.9.1852) 36.
  23. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (11.9.1852) 37.
  24. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (25.9.1852) 39.
  25. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (27.11.1852) 48.
  26. ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 19: Dismembration des Kolonats Fiener Nr. 3 in Remmighausen, 1852; sowie Nr. 25: Verkauf des Kolonats Fiener Nr. 3 zu Remmighausen und dessen spätere Dismembration, 1854.
  27. ↑ Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952], S. 25 f.
  28. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1125.
  29. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (22.1.1853) 4.
  30. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (7.4.1855) 14.
  31. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (3.4.1858) 14.
  32. ↑ Fürstlich-Lippisches Regierungs- und Anzeigeblatt (3.7.1858) 27.
  33. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 212v.
  34. ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1125.
  35. ↑ Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1935.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

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Seite erstellt am 01.10.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 01.10.2026 von Joachim Kleinmanns