Von-Stauffenberg-Straße Kirche (Bad Salzuflen)
| Von-Stauffenberg-Straße Kirche (Bad Salzuflen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Bad Salzuflen (Kernstadt) |
| Straße | Von-Stauffenberg-Straße (Bad Salzuflen) |
| Hausnummer | Kirche |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | |
Ev.-ref. Kirche Bad Salzuflen
Geschichte
Zwar nennt eine steinerne Inschrift die Jahreszahl 1400, doch die Anfänge der Stadtkirche auf dem Hallenbrink dürften in deutlich früherer Zeit zu finden sein. Es handelte sich anfangs nur um eine Filialkirche der Kilianskirche in Schötmar, zu der Salzuflen nachweislich zwischen 1231 und 1531 gehörte.[1]
Gebäude
Inschriften
Glocken
Eine Glocke ohne Jahreszahl (die Zahl war bei der Feuersbrunst 1762 geschmolzen) fiel unter die Kriegsabgabe 1917. 1763 und 1764 sind neue Glocken gegossen worden, die jedoch bereits 1765 und 1772 umgegossen wurden. Zwei Glocken aus den Jahren 1882 und 1900 fielen unter die Kriegsabgabe 1917. 1922 wurden drei Gußstahlglocken beim Bochumer Verein gegossen und am 22. März 1922 geweiht. Dieses Dreiergeläut ist das tiefste Geläut in Lippe.
[2], [3]
| Schlagton | Gussjahr | ⌀ in mm | m in kg | Inschrift |
| A | 1922 | k.A. | 335 | Glaube |
| c1 | 1922 | k.A. | 195 | Hoffnung |
| d1 | 1922 | k.A. | 140 | Liebe |
Orgel
Eigentümer
Ev.-ref. Kirchengemeinde Bad Salzuflen
Pastoren
- JJJJ
Literatur
- Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004
Quellen
Weblinks
- Internetseite der Kirchengemeinde https://stadtkirche-bad-salzuflen.de/
- Archiv der Lippischen Landeskirche: Archivseite
Einzelnachweise
- ↑ Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004, S. 13
- ↑ Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17, Glockensachverständiger
- ↑ Ernst Wiesekopsieker, Die Glocken des Lipperlandes, 1970. Unveröffentlichtes Manuskript, Archiv der Lippischen Landeskirche 02.01.01 Nr. 3237
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 21.01.2026 von Wolfgang Kramer
Letzte Änderung am: 15.09.2026 von Wolfgang Kramer