Ev.-ref. Kirche Helpup

Lagesche Straße 36 (Helpup)
OrtsteilHelpup
StraßeLagesche Straße (Helpup)
Hausnummer36
Karte
Adressbuch von 1901
Helpup - dieser Name stand ursprünglich nicht für ein Dorf, sondern für einen Krug mit Zollstation und Vorspann, der seit 1640 nachweisbar ist. "Help up" wurde gerufen ...[1]

Geschichte

Die Grundsteinlegung der Kirche fand am 31. August 1906, die Einweihung am 20. März 1908 statt.[2]

Gebäude

 
Kirche Helpup, 2010, Foto: Tola69

Der Entwurf der neuromanischen Saalkirche stammt von den Architekten Siebold und Winkler aus Bethel.[1] Kirche und Turm aus Bruchsteinmauerwerk, Portal und Fenster mit Sandsteinfassungen.
Die Kirche ist in der Liste der Baudenkmäler der Stadt Oerlinghausen eingetragen.

Nahe der Kirche an der Adresse Friedhofsweg 2 befindet sich das Pfarrhaus, welches ebenfalls aus Bruchsteinmauerwerk errichtet ist.

Inschriften

Glocken

Die Stahlglocken der Kirche zu Helpup wurden 1908 vom Bochumer-Verein gegossen.
Das Geläut hat die Disposition: [3] [4] [5]

  • Auf fis1 gestimmt
  • Auf a1 gestimmt

Glockeninschriften sind nicht genannt.

Orgel

Die Steinmann-Orgel mit drei Manualen und Pedal aus dem Jahr 1968 wurde 1999 und 1922 renoviert.
Disposition:

Inventar

Eigentümer

Ev.-ref. Kirchengemeinde Helpup

Pastoren

bis 1926 [2]

  • 1905-1906 Immanuel Menges
  • 1906-JJJJ Wilhelm Müller

Literatur

  • Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Burkhard Meier, Lippische Kirchen, Detmold 2004, S. 153
  2. ↑ a b Wilhelm Butterweck, Die Geschichte der Lippischen Landeskirche, Schötmar 1926, Seite 418 ff
  3. ↑ https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=BESTAND-A92x91131204366683920220210101553727
  4. ↑ Lippische Landeskirche, Archivbestand 07.17
  5. ↑ Theolog. Bibliothek der Lippischen Landeskirche: "Die Glocken des Lipperlandes"

Autor*innen

Wolfgang Kramer

Seitenhistorie

Seite erstellt am 15.06.2026 von Wolfgang Kramer

Letzte Änderung am: 16.06.2026 von Wolfgang Kramer