Hörster Bruch 8 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen

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|Hausnummer1901=036
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}}Hier befindet sich der ehemalige Halbspännerhof Weeke, früher Hörste Nr. 36.
}}Hier befindet sich der ehemalige Halbspännerhof Weeke, früher Hörste Nr. 36.
Weitere Höfe/Stätten "Weeke" finden sich u. a. in Hörste (Nr. 26, Nr. 38), in Mackenbruch und in Pivitsheide VL.


[[Datei:Hof Weeke.jpg|mini|Hof Weeke, ehem. Hörste Nr. 36  -  noch bewirtschaftet  -  1950er Jahre ? ; links neben dem Haupthaus das 1890 erbaute Schweinehaus ? ; aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]
[[Datei:Hof Weeke.jpg|mini|Hof Weeke, ehem. Hörste Nr. 36  -  noch bewirtschaftet  -  1950er Jahre ? ; links neben dem Haupthaus das 1890 erbaute Schweinehaus ? ; aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]
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''Arendt Geerß ist amptfreÿ, gibt dem Kloster Marienvelde den Zehenden. Der Herrschaft gibt er in allen Posten dem Weeken gleich, allein, das er, Gerß, 2 Gfl. Landschatz und also ½ Gfl. geringer gibt.''
''Arendt Geerß ist amptfreÿ, gibt dem Kloster Marienvelde den Zehenden. Der Herrschaft gibt er in allen Posten dem Weeken gleich, allein, das er, Gerß, 2 Gfl. Landschatz und also ½ Gfl. geringer gibt.''


Die beiden Höfe stellen gemeinsam für die Dienste ein Gespann, werden deshalb als (große) Halbspänner bezeichnet. Die Zugehörigkeit dieser Höfe zum „Amt Barkhausen“, einem frühen Hofverband um das Gut Niederbarkhausen/ in der Grenzregion Lippe/Ravensberg [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_Barkhausen], stellt in Hörste eine Besonderheit dar. Gemeinsam mit zwei weiteren Höfen in der Vogtei Lage, Wissmann zu Ehrentrup und Wissmann zu Wissentrup, stellen sie die Landesverwaltung vor Herausforderungen: 1640 wird im Salbuch der Vogtei Lage zu ihnen nur vermerkt, sie fänden sich in den Oerlinghausischen Registern.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 92,  S. 142</ref> 1664 und nochmals 1749 scheint die Abgaben-Erhebung aber unzureichend zu funktionieren; die Steuer-Erhebung durch die Vogtei Oerlinghausen wird nach Gesprächen auf Beamtenebene erneut bekräftigt.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 144, S. 87</ref>  Dazwischen (1683 – 1685) hat sich selbst das Reichskammergericht in Wetzlar mit der korrekten Zuordnung der vier Höfe befassen müssen.<ref>LAV NRW OWL, L 82 / Lippische Reichskammergerichtsakten, Nr. 399</ref>  Erst später setzt wohl ein Umdenken ein; 1787 werden die vier von Alters her dem Amt Barkhausen zugehörigen und dadurch teils/bisher Oerlinghausischen Höfe endgültig in ihre (Standort-) Bauerschaften und damit in die Vogtei Lage umgemeindet.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Fach 21 Nr. 2: Umschreibung der ursprünglich zum Amt Oerlinghausen gehörigen, dann aber dem Amt Detmold inkorporierten Untertanen Kolon Wißmann zu Ehrentrup, Wißmann zu Wissentrup, Gees und Weeke zu Hörste (1785 – 1787)</ref><ref>LAV NRW OWL, L 108 Oerlinghausen / Amt Oerlinghausen Nr. 91: Abtretung der Kolonate Weeke und Geers zu Hörste, Wißmann zu Wissentrup und Wißmann zu Ehrentrup an die Vogtei Lage (1780-1787)</ref>
Die beiden Höfe stellen gemeinsam für die Dienste ein Gespann, werden deshalb als (große) Halbspänner bezeichnet. Die Zugehörigkeit dieser Höfe zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_Barkhausen „Amt Barkhausen“], einem frühen Hofverband um das Gut Niederbarkhausen/ in der Grenzregion Lippe/Ravensberg, stellt in Hörste eine Besonderheit dar. Gemeinsam mit zwei weiteren Höfen in der Vogtei Lage, Wissmann zu Ehrentrup und Wissmann zu Wissentrup, stellen sie die Landesverwaltung vor Herausforderungen: 1640 wird im Salbuch der Vogtei Lage zu ihnen nur vermerkt, sie fänden sich in den Oerlinghausischen Registern.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 92,  S. 142</ref> 1664 und nochmals 1749 scheint die Abgaben-Erhebung aber unzureichend zu funktionieren; die Steuer-Erhebung durch die Vogtei Oerlinghausen wird nach Gesprächen auf Beamtenebene erneut bekräftigt.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 144, S. 87</ref>  Dazwischen (1683 – 1685) hat sich selbst das Reichskammergericht in Wetzlar mit der korrekten Zuordnung der vier Höfe befassen müssen.<ref>LAV NRW OWL, L 82 / Lippische Reichskammergerichtsakten, Nr. 399</ref>  Erst später setzt wohl ein Umdenken ein; 1787 werden die vier von Alters her dem Amt Barkhausen zugehörigen und dadurch teils/bisher Oerlinghausischen Höfe endgültig in ihre (Standort-) Bauerschaften und damit in die Vogtei Lage umgemeindet.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Fach 21 Nr. 2: Umschreibung der ursprünglich zum Amt Oerlinghausen gehörigen, dann aber dem Amt Detmold inkorporierten Untertanen Kolon Wißmann zu Ehrentrup, Wißmann zu Wissentrup, Gees und Weeke zu Hörste (1785 – 1787)</ref><ref>LAV NRW OWL, L 108 Oerlinghausen / Amt Oerlinghausen Nr. 91: Abtretung der Kolonate Weeke und Geers zu Hörste, Wißmann zu Wissentrup und Wißmann zu Ehrentrup an die Vogtei Lage (1780-1787)</ref>
    
    
In der Volkszählung 1609 wird Weeke mit Frau, einem Sohn und drei Töchtern genannt und als vermögend eingeschätzt. 1645 hat der jetzt aktive Weeke fünf Kinder, nur 10 Taler an Forderungen ausstehen, selbst aber 400 Taler Schulden bei anderen. 1680 sind an Vieh 4 Pferde, 5 Kühe, 7 Schafe und 9 Schweine auf dem Hof.
In der Volkszählung 1609 wird Weeke mit Frau, einem Sohn und drei Töchtern genannt und als vermögend eingeschätzt. 1645 hat der jetzt aktive Weeke fünf Kinder, nur 10 Taler an Forderungen ausstehen, selbst aber 400 Taler Schulden bei anderen. 1680 sind an Vieh 4 Pferde, 5 Kühe, 7 Schafe und 9 Schweine auf dem Hof.


Ab etwa 1700 lassen sich die Besitzerfamilien rekonstruieren. Viele überlebende Kinder  -  eigentlich ein großes Glück  -  bedeutet zu jener Zeit aber auch sehr hohe Belastungen für den elterlichen Hof bei deren Verheiratung. Zwischen 1730 und 1743 kommen 150 Taler per Brautschatz auf den Hof Weeke, gleichzeitig werden fünf vom Hof weg heiratenden Kindern als Abfindung 1350 Taler (und Vieh) per Eheverschreibung zugesagt  -  zumeist hälftig sofort bei Eheschließung, zur anderen Hälfte in Raten z. B. über 10 Jahre zahlbar.
Die Besitzerfamilien des Hofes lassen sich ab etwa 1600 lückenhaft, ab etwa 1700 durchgängig rekonstruieren. Viele überlebende Kinder  -  eigentlich ein großes Glück  -  bedeutet zu jener Zeit aber auch sehr hohe Belastungen für den elterlichen Hof bei deren Verheiratung. Zwischen 1730 und 1743 kommen 150 Taler per Brautschatz auf den Hof Weeke, gleichzeitig werden fünf vom Hof weg heiratenden Kindern als Abfindung 1350 Taler (und Vieh) per Eheverschreibung zugesagt  -  zumeist hälftig sofort bei Eheschließung, zur anderen Hälfte in Raten z. B. über 10 Jahre zahlbar.


Trotz dieser Belastungen lassen die Weekes 1751 ein neues (bis heute erhaltenes) Haupthaus erbauen. Dies und der einige Jahre später beginnende 7-jährige Krieg führen zur völligen Überforderung des Hofes, Schulden werden nicht mehr bezahlt,<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 11 S. 360</ref> zahlreiche Auseinandersetzungen mit Gläubigern entstehen.<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 12 W 212</ref>  Schließlich wird der Hof Weeke elociert (unter amtliche Zwangsverwaltung gestellt).<ref>LAV NRW OWL, L 92 T 1 Nr. 1236</ref>  Der sich stolz „Freimeier“ nennende Johann Henrich Weeke II muss jede Einnahme abführen und darf keinen Taler ohne amtliche Genehmigung ausgeben.
Trotz dieser Belastungen lassen die Weekes 1751 ein neues (bis heute erhaltenes) Haupthaus erbauen. Dies und der einige Jahre später beginnende 7-jährige Krieg führen zur völligen Überforderung des Hofes, Schulden werden nicht mehr bezahlt,<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 11 S. 360</ref> zahlreiche Auseinandersetzungen mit Gläubigern entstehen.<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 12 W 212</ref>  Schließlich wird der Hof Weeke elociert (unter amtliche Zwangsverwaltung gestellt).<ref>LAV NRW OWL, L 92 T 1 Nr. 1236</ref>  Der sich stolz „Freimeier“ nennende Johann Henrich Weeke II muss jetzt jede Einnahme abführen und darf keinen Taler ohne amtliche Genehmigung ausgeben.
   
   
Nach der auf diese Weise über etliche Jahre erfolgten Sanierung wird der Hof noch anderthalb Jahrhunderte in der Familie bewirtschaftet, danach folgt in den ersten Nachkriegsjahrzehnten eine heimatvertriebene Pächterfamilie auf dem Hof Weeke.  
Nach der auf diese Weise über etliche Jahre erfolgten Sanierung wird der Hof noch anderthalb Jahrhunderte in der Familie bewirtschaftet, danach folgt in den ersten Nachkriegsjahrzehnten eine heimatvertriebene Pächterfamilie auf dem Hof Weeke. Danach endet die Jahrhundete währende Vollerwerbslandwirtschaft auf dem Hof Weeke; Hofstelle und Ländereien werden verkauft.


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==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm ‘‘Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV‘‘]</ref>==
==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>==
'''Auf dem Torbogen:<br>'''
'''Auf dem Torbogen:<br>'''
ACH MEIN GOTT WIE GROS IST DEINE GVTE DIE DV VERBORGEN HAST DENEN DIE DICH<br>
ACH MEIN GOTT WIE GROS IST DEINE GVTE DIE DV VERBORGEN HAST DENEN DIE DICH<br>
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
ca. 1695 – 1727 Johann Cord Weeke (1665 – 1727), ∞ (I) um 1695 NN († 1702/03), ∞ (II) um 1704 Anna Ilsabein Döldissen (1675 – 1756) vom Hof Meier zu Döldissen
um 1560 Heinrich I Weeke (oder eingeheir.) († vor 1600),  ∞ Aleke NN (oder Weeke) († 1599), 1599 als verstorbener Vater seiner Söhne Bartold und Johann genannt <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 130, S. 319</ref>
 
Kinder:
• Johann (um 1560 Gründer der StK-Stätte Weeke, später Kleineweeke Nr. 26 in Hörste ??)
 
• Bartold, Anerbe
 
• Berend, * um 1560, Stättengründer/Neuwohner a. d. Pivitsheide <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr.  130, S. 412/413</ref>
 
• Jutta, ledig; lebt mit ihrem ''natürlichen'' (unehelichen) Sohn Henrich auf dem Hof ihres Bruders Bartold, † 1599 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 135, S. 132</ref>
 
 
ca. 1585 – ca. 1619 Bartold Weeke, ∞ (I) 1586 NNw Wissmann zu Wissentrup <ref>LAV NRW OWL, L 85 Nr. 635</ref>, ∞ (II) 1604 Maria im Barke <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 246</ref>  (beide Eheleute † 1637 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 211, S. 131</ref>)
 
Kinder:
 
• Deppe, * um 1590, Anerbe
 
• NNw, * um 1592, ∞ 1617, wird Brinksche in Hörste Nr. 8 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 377</ref>
 
• (voreheliches Kind, * 1604)
 
 
ca. 1619 – 1662 Deppe Weeke, ∞ 1619 Lische Düchtige von Billinghausen Nr. 3 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 172, S. 369</ref>
 
Kinder: 5 (lebende) Kinder um 1645 <ref>LAV NRW OWL, L 101 C I, Nr. 94</ref>
 
• (voreheliches Kind, * 1618)
 
• (voreheliches Kind, * 1619)
 
• Agnese, * um 1627, ∞ 1655, wird Beiningsche in Hiddentrup <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 133, S. 558</ref>
 
• NNw, * um 1630, Anerbin
 
• NN
 
 
1662 – ca. 1702  Cordt Sundermann aus Ohrsen <ref>LAV NRW OWL, L 21, Nr. 135, S. 142 u. S. 145ff</ref>, ∞ 1662 NNw Weeke, Anerbin in Hörste, er wird Weeke († n. 11/1701)
 
Kinder:
 
• Johann Cord, * 1665, Anerbe <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 177, S. 168</ref>
 
 
ca. 1702 – 1727 Johann Cord Weeke (1665 – 1727), ∞ (I) um 1695 NN († 1702/03), ∞ (II) um 1704 Anna Ilsabein Döldissen (1675 – 1756) vom Hof Meier zu Döldissen


Kinder aus 2 Ehen:
Kinder aus 2 Ehen:
* 1698 Johann Henrich (I), Anerbe
* Johann Henrich I,* 1698, Anerbe
* 1699 Anna Elisabeth Ilsabein, ∞ 1720, wird Düchtingsche in Billinghausen Nr. 3 († 1772)
* Anna Elisabeth Ilsabein, * 1699, ∞ 1720, wird Düchtingsche in Billinghausen Nr. 3 († 1772)
* 1705 Anna Ilsabein, ∞ 1730, wird Geessche in Hörste Nr. 37 († 1750)
* Anna Ilsabein, * 1705, ∞ 1730, wird Geessche in Hörste Nr. 37 († 1750)
*   1706        Töns Jobst, ∞ 1732, wird Bade in Waddenhausen
* Töns Jobst, * 1706, ∞ 1732, wird Bade in Waddenhausen
*   1711        Johann Berend, ∞ 1742, wird Bekmann in der brand. Senne  
* Amelie Margaretha, * 1709, ∞ 1742, wird Brinkmannsche in Hiddentrup († 1782)
* 1714 <u>Philip</u> Henrich, ∞ 1743, wird Bornmeyer in Oberbarkhausen († 1793)
* Johann Berend, * 1711, ∞ 1742, wird Bekmann in der brand. Senne  
* um 1717      Amelie Margaretha, ∞ 1742, wird Brinkmannsche in Hiddentrup
* <u>Philip</u> Henrich, * 1714, ∞ 1743, wird Bornmeyer in Oberbarkhausen († 1793)
 




1727 – 1758 Johann Henrich Weeke (I) (1698 – 1758), ∞ 1730 Anna Elisabeth Obermeier (1708 – 1769) aus Lückhausen
1727 – 1758 Johann Henrich Weeke I (1698 – 1758), ∞ 1730 Anna Elisabeth Obermeier (1708 – 1769) aus Lückhausen


Kinder:
Kinder:
* 1733 Johann Henrich (II), Anerbe
* Johann Henrich II, * 1733, Hoferbe nach Vertrag von 1760
*   1737        Anna Margaretha Elisabeth († 1741)
* Anna Margaretha Elisabeth, * 1737 († 1741)
*   1739        Johann Berend
* Johann Berend, * 1739
*   1742        Henrich Philip
* Johann Henrich Philip, * 1742, eigentlicher Anerbe, ∞  1770, 1774 Gründer der Stätte Hörste Nr. 38




1758 – 1801 Johann Henrich Weeke (II) (1733 – nach 1805), ∞ 1760 Anna Margrethe Elisabeth Orbke (1735 – 1806) aus Bechterdissen
1760 – 1801 Johann Henrich Weeke II (1733 – 1805), ∞ 1760 Anna Margrethe Elisabeth Orbke (1735 – 1806) aus Bechterdissen


Kinder:
Kinder:
* 1761 Anna Sophia Elisabeth
* Anna Sophia Elisabeth, * 1761
* 1768 Johann Henrich († 1769)
* Johann Henrich, * 1768 († 1769)
* 1770 Anna Maria Sophia Ilsabein
* Anna Maria Sophia Ilsabein, * 1770
* 1774 Töns Henrich, Anerbe
* Töns Henrich, * 1774, Anerbe




1801 – 1811 Töns Henrich Weeke (1774 – 1811), ∞ 1801 Anne Marie Elisabeth Obersiebrasse aus Stieghorst; sie ∞ (II) 1811 Wilhelm Christoph Brune (1780 – 1824) aus Fordissen, Amt Heepen
1801 – 1811 Töns Henrich Weeke (1774 – 1811), ∞ 1801 Anne Marie Elisabeth Obersiebrasse aus Stieghorst; sie ∞ (II) 1811 Wilhelm Christoph Brune (1780 – 1824) aus Fordissen, Amt Heepen


Kinder aus 2 Ehen:
Kinder aus 2 Ehen:
* 1802 Friderich Adolph
* Friderich Adolph, * 1802
* 1804 Caroline Sophie Elisabeth
* Caroline Sophie Elisabeth, * 1804
* 1806 Johann Henrich Philip († 1806)
* Johann Henrich Philip, * 1806 († 1806)
* 1807 Johann Berend Christoph, Anerbe
* Johann Berend Christoph, * 1807, Anerbe
*   1812        Hanne Amalie
* Hanne Amalie, * 1812
*   1813        Friedich Wilhelm, ∞  1845, Einl. u. Spinner in Hörste, († 1888)
* Friedich Wilhelm, * 1813, ∞  1845, Einl. u. Spinner in Hörste († 1888)




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Kinder:
Kinder:
* 1838 <u>Justine</u> Friederike, ∞ 1864, wird Brandingsche in Ehrentrup Nr. 3
* <u>Justine</u> Friederike, * 1838, ∞ 1864, wird Brandingsche in Ehrentrup Nr. 3
* 1840 <u>Johanne</u> Friederike Juliane, ∞ 18xx, wird Brinkmannsche in Mackenbruch
* <u>Johanne</u> Friederike Juliane, * 1840, ∞ 1873, wird Brinkmannsche in Mackenbruch Nr. 7
* 1843 Heinrich <u>Gottfried</u>, Anerbe
* Heinrich <u>Gottfried</u>, * 1843, Anerbe
* 1845 <u>Juliana</u> Franziska, ∞ 1874, wird Hanningsche in Hörste Nr. 39 († 1878)
* <u>Juliana</u> Franziska, * 1845, ∞ 1874, wird Hanningsche in Hörste Nr. 39 († 1878)




1878 – 1904 Heinrich <u>Gottlieb</u> Weeke (1843 – 1904), ∞ 1873 Henriette Caroline <u>Amalie</u> Hollmann (1849 – nach 1924) von Ehrentrup Nr. 6
1878 – 1904 Heinrich <u>Gottlieb</u> Weeke (1843 – 1904), ∞ 1873 Henriette Caroline <u>Amalie</u> Hollmann (1849 – nach 1924) von Ehrentrup Nr. 6


Kinder:
Kinder:
* 1875 Friederike <u>Ottilie</u> Amalie
* Friederike <u>Ottilie</u> Amalie, * 1875
* 1876 Reinhard Gottlieb († 1877)
* Reinhard Gottlieb, * 1876 († 1877)
* 1879 Emilie Johanne, ∞ 1903 K. H. Meier in Mülheim/Ruhr
* Emilie Johanne, * 1879, ∞ 1903 K. H. Meier in Mülheim/Ruhr
* 1882 Reinhard Gottlieb Adolf († 1883)
* Reinhard Gottlieb Adolf, * 1882 († 1883)
* 1884 <u>August</u> Gustav, Anerbe
* <u>August</u> Gustav, * 1884, Anerbe
* 1885 Gottlieb Paul Theodor
* Gottlieb Paul Theodor, * 1885
* 1888 Friederike Leandra
* Friederike Leandra, * 1888




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