Hohlweg 6 (Schlangen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus lippe-haeuser-wiki.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K Textersetzung - „{{Wiemann, Lanchel-Colstidi-Astanholte, 1969}}“ durch „{{WiemannLanchel1969}}“
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
Hans-Christian Schall (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 12: Zeile 12:


==Gebäude==
==Gebäude==
[[Datei:305_09_Hohlweg_6_Dr_Dubois_1944.jpg|thumb|Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 23; Foto: Dr. Dubois, 1944; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 305_09
]]
[[Datei:305_07_Hohlweg_6_Nr23_Dr_Dubois_1938.jpg|thumb|Torbogen mit Hausinschrift der Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 23; Foto: Dr. Dubois 1938; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 305_07
]]
Das 1777 erbaute Fachwerkhaus ist 1951 abgebrannt.<ref>{{WiemannGeschichte2011}}, S. 544ff. </ref>
Das 1777 erbaute Fachwerkhaus ist 1951 abgebrannt.<ref>{{WiemannGeschichte2011}}, S. 544ff. </ref>
==Inschriften==
==Inschriften==

Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 22:26 Uhr

Hohlweg 6 (Schlangen)
OrtsteilSchlangen (Ortskern)
StraßeHohlweg (Schlangen)
Hausnummer6
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeSchlangen
Hausnummer023

Frühere Hausstätte Schlangen Nr. 23[1]

Geschichte

Gebäude

Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 23; Foto: Dr. Dubois, 1944; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 305_09
Torbogen mit Hausinschrift der Hausstätte Schlangen ehem. Nr. 23; Foto: Dr. Dubois 1938; Kreisarchiv Lippe – Nachlaß Heinz Wiemann, Nr. 305_07

Das 1777 erbaute Fachwerkhaus ist 1951 abgebrannt.[2]

Inschriften

Hausinschrift:[3]

HERR GOTT GIB SCHUTZ UND GLÜCK IN DIESEM HAUS UND DEN HIMMEL WAN
WIR SOLLEN HERAUS CORD HENRICH BARTHOLD KAMPSCHRÖDER
DEN I TEN JULY ANNO 1777

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Hofbesitzer[4]
1620 (SALBUCH): Becker Pauwell (Nachtrag: jetzo Reinhard Becker), ein Kötter, hat 2 Kühe, Haus ziemlich und ein geringer Hof. Gibt nach Oesterholz ½ Sch. Pachtkorn. Ist dem Grafen eigen
1642 (HEBEREGISTER): Becker Johan tot, die Frau mit zwei kleinen Kindern nach Horn entwichen, lebt von Almosen, das Haus eingestürzt, die Länderei liegt ganz wüst
1663 (HEBEREGISTER): (fehlt)
1677 (HEBEREGISTER): Gerdt Becker
1678 (BRANDVERZEICHNIS): Gert Becker, Großkötter, ein Gebäude
1692 (HEBEREGISTER): Gerd Becker, Großkötter
1723 (HEBEREGISTER): Kamp Schröder
1776 (VOLKSZÄHLUNG): Kampschröder, Maurermeister
1782 (SALBUCH): Kamp Schröder, Hoppenplöcker, frei
1823 (VERMESSUNGSREGISTER): Camp Schröder, ein Wohnhaus, 4,5 ha.
  • Adressbuch 1901: Friedrich Hoffschlag, Maurermeister[5]
  • Adressbuch 1926: Gottlieb Hoffschlag sen., Tischlermeister[6]

Literatur

Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011.

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Lanchel-Colstidi-Astanholte, 1969, S. 144ff.
  2. ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
  3. ↑ Grete Vogt, Hausinschriften im Amt Horn, Examensarbeit Detmold 1948
  4. ↑ Heinz Wiemann (Hg.), Geschichte der Dörfer Schlangen, Kohlstädt, Oesterholz und Haustenbeck, Bd. 2, Bielefeld 2011, S. 544ff.
  5. ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 236.ff.
  6. ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 784.ff.

Autor

Hans-Christian Schall

Seitenhistorie

Seite erstellt am 05.11.2024 von Hans-Christian Schall

Letzte Änderung am: 28.07.2026 von Hans-Christian Schall