Katerallee 3 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen

Aus lippe-haeuser-wiki.de
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „{{subst:Hausstätte}}“
 
Joachim Kleinmanns (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
|Straße={{AutoStraße}}
|Straße={{AutoStraße}}
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}
|Hausnummer={{AutoHausnummer}}
}}An dieser Stelle bitte eine kurze Einführung einfügen, u.a. wann gegründet/erbaut, ehem. Haus-Nr.
|Koordinaten=51.92498, 8.84977
|Adressbuch1901=Nein
}}
1928 gegründete Hausstätte.
==Geschichte==
1928 für Elisabeth Meyer, geb. Kater (vom benachbarten [[Katerallee 15 (Hiddesen)|Katerhof]] stammend) als Pensionshaus  als erstes in der Straße errichtet nach Plänen des ehemaligen Stadtbaurats von [[Lage]] und Architekten Gustav Meßmann.<ref>[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_dokumente/bg-a527.pdf Denkmalbegründung].</ref>


==Geschichte==
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A527.


==Gebäude==
==Gebäude==
[[File:Detmold - 2018-09-09 - Katerallee 3.jpg|thumb|Katerallee 3, Foto: Tsungam, 2018]]
Giebelständig zur Straße, streng symmetrische Fassade. Eingeschossiger Mauerwerksbau auf halbhohem Kellersockel mit weißer Putzfassade und dunkler vertikaler Verbretterung der oberen Giebelfelder, hohes Satteldach mit roten Pfannen, je eine Schleppgaube. Ungewöhnlich ist, dass die Schmalseite des Hauses ist die Traufseite bildet, wodurch das hohe zweigeschossige Dach entsteht. Einige Pfeiler zwischen Fenstern und die Kellerfenstergewände aus Sandstein. Umlaufende schmale, im ProfiI dreieckige Sohl- und Sturzgesimse. Sprossenfenster mit liegenden Rechteckscheiben. Rückseitig neunstufige Freitreppe aus Sandstein mit zwei Podesten. Türgewände aus scharriertem Sandstein mit der Inschrift: "ERBAUT 1928 VON ELISABETHMEYER/GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN". Eine zweite neunstufige Freitreppe an der östlichen Traufseite zum Wintergarten. Innere Raumkonzeption unverändert. Um das an der Rückgiebelseite liegende Treppenhaus die Wohnräume, der Wintergarten und die Küche U-förmig angelegt, die Wohnräume und der Wintergarten durch zweiflügelige Schiebetüren verbunden. Treppenhaus mit dreiläufiger Treppe mit großzügigem Treppenauge.
Im Garten länglich gestrecktes Gerätehaus, ebenfalls Mauerwerksbau mit hellen Putzfassaden, verbretterten Giebeln und Satteldach traufständig zur Straße.<ref>[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a527.pdf Denkmalkartei].</ref>


==Inschriften==
==Inschriften==
 
Auf dem Türsturz: ERBAUT 1928 VON ELISABETH MEYER / GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==


Zeile 18: Zeile 28:


==Weblinks==
==Weblinks==
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_dokumente/bg-a527.pdf Denkmalbegründung]
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a527.pdf Denkmalkartei]


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
Zeile 31: Zeile 44:
{{Koordinaten}}
{{Koordinaten}}


{{Hausstättenkategorien}}
{{Hausstättenkategorien}} [[Kategorie:Baudenkmal]] [[Kategorie:Gustav Meßmann]] [[Kategorie:Inschrift in Hiddesen]]

Aktuelle Version vom 17. August 2026, 09:20 Uhr

Katerallee 3 (Hiddesen)
OrtsteilHiddesen
StraßeKaterallee (Hiddesen)
Hausnummer3
Karte
Adressbuch von 1901Nein

1928 gegründete Hausstätte.

Geschichte

1928 für Elisabeth Meyer, geb. Kater (vom benachbarten Katerhof stammend) als Pensionshaus als erstes in der Straße errichtet nach Plänen des ehemaligen Stadtbaurats von Lage und Architekten Gustav Meßmann.[1]

Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A527.

Gebäude

Katerallee 3, Foto: Tsungam, 2018

Giebelständig zur Straße, streng symmetrische Fassade. Eingeschossiger Mauerwerksbau auf halbhohem Kellersockel mit weißer Putzfassade und dunkler vertikaler Verbretterung der oberen Giebelfelder, hohes Satteldach mit roten Pfannen, je eine Schleppgaube. Ungewöhnlich ist, dass die Schmalseite des Hauses ist die Traufseite bildet, wodurch das hohe zweigeschossige Dach entsteht. Einige Pfeiler zwischen Fenstern und die Kellerfenstergewände aus Sandstein. Umlaufende schmale, im ProfiI dreieckige Sohl- und Sturzgesimse. Sprossenfenster mit liegenden Rechteckscheiben. Rückseitig neunstufige Freitreppe aus Sandstein mit zwei Podesten. Türgewände aus scharriertem Sandstein mit der Inschrift: "ERBAUT 1928 VON ELISABETHMEYER/GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN". Eine zweite neunstufige Freitreppe an der östlichen Traufseite zum Wintergarten. Innere Raumkonzeption unverändert. Um das an der Rückgiebelseite liegende Treppenhaus die Wohnräume, der Wintergarten und die Küche U-förmig angelegt, die Wohnräume und der Wintergarten durch zweiflügelige Schiebetüren verbunden. Treppenhaus mit dreiläufiger Treppe mit großzügigem Treppenauge.

Im Garten länglich gestrecktes Gerätehaus, ebenfalls Mauerwerksbau mit hellen Putzfassaden, verbretterten Giebeln und Satteldach traufständig zur Straße.[2]

Inschriften

Auf dem Türsturz: ERBAUT 1928 VON ELISABETH MEYER / GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

Weblinks

Denkmalbegründung

Denkmalkartei

Einzelnachweise

Autor*innen

Joachim Kleinmanns

Seitenhistorie

Seite erstellt am 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns