Katerallee 3 (Hiddesen): Unterschied zwischen den Versionen
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1928 für Elisabeth Meyer, geb. Kater (vom benachbarten [[Katerallee 15 (Hiddesen)|Katerhof]] stammend) als Pensionshaus als erstes in der Straße errichtet nach Plänen des ehemaligen Stadtbaurats von [[Lage]] und Architekten Gustav Meßmann.<ref>[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_dokumente/bg-a527.pdf Denkmalbegründung].</ref> | |||
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A527. | |||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
[[File:Detmold - 2018-09-09 - Katerallee 3.jpg|thumb|Katerallee 3, Foto: Tsungam, 2018]] | |||
Giebelständig zur Straße, streng symmetrische Fassade. Eingeschossiger Mauerwerksbau auf halbhohem Kellersockel mit weißer Putzfassade und dunkler vertikaler Verbretterung der oberen Giebelfelder, hohes Satteldach mit roten Pfannen, je eine Schleppgaube. Ungewöhnlich ist, dass die Schmalseite des Hauses ist die Traufseite bildet, wodurch das hohe zweigeschossige Dach entsteht. Einige Pfeiler zwischen Fenstern und die Kellerfenstergewände aus Sandstein. Umlaufende schmale, im ProfiI dreieckige Sohl- und Sturzgesimse. Sprossenfenster mit liegenden Rechteckscheiben. Rückseitig neunstufige Freitreppe aus Sandstein mit zwei Podesten. Türgewände aus scharriertem Sandstein mit der Inschrift: "ERBAUT 1928 VON ELISABETHMEYER/GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN". Eine zweite neunstufige Freitreppe an der östlichen Traufseite zum Wintergarten. Innere Raumkonzeption unverändert. Um das an der Rückgiebelseite liegende Treppenhaus die Wohnräume, der Wintergarten und die Küche U-förmig angelegt, die Wohnräume und der Wintergarten durch zweiflügelige Schiebetüren verbunden. Treppenhaus mit dreiläufiger Treppe mit großzügigem Treppenauge. | |||
Im Garten länglich gestrecktes Gerätehaus, ebenfalls Mauerwerksbau mit hellen Putzfassaden, verbretterten Giebeln und Satteldach traufständig zur Straße.<ref>[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a527.pdf Denkmalkartei].</ref> | |||
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Auf dem Türsturz: ERBAUT 1928 VON ELISABETH MEYER / GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN | |||
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
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==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_dokumente/bg-a527.pdf Denkmalbegründung] | |||
[https://geoportal.detmold.de/qwc_web/data/datenablage/130_denkmal/denkmal_objekte_dokumente/cm-a527.pdf Denkmalkartei] | |||
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Aktuelle Version vom 17. August 2026, 09:20 Uhr
| Katerallee 3 (Hiddesen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Hiddesen |
| Straße | Katerallee (Hiddesen) |
| Hausnummer | 3 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Nein |
1928 gegründete Hausstätte.
Geschichte
1928 für Elisabeth Meyer, geb. Kater (vom benachbarten Katerhof stammend) als Pensionshaus als erstes in der Straße errichtet nach Plänen des ehemaligen Stadtbaurats von Lage und Architekten Gustav Meßmann.[1]
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 25.11.1997, Nr. A527.
Gebäude

Giebelständig zur Straße, streng symmetrische Fassade. Eingeschossiger Mauerwerksbau auf halbhohem Kellersockel mit weißer Putzfassade und dunkler vertikaler Verbretterung der oberen Giebelfelder, hohes Satteldach mit roten Pfannen, je eine Schleppgaube. Ungewöhnlich ist, dass die Schmalseite des Hauses ist die Traufseite bildet, wodurch das hohe zweigeschossige Dach entsteht. Einige Pfeiler zwischen Fenstern und die Kellerfenstergewände aus Sandstein. Umlaufende schmale, im ProfiI dreieckige Sohl- und Sturzgesimse. Sprossenfenster mit liegenden Rechteckscheiben. Rückseitig neunstufige Freitreppe aus Sandstein mit zwei Podesten. Türgewände aus scharriertem Sandstein mit der Inschrift: "ERBAUT 1928 VON ELISABETHMEYER/GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN". Eine zweite neunstufige Freitreppe an der östlichen Traufseite zum Wintergarten. Innere Raumkonzeption unverändert. Um das an der Rückgiebelseite liegende Treppenhaus die Wohnräume, der Wintergarten und die Küche U-förmig angelegt, die Wohnräume und der Wintergarten durch zweiflügelige Schiebetüren verbunden. Treppenhaus mit dreiläufiger Treppe mit großzügigem Treppenauge.
Im Garten länglich gestrecktes Gerätehaus, ebenfalls Mauerwerksbau mit hellen Putzfassaden, verbretterten Giebeln und Satteldach traufständig zur Straße.[2]
Inschriften
Auf dem Türsturz: ERBAUT 1928 VON ELISABETH MEYER / GEBORENE KATER AUS NIEDERMEIEN
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 17.08.2026 von Joachim Kleinmanns