Lenstruper Weg 32 (Remmighausen): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Hof soll ursprünglich mit dem [[Lenstruper Weg 38 (Remmighausen)|Hof Stockebrand Nr. 5]] einen Hof gebildet haben und dann unter zwei Brüder geteilt worden sein, worauf auch der Grenzverlauf zwischen den beiden Höfen hinweist.<ref>{{SchnareRemmighausen1952}}, S. 27.</ref> Im Salbuch 1614 als "Meyer Johan" erwähnt.<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 36 f.</ref> Vermutlich identisch mit dem 1590 im Landschatzregister genannten Hof "Meiger Tonnies".<ref>{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 4.</ref> | |||
==Geschichte== | |||
1590 Landschatz: Lenstrup: Meiger Tonnies 2½ Fl.<ref>{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 4.</ref> | |||
1614 Salbuch: 303. Meyer Johan. Pferde 5, 3 Stoten, Vahlen 2; das Land zu 1½ F.; Hawwachs zu 6 F.; zu vollr Mastung 8 Schweine; Kühe 8, Rinder 4, Kälbr 5, Schweine 25. M. G. H. jahrlichs 1 feist Schwein; der Aigentumb M. G. H.; M. G. H. jahrlich 1 Sack Haber. Symon Schwartzen den Zehenden 3 Sack Korn, auch den Fleischzehenden. Bei die Kirchen zu Diettmold 4 Schfl. Korn. Den Dienst und Burgfest M. G. H. <Volspenner.> Symon Schwartzen jahrlich 4 Stück Garn, auch alle Jahr zu Winkauf 1 Rtl. Gibt auch jahrlichs in die Rentcammer; zum halben Landschatze 2½ Gfl.<ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 36 f.</ref> | |||
Salbuch um 1617, 155. Meyer Johan zu Lenstorff M. G. H. eigen; I. G. 1 Malschwein, 6 Schfl. Schwein-habern, 6 Schfl. Habern Schuldekorn; in die Rentcamern Mitwinterschatz 91½ Gr. 312 Gr., Mitsomerschatz 9½ Gr. 3½ d.; Zinsgelt 12 Gr. 9 d.; Burgfestgelt 2 Rtl.; Landschatz 2½ Gfl.; 2 Huner. Dienet wochentlich mit den Pferden einen Tag. Simon Schwartzen 1½ Mt. Hartkorns, 1½ Mt. Habern, 1 Hun, 1 Gans, 1 Verken fr. don Zehenden. Den S. Viets Dechen zu Dettmoldt 4 Schfl. Habern und Simon Schwartzen bei den Zehenden ihrer 6 jehrlich einen Rtl. <NB: noch den Eigentumb der Frouwen erfragen, ist I. G. eigen.><ref>{{StöwerSalbücher1969}}, S. 17/18</ref> | |||
1618 Landschatz: Lenstorff (Lenstrup) Meyer Johann 5 Gfl.<ref>{{StöwerLandschatzregister1964}}, S. 4.</ref> | |||
1721 Salbuch: Meyer Johan zu Lenstrup: Ein Wohnhauß, ein Leibzuchtshauß, ein Pferdehauß, ein Backhauß, ein klein Schweinehauß.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 191.</ref> | |||
1782 Salbuch: Nr. 4 Meyer Johann zu Lenstrup, ein großer Halbmeyer, der Landesherrschaft leibeigen, besitzt von dieser das Gut meierstättisch und zahlt Sterbfall und Weinkauf. Besitzt an Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 816.</ref> Von dieser Stätte Einlieger Simon Klaas 1775 eine Stätte gegründet. | |||
1827 Salbuch: Nr. 4 Meyer Johann zu Lenstrup, ein großer Halbmeier, der Landesherrschaft leibeigen, besitzt von dieser das Gut meierstättisch und zahlt Sterbfall und Weinkauf. Besitzt an Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1244.</ref> | |||
1854 Salbuch: Nr. 4 Meier-Johann, 1874 durch Abtretung an Friedrich Meierjohann, Wohnhaus, Leibzucht.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1132.</ref> | |||
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 4: Verkauf des Kolonats Meyerjohann Nr. 4 von Seiten des Kaufmanns Wehren und Müllers Starke an Friedrich Meierjohann zu Lenstrup, 1829. | |||
1831 Anlegung eines Kottens.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 6: Anlegung eines Kottens vom Kolon Meyerjohann Nr. 4, 1831.</ref> | |||
1834 Ländereitausch zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 10: Tauschkontrakt zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup, 1834.</ref> | |||
1851 Verkauf eines Kottens an Einlieger Riesenberg aus Meiersfeld.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 18: Verkauf eines Kottens des Kolon Meyerjohann Nr. 4 an Einlieger Riesenberg zu Meiersfeld, 1851.</ref> | |||
1874 übernahm der Anerbe Friedrich Meierjohann das Kolonat.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874.</ref> | |||
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1874 übernahm der Anerbe Friedrich Meierjohann das Kolonat.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874.</ref> | |||
1901 (Lenstrup) Auguste Meierjohann, Witwe; August Möller, Landwirt.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 222.</ref> | |||
Rudolf Meier-Johann († 1914) oo Elisabeth geb. Platte, * 7.8.1892, Nachkommen: | |||
* 17.10.1912 Martha (oo Röpke) | |||
* 19.12.1916 Rudolf | |||
1914–1921 leitete dessen Bruder Hermann Rudolf Meier-Johann den Hof († 1921) | |||
ab 1921 leitete die Witwe Elisabeth Meier-Johann für ihren Sohn, den Anerben Rudolf (* 19.12.1916) den Hof.<ref>{{SchnareRemmighausen1952}}, S. 26; das Geburtsdatum passt nicht zu dem Todesjahr des Ehemannes.</ref> | |||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 191. | |||
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 816. | |||
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1244. | |||
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1132. | |||
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 4: Verkauf des Kolonats Meyerjohann Nr. 4 von Seiten des Kaufmanns Wehren und Müllers Starke an Friedrich Meierjohann zu Lenstrup, 1829; Nr. 6: Anlegung eines Kottens vom Kolon Meyerjohann Nr. 4, 1831; Nr. 10: Tauschkontrakt zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup, 1834; Nr. 18: Verkauf eines Kottens des Kolon Meyerjohann Nr. 4 an Einlieger Riesenberg zu Meiersfeld, 1851. | |||
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874. | |||
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Aktuelle Version vom 4. September 2026, 13:26 Uhr
| Lenstruper Weg 32 (Remmighausen) | |
|---|---|
| Ortsteil | Remmighausen |
| Straße | Lenstruper Weg (Remmighausen) |
| Hausnummer | 32 |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Remmighausen |
| Wohnplatz | Lenstrup |
| Hausnummer | 004 |
Der Hof soll ursprünglich mit dem Hof Stockebrand Nr. 5 einen Hof gebildet haben und dann unter zwei Brüder geteilt worden sein, worauf auch der Grenzverlauf zwischen den beiden Höfen hinweist.[1] Im Salbuch 1614 als "Meyer Johan" erwähnt.[2] Vermutlich identisch mit dem 1590 im Landschatzregister genannten Hof "Meiger Tonnies".[3]
Geschichte
1590 Landschatz: Lenstrup: Meiger Tonnies 2½ Fl.[4]
1614 Salbuch: 303. Meyer Johan. Pferde 5, 3 Stoten, Vahlen 2; das Land zu 1½ F.; Hawwachs zu 6 F.; zu vollr Mastung 8 Schweine; Kühe 8, Rinder 4, Kälbr 5, Schweine 25. M. G. H. jahrlichs 1 feist Schwein; der Aigentumb M. G. H.; M. G. H. jahrlich 1 Sack Haber. Symon Schwartzen den Zehenden 3 Sack Korn, auch den Fleischzehenden. Bei die Kirchen zu Diettmold 4 Schfl. Korn. Den Dienst und Burgfest M. G. H. <Volspenner.> Symon Schwartzen jahrlich 4 Stück Garn, auch alle Jahr zu Winkauf 1 Rtl. Gibt auch jahrlichs in die Rentcammer; zum halben Landschatze 2½ Gfl.[5]
Salbuch um 1617, 155. Meyer Johan zu Lenstorff M. G. H. eigen; I. G. 1 Malschwein, 6 Schfl. Schwein-habern, 6 Schfl. Habern Schuldekorn; in die Rentcamern Mitwinterschatz 91½ Gr. 312 Gr., Mitsomerschatz 9½ Gr. 3½ d.; Zinsgelt 12 Gr. 9 d.; Burgfestgelt 2 Rtl.; Landschatz 2½ Gfl.; 2 Huner. Dienet wochentlich mit den Pferden einen Tag. Simon Schwartzen 1½ Mt. Hartkorns, 1½ Mt. Habern, 1 Hun, 1 Gans, 1 Verken fr. don Zehenden. Den S. Viets Dechen zu Dettmoldt 4 Schfl. Habern und Simon Schwartzen bei den Zehenden ihrer 6 jehrlich einen Rtl. <NB: noch den Eigentumb der Frouwen erfragen, ist I. G. eigen.>[6]
1618 Landschatz: Lenstorff (Lenstrup) Meyer Johann 5 Gfl.[7]
1721 Salbuch: Meyer Johan zu Lenstrup: Ein Wohnhauß, ein Leibzuchtshauß, ein Pferdehauß, ein Backhauß, ein klein Schweinehauß.[8]
1782 Salbuch: Nr. 4 Meyer Johann zu Lenstrup, ein großer Halbmeyer, der Landesherrschaft leibeigen, besitzt von dieser das Gut meierstättisch und zahlt Sterbfall und Weinkauf. Besitzt an Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.[9] Von dieser Stätte Einlieger Simon Klaas 1775 eine Stätte gegründet.
1827 Salbuch: Nr. 4 Meyer Johann zu Lenstrup, ein großer Halbmeier, der Landesherrschaft leibeigen, besitzt von dieser das Gut meierstättisch und zahlt Sterbfall und Weinkauf. Besitzt an Gebäuden Wohnhaus, Leibzucht, Schoppen, Backhaus.[10]
1854 Salbuch: Nr. 4 Meier-Johann, 1874 durch Abtretung an Friedrich Meierjohann, Wohnhaus, Leibzucht.[11]
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 4: Verkauf des Kolonats Meyerjohann Nr. 4 von Seiten des Kaufmanns Wehren und Müllers Starke an Friedrich Meierjohann zu Lenstrup, 1829.
1831 Anlegung eines Kottens.[12]
1834 Ländereitausch zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup.[13]
1851 Verkauf eines Kottens an Einlieger Riesenberg aus Meiersfeld.[14]
1874 übernahm der Anerbe Friedrich Meierjohann das Kolonat.[15]
Gebäude
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1874 übernahm der Anerbe Friedrich Meierjohann das Kolonat.[16]
1901 (Lenstrup) Auguste Meierjohann, Witwe; August Möller, Landwirt.[17]
Rudolf Meier-Johann († 1914) oo Elisabeth geb. Platte, * 7.8.1892, Nachkommen:
- 17.10.1912 Martha (oo Röpke)
- 19.12.1916 Rudolf
1914–1921 leitete dessen Bruder Hermann Rudolf Meier-Johann den Hof († 1921)
ab 1921 leitete die Witwe Elisabeth Meier-Johann für ihren Sohn, den Anerben Rudolf (* 19.12.1916) den Hof.[18]
Literatur
Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952].
Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964.
Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39.
Quellen
LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 191.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 816.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1244.
LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1132.
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 4: Verkauf des Kolonats Meyerjohann Nr. 4 von Seiten des Kaufmanns Wehren und Müllers Starke an Friedrich Meierjohann zu Lenstrup, 1829; Nr. 6: Anlegung eines Kottens vom Kolon Meyerjohann Nr. 4, 1831; Nr. 10: Tauschkontrakt zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup, 1834; Nr. 18: Verkauf eines Kottens des Kolon Meyerjohann Nr. 4 an Einlieger Riesenberg zu Meiersfeld, 1851.
LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952], S. 27.
- ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 36 f.
- ↑ Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
- ↑ Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
- ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 36 f.
- ↑ Herbert Stöwer und Fritz Verdenhalven, Salbücher der Grafschaft Lippe von 1614 bis etwa 1620, Münster/Westf. 1969, S. 18 u. 39, S. 17/18
- ↑ Herbert Stöwer (Hg.), Die lippischen Landschatzregister von 1590 und 1618 (Lippische Geschichtsquellen; 2), Münster 1964, S. 4.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I / Lippische Salbücher und Katasterbücher, Nr. 20: Salbuch der Vogtei Detmold von 1721, Bd. 1, 1721, fol. 191.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 37, Salbuch der Vogtei Detmold von 1782, S. 816.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 41, Salbuch der Vogtei Detmold von 1827, S. 1244.
- ↑ LAV NRW OWL, L 101 C I (Lippische Salbücher und Katasterbücher), Nr. 53, Salbuch der Vogtei Detmold von 1854, Bd. 2, S. 1132.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 6: Anlegung eines Kottens vom Kolon Meyerjohann Nr. 4, 1831.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 10: Tauschkontrakt zwischen den Kolonen Meierjohann Nr. 4 und Stockebrand Nr. 5 zu Lenstrup, 1834.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: I: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 1, 1783-1852, Nr. 18: Verkauf eines Kottens des Kolon Meyerjohann Nr. 4 an Einlieger Riesenberg zu Meiersfeld, 1851.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874.
- ↑ LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Nr. Fach 30 Nr. 15 - Band: III: Veräußerung von Grundeigentum, Anlegung von Neuwohnerstätten etc. in der Bauerschaft Remmighausen, Band 3, 1866-1879, Nr. 48: Abtretung des Kolonats Meierjohann Nr. 4 an den Anerben Friedrich Meierjohann zu Oberschönhagen, 1874.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 222.
- ↑ Karl Schnare, Remmighausen. Kurze Geschichte einer alten Bauerschaft. 1052–1952, Detmold o. J. [1952], S. 26; das Geburtsdatum passt nicht zu dem Todesjahr des Ehemannes.
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Seitenhistorie
Seite erstellt am 04.09.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 04.09.2026 von Joachim Kleinmanns