Am Markt 21 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen
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}}Die Hausstätte Am Markt 21. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 222 geführt, dann erhielt das Gebäude die Adresse Marktstraße 8, bis 1933 dann Marktstraße 6.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 222.</ref> Im Adressbuch von 1938 als „Adolf-Hitler-Straße 21“ geführt.<ref>Adressbuch für die Städte Schötmar und Bad Salzuflen, Schötmar 1938, S. 143.</ref> Heute [Stand 2026] beherbergt | }}Die Hausstätte Am Markt 21. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 222 geführt, dann erhielt das Gebäude die Adresse Marktstraße 8, bis 1933 dann Marktstraße 6.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 222.</ref> Im Adressbuch von 1938 als „Adolf-Hitler-Straße 21“ geführt.<ref>Adressbuch für die Städte Schötmar und Bad Salzuflen, Schötmar 1938, S. 143.</ref> Heute [Stand 2026] beherbergt das Haus den Gastronomiebetrieb „Il Mondo“. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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1800, am 26.09.: „die Söhne des O.H. Barckh., Henrich (*1776) und Konrad Barckh. (*1778) verkaufen das Haus in Subharstation [sic].“ | 1800, am 26.09.: „die Söhne des O.H. Barckh., Henrich (*1776) und Konrad Barckh. (*1778) verkaufen das Haus in Subharstation [sic].“ | ||
1813/29 Der Bäcker (Johann) Heinrich Klocke und C. Klocke; „hat 4 3/4 Scheffel Ackerland.“ | |||
1837 „Bäcker Klocke sen. und Bäcker Heinrich Klocke.“ | |||
1844/45 Die Bäcker Klocke sen. und Heinrich Klocke. | |||
1848/51 Heinrich Klocke sen. und Heinrich Klocke jun. | |||
1852/57 Der Bäcker Heinrich Klocke; 1861/79: Salzuflen Nr. 216. | |||
1861 Adolph Oberdiek; 1871/96: Salzuflen Nr.107, Dammstraße. | |||
1871 am 19.8.: Der „Bäcker Aug. Eikmeier aus Lemgo, Besitzer von Haus Nr. 222, hat eine der 4 Düngegruben am Rathause, die wegen der schlechten Gerüche beseitigt werden müssen.“ | |||
1866/80 Der „Bäcker und Conditor“ August Eikmeier mit seiner Frau Elise, geb. Deppe (* 1829). | |||
1887, am 17.03.: „Wohnhaus der Witwe des Aug. Eikmeier ganz abgebrannt, die anhängige Scheune 223b, und das Nachb. Haus Nr. 223 teilweise (die Scheune 223b, Ritterstr. 1, war Eigentum des Kfm. Aug. Meyer in Uffeln a. Weser)“; „Bäcker Albr. Sprick kauft 222 und 223a und baut neu (siehe Nr.121a und b). | |||
1891 und 1897: „Albr. Sprick Genehmigung zum Ausschank von Kaffee, Schokolade, Bier und Liqueur.“ | |||
1901 „Der Besitzer, Albr. Sprick - Schötmar, erhält Konzession Für Café; (vorübergehender Besitzer: Dörr und Rackwitz, beide Konditor).“ Außerdem: „Wilhelm Schäfer, Bierverleger“.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 120.</ref> | |||
1911 „von Sprinck verkauft an Herm. Siekmann aus dem Kreis Bielefeld.“ | |||
1958 „Hermann Siekmanns Erben.“ | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901. | |||
Adressbuch für die Städte Schötmar und Bad Salzuflen, Schötmar 1938. | |||
==Weblinks== | ==Weblinks== | ||