Wenkenstraße 23 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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|Hausnummer=23
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|Koordinaten=52.0852, 8.74818
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|Adressbuch1901=Nein
|Adressbuch1901=Ja
|Ortsteil1901=Salzuflen
|Straße1901=Wenkenstraße
|Hausnummer1901=025
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Die Hausstätte Wenkenstraße 23. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 160 geführt. Um die Jahrhundertwende als Einheit mit den Hausstätten Salzuflen Nr. 158, 159 und 161 vermerkt.<ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 160.</ref>
Die Hausstätte Wenkenstraße 23. Bis 1878 als Salzuflen Nr. 160 und 161 geführt. Um die Jahrhundertwende als Einheit mit den Hausstätten Salzuflen Nr. 158 und 159 vermerkt.  Damals war die Hausstätte Salzuflen Nr. 161 noch separat unter der inzwischen anderweitig vergebenen Adresse Wenkenstraße 25 gelistet. <ref>Vgl. Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 160 und 161 sowie Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.</ref>


==Geschichte==
==Geschichte==
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==
==Eigentümer*innen, Bewohner*innen==


1556/67 Hinrick Gockel; „zur Heuer“: Hinr. Burre und Joh. Broeckhage.<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 160. </ref>   
''Hausstätte Salzuflen Nr. 160:''<ref>Sofern nicht anders ausgewiesen, Informationen zu diesem und folgenden Einträgen entnommen aus: Otto Pölert, Alte Häuser Salzuflens. Besitzer, Bewohner. Um 1960. Stadtarchiv Bad Salzuflen Msc 13, Nr. 160. </ref>   


1556/67 Hinrick Gockel; „zur Heuer“: Hinr. Burre und Joh. Broeckhage.
1623 Franz Polhenne, „besitzt die beiden Häuser [Salzuflen] Nr. 159 u. 160“; „zur Heuer“: Johan Tücke, „7 ½ Scheffel Land“.
1623 Franz Polhenne, „besitzt die beiden Häuser [Salzuflen] Nr. 159 u. 160“; „zur Heuer“: Johan Tücke, „7 ½ Scheffel Land“.


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1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr.159 - 161 zusammen“.
1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr.159 - 161 zusammen“.
''Hausstätte Salzuflen Nr. 161:''
1549/67 Thonies Kykepanne.
1623/33 Besitzer: Frantz Kanter, „7 3/4 Scheffel Land, 1 Erbgarten“; „zur Heuer“: Berendt Becker, „1 Garten zur Heuer, 60 Thaler Schulden“.
1632 Frantz Cantor; „9 3/4 Scheffel Land, 2 Gärten“.
1641 „dessen Witwe (hat im Dez. 12 Reiter und Pferde in Quartier).“
1645 Der Schumacher und Weber Herman Cantor.
1658 „dessen Witwe“; „zur Heuer“: Berndt Rennert.
1675/84 Jürgen Küster (Köster) aus Salzuflen Nr. 149; „Schütze 6. Corporalschaft“; möglicherweise Sohn der Witwe Küster aus Salzuflen Nr. 208.
1702/09 „Jürgen Köster alias Rump (siehe Hausstätte B!)“.
1709 Der Schumacher Niclas Regel, heiratete die Tochter des Jürgen Küster, gestorben vor 1721.
1748, am 22.01.: „zur Heuer“: Conrad Meyer, „Frau und 2 Kinder.“
1752/55 Joh. Henrich Regel, „200 Thaler Brand-Assecuranz“; 1752: Herman Regel.
1760 „Joh. Henr. Regels sein Haus.“
1760 Joh. Henr. Regels reditoren (= Pächter) ihr Haus.“
1772/76 „Joh. Henr. Regels Hauß.“
1779/82 Der Bäckermeister Arnold Meyer; heiratete am 14.04.1774 Joh. Florentine Regel; „kauft 1802 ein Stück von der Schröder'schen Stätte Nr. 152 für 12 Thaler hinzu.“
1793/96 Arnold Meyer; „400 Thaler Brand-Assecuranz.“
1807/17 Der Bäcker (Herm.) Arnold Meier, „Vetter von Arn. Meyer Nr. 98a“; „hat 10 Scheffel Ackerland.“
1825/37 (Herm.) Arnold Meyer, getauft am 02.07.1775, Sohn des Herm. Arnold Meyer; „Wohnhaus, Holzremise“; „später“: sein Schwiegersohn Herm. Henr. Huth.
1844/51 Die Bäcker Herm. Heinr. Huth und Arnold Meyer.
1851/57 Der Bäcker Hermann Heinrich Huth, „auch Nr. 168“, „zog am 8.11.1858 mit seiner Familie nach Herford, wo er die Radewiger Mühle gekauft hat“ („Huth'sche Mühle“); „zur Heuer“: der Sieder Ewald Glaser.
1860, am 16.11.: Dem neuen Eigentümer, Fuhrm. Conrad Pegel, ist das Haus für die Ackerwirtschaft zu klein; er beginnt den Bau eines Wohnhauses (später Parkhôtel!) am Heskampe.“
1861 Der Färber Eduard Kottmann, Sohn des Bernh. K. aus Salzuflen Nr.12.
1866/68 Leop. Stofregel, „nicht in den Bürgerrollen genannt.“
1873/78 Die Witwe Fri. Kottmann, Hebamme; der Zigarren-Arbeiter Frodermann, Sohn der Witwe Doroth. Frod. sowie der Müller Karl Lutterjohann.
1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr. 159, 160, 161 und 162 zusammen.“


==Literatur==
==Literatur==
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==Quellen==
==Quellen==
Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.


==Weblinks==
==Weblinks==