Wenkenstraße 23 (Bad Salzuflen): Unterschied zwischen den Versionen

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1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr.159 - 161 zusammen“.
1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr.159 - 161 zusammen“.
''Hausstätte Salzuflen Nr. 161:''
1549/67 Thonies Kykepanne.
1623/33 Besitzer: Frantz Kanter, „7 3/4 Scheffel Land, 1 Erbgarten“; „zur Heuer“: Berendt Becker, „1 Garten zur Heuer, 60 Thaler Schulden“.
1632 Frantz Cantor; „9 3/4 Scheffel Land, 2 Gärten“.
1641 „dessen Witwe (hat im Dez. 12 Reiter und Pferde in Quartier).“
1645 Der Schumacher und Weber Herman Cantor.
1658 „dessen Witwe“; „zur Heuer“: Berndt Rennert.
1675/84 Jürgen Küster (Köster) aus Salzuflen Nr. 149; „Schütze 6. Corporalschaft“; möglicherweise Sohn der Witwe Küster aus Salzuflen Nr. 208.
1702/09 „Jürgen Köster alias Rump (siehe Hausstätte B!)“.
1709 Der Schumacher Niclas Regel, heiratete die Tochter des Jürgen Küster, gestorben vor 1721.
1748, am 22.01.: „zur Heuer“: Conrad Meyer, „Frau und 2 Kinder.“
1752/55 Joh. Henrich Regel, „200 Thaler Brand-Assecuranz“; 1752: Herman Regel.
1760 „Joh. Henr. Regels sein Haus.“
1760 Joh. Henr. Regels reditoren (= Pächter) ihr Haus.“
1772/76 „Joh. Henr. Regels Hauß.“
1779/82 Der Bäckermeister Arnold Meyer; heiratete am 14.04.1774 Joh. Florentine Regel; „kauft 1802 ein Stück von der Schröder'schen Stätte Nr. 152 für 12 Thaler hinzu.“
1793/96 Arnold Meyer; „400 Thaler Brand-Assecuranz.“
1807/17 Der Bäcker (Herm.) Arnold Meier, „Vetter von Arn. Meyer Nr. 98a“; „hat 10 Scheffel Ackerland.“
1825/37 (Herm.) Arnold Meyer, getauft am 02.07.1775, Sohn des Herm. Arnold Meyer; „Wohnhaus, Holzremise“; „später“: sein Schwiegersohn Herm. Henr. Huth.
1844/51 Die Bäcker Herm. Heinr. Huth und Arnold Meyer.
1851/57 Der Bäcker Hermann Heinrich Huth, „auch Nr. 168“, „zog am 8.11.1858 mit seiner Familie nach Herford, wo er die Radewiger Mühle gekauft hat“ („Huth'sche Mühle“); „zur Heuer“: der Sieder Ewald Glaser.
1860, am 16.11.: Dem neuen Eigentümer, Fuhrm. Conrad Pegel, ist das Haus für die Ackerwirtschaft zu klein; er beginnt den Bau eines Wohnhauses (später Parkhôtel!) am Heskampe.“
1861 Der Färber Eduard Kottmann, Sohn des Bernh. K. aus Salzuflen Nr.12.
1866/68 Leop. Stofregel, „nicht in den Bürgerrollen genannt.“
1873/78 Die Witwe Fri. Kottmann, Hebamme; der Zigarren-Arbeiter Frodermann, Sohn der Witwe Doroth. Frod. sowie der Müller Karl Lutterjohann.
1901 Der Tischler Fritz Kottmann, „Nr. 159, 160, 161 und 162 zusammen.“


==Literatur==
==Literatur==