Hedderhagen: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Hedderhagener Straße zweigt von der Bentruper Straße in Heiden nach Osten ab. Da die Bentruper Straße in ihrem jetzigen Verlauf erst in der Mitte des 18. Jahrhundert neu angelegt wurde, mündete damals der Weg von Hedderhagen ca. 200 m weiter westlich in die Trophagener Straße. In der Karte von L. Reineke aus dem Jahre 1828, in der er den Grundbesitz der Pfarre in Heiden dokumentiert, ist die Bentruper Straße noch nicht verzeichnet. | |||
Die Karten des Urkataster von 1883 zeigen dann, dass die Bentruper Straße die bei Reineke als Peterhof bezeichnete Grünfläche diagonal durchtrennt und weiter in Richtung Bentrup auf der Gemeindegrenze zwischen Heiden und Hedderhagen verläuft. Auf der als Peterhof benannten Fläche entstanden im nördlichen Teil die Grünanlage mit dem Ehrenmal für Kriegsopfer und auf dem südlichen Teil um 1900 die Wohnhäuser Bentruper Straße 40-46. | |||
==Verwaltungszugehörigkeit== | ==Verwaltungszugehörigkeit== | ||
Aktuelle Version vom 4. September 2026, 21:31 Uhr
| Hedderhagen | |
|---|---|
| Großgemeinde | Lage |
| Karte | |
Hedderhagen ist der kleinste Ortsteil von Lage. Die Gemeinde Hedderhagen war bis zum 1. Januar 1970 eigenständige Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindereform durch das Detmold-Gesetz wurde Hedderhagen in die neugebildete Großgemeinde Lage eingegliedert.

Lage
Die Hedderhagener Straße zweigt von der Bentruper Straße in Heiden nach Osten ab. Da die Bentruper Straße in ihrem jetzigen Verlauf erst in der Mitte des 18. Jahrhundert neu angelegt wurde, mündete damals der Weg von Hedderhagen ca. 200 m weiter westlich in die Trophagener Straße. In der Karte von L. Reineke aus dem Jahre 1828, in der er den Grundbesitz der Pfarre in Heiden dokumentiert, ist die Bentruper Straße noch nicht verzeichnet.
Die Karten des Urkataster von 1883 zeigen dann, dass die Bentruper Straße die bei Reineke als Peterhof bezeichnete Grünfläche diagonal durchtrennt und weiter in Richtung Bentrup auf der Gemeindegrenze zwischen Heiden und Hedderhagen verläuft. Auf der als Peterhof benannten Fläche entstanden im nördlichen Teil die Grünanlage mit dem Ehrenmal für Kriegsopfer und auf dem südlichen Teil um 1900 die Wohnhäuser Bentruper Straße 40-46.
Verwaltungszugehörigkeit
Geschichte
Siedlungscharakteristik
Pläne, Ortsansichten
Ortsname
Bevölkerung
Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze[1]
| Einwohner | Jahr | Jahr |
| Wohnplatz | 1895 | 1926 |
| Hedderhagen | 102 | |
| Summe | 102 |
Hausstätten
- Hedderhagen Nr. 1 | Hedderhagener Straße 73 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 1 | Hedderhagener Straße 92 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 2 | Hedderhagener Straße 7 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 2 | Hedderhagener Straße 16 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 3 | Hedderhagener Straße 24 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 3 | Hedderhagener Straße 30 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 4 | Hedderhagener Straße 100 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 4 | Hedderhagener Straße 137 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 5 | Hedderhagener Straße 4 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 8 | Hedderhagener Straße 113 (Hedderhagen)
- Hedderhagen Nr. 9 | Hedderhagener Straße 98 (Hedderhagen)
Verkehrswege
Straßen
Literatur
Weblinks
Quellen
Einzelnachweise
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 23.04.2024 von Wolfgang Kramer
Letzte Änderung am: 04.09.2026 von Lothar Kaup