Residenzstraße 48 (Cappel): Unterschied zwischen den Versionen
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Nach seinem Tod führte sein Sohn Carl Heinrich Theodor Brüning den Betrieb noch bis 1971 weiter. Dessen Sohn Heinrich Brüning (1934–2014) erlernte ebenfalls das Schmiedehandwerk, setzte die Schmiedetradition jedoch nicht fort, da ein wirtschaftlicher Betrieb nicht mehr möglich war. | Nach seinem Tod führte sein Sohn Carl Heinrich Theodor Brüning den Betrieb noch bis 1971 weiter. Dessen Sohn Heinrich Brüning (1934–2014) erlernte ebenfalls das Schmiedehandwerk, setzte die Schmiedetradition jedoch nicht fort, da ein wirtschaftlicher Betrieb nicht mehr möglich war. | ||
Mit der Schließung der Schmiede endete 1971 nach rund 300 Jahren die Schmiedetradition in Cappel. | Mit der Schließung der Schmiede endete 1971 nach rund 300 Jahren die Schmiedetradition in Cappel. Das Anwesen wurde von der Tochter Lilli Lesmann, geb. Brüning, übernommen und befindet sich bis heute im Familienbesitz. | ||
==Gebäude== | ==Gebäude== | ||
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
Siehe Ausführungen zur Geschichte. | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||