Kolonat 34 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Stätte wurde wahrscheinlich 1729 gegründet von Carl Wilhelm Kelle. Zur Unterscheidung der verschiedenen Stättenbesitzer Kelle hatten die Kolona der Nr. 34 den Beinamen „Kiulen“.<ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 164 u. 200.</ref> | |||
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Seine Ehefrau war eine Tochter von Jobst Henrich Biere, dem Sohn des Küsters, und damit eine Enkelin des Haustenbecker Küsters Johann Biere. | |||
Anna Maria Ilsabein Biere hatte ihren Ehemann Johann Simon Kelle dann aber noch im Jahr der Eheschließung wieder verlassen und sich anschließend bei ihrem Vater Jobst Henrich Biere aufgehalten. Einigungsversuche durch Dritte fruchteten zunächst nicht.<ref>L 85 Nr. 1060 (unpag.).</ref> | |||
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Catarina Maria Ilsabein geb. Biere verstarb 1756. Im folgenden Jahr ging der Witwer eine zweite Ehe mit Witwe Anna Rebecca Sander von der Stätte Nr. 42 ein. Diese hatte sich in erster Ehe mit Cord Henrich Sander auf die [[Kolonat 42 (Haustenbeck)|Stätte Nr. 42]] verheiratet und war dort nach dem Tod ihres Mannes eine zweite Ehe eingegangen.<ref>Forschungen Walter Göbel, Manuskript.</ref> | |||
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Im Jahr 1776 werden bei Cord Henrich Kelle außer seiner Frau ein Son unter 14 Jahren und zwei Töchter gezählt. Eine der Personen, hier zweifelsfrei der Ehemann und Vater, ging zur Arbeit außer Landes. Er zählte also möglicherweise zu den Holland- oder Frieslandgängern. Die Familie besaß drei Kühe, zwei Rinder und eine Ziege. Der Leibzüchter lebte allein. Beide Parteien betrieben Spinnerei.<ref>L 92 Z Nr. 1448, S. 116f.</ref> | |||
Im Jahr 1828 lebte das Besitzerpaar Kelle mit drei Söhnen, zwei Töchtern und einem Dienstboten in einem Haushalt. Die Kinder waren alle noch keine 14 Jahre alt. Außerdem lebte das Leibzüchterpaar mit drei Söhnen und einer Tochter auf der Stätte.<ref>L 92 Z Nr. 1451, S. 208.</ref> | |||
Als 1897 der Kolon Simon Wilhelm Heinrich Kelle starb, hinterließ er seine zweite Ehefrau und vier Kinder. Der 12jährige Sohn Simon Friedrich Hermann aus erste Ehe war Anerbe der Stätte. Die Kinder zweiter Ehe waren zwischen zwei und sechs Jahren alt. Trotzdem führte die Witwe die Stätte zunächst allein weiter. Erst 1902 verheiratete sie sich erneut, doch ihr Ehemann verstarb schon im folgenden Jahr 1903. Der Anerbe wurde 1906 volljährig und als Besitzer eingetragen. Zwei Jahre später brannte das Haus ab. Noch im selben Jahr verstarb auch der noch unverheiratete Erbe. | |||
1909 wurde ein neues Haus als Bruchsteinbau neu errichtet. Als Eigentümer wurden die drei Kinder zweiter Ehe Henriette, Friedrich und Heinrich Kelle eingetragen.<ref>Forschungen Walter Göbel, Manuskript.</ref> | |||
Der Sohn zweiter Ehe, Friedrich Heinrich Ludwig Kelle heiratete 1920 und übernahm die väterliche Stätte. 1937 war klar, dass auch er seine Stätte für den Truppenübungsplatz räumen musste. | |||
In Schlangen kaufte er von dem Viehhändler Max Levi und dem Gastwirt Friedrich Sibille mehrere Parzellen Land an und baute dort 1938/1939 ein neues Haus. | |||
Der Wert der Stätte war von der Ruges (Reichsumsiedlungsgesellschaft) am 23.12.1938 taxiert worden. Am 27. Oktober 1939 zog Familie Kelle in ihr neues Haus in Schlangen und übergab der Ruges den Schlüssel des alten am 30. Oktober.<ref>Forschungen Walter Göbel, Manuskript; zur Umsiedlung s. auch: Walter Göbel in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}}, S. 54 ff.</ref> | |||
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* 1729 Carl Wilhelm Kelle aus Berlebeck († 1729) 1709 oo Clara Anna Redeker aus [[Kolonat 15 (Haustenbeck)|Haustenbeck Nr. 15]] († 1731) | |||
* 1730 Johann Simon Kelle (* 1711, Sohn von Carl Wilhelm K., † 1779) 1730 I oo Catharina Marie Ilsabein Biere (* 1711, † 1756); | |||
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* 1762 Catharina Maria Elisabeth Kelle (* 1740, Tochter von Johann Simon K., †1826) 1762 oo Cord Henrich Oesterhaus (* 1733, †1811) | |||
* 1795 Johann Simon Henrich Christoph Kelle (* 1769, Sohn von Cord Henrich K. geb. Oesterhaus, †1841) 1795 oo Amalie Elisabeth Ostmann (* 1769 in [[Teutoburger-Wald-Straße 1 (Hörste)|Hörste Nr. 14]], † 1825) | |||
* 1823 Johann Simon Heinrich Adolf Kelle (* 1796, Sohn von Joh. Simon Henrich Christoph K., † 1858) 1823 oo Marie Elisabeth Oesterhaus, geschiedene Biere von [[Kolonat 13 (Haustenbeck)|Nr. 13]] (* 1794 in Haustenbeck Nr. 9, † 1853) | |||
* 1850 Johann Simon Christoph Kelle (* 1823, Sohn von Johann Simon Heinrich Adolf K., † 1893) 1850 oo Luise Heitkämper aus [[Pivitsheider Straße 82 (Augustdorf)|Augustdorf Nr. 50]] (* 1830, † 1862); | |||
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* 1885 Simon Wilhelm Heinrich Kelle (* 1852, Sohn von Johann Simon Christoph K., † 1897) 1885 oo Anna Maria Conradine Henriette Richts aus dem Oesterholzer Bruch (* 1859, † 1888); | |||
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* 1901 Kelle, Henriette, Landwirthin. [Mieter:] Schmaske, Wilhelm, Maurer.<ref>{{LippeAdressbuch1901}}, S. 207.</ref> | |||
* 1906 Simon Friedrich Hermann Kelle (* 1885, Sohn von Simon Wilhelm Heinrich K., † 1908) | |||
* 1909 Henriette, Friedrich und Heinrich Kelle | |||
* 1921 Friedrich Heinrich Ludwig Kelle (* 1892, Sohn von Simon Wilhelm Heinrich K.) oo Wilhelmine Marie Auguste Bierwirth aus [[Kolonat 50 (Haustenbeck)|Haustenbeck Nr. 50]] (* 1893) | |||
* 1926 Kelle, Fritz, Postschaffn. u. Ldw.<ref>{{LippeAdressbuch1926}}, S. 674.</ref> | |||
==Literatur== | ==Literatur== | ||
*{{SprengerHaustenbeck1939}} | |||
*Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989 | |||
*Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993 | |||
*{{PiesczekTruppenübungsplatz1994}} | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
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{{Hausstättenkategorien}} | {{Hausstättenkategorien}} | ||
[[Kategorie:Aufgegebene Hausstätte]] | |||
Aktuelle Version vom 11. Oktober 2026, 19:01 Uhr
| Kolonat 34 (Haustenbeck) | |
|---|---|
| Ortsteil | Haustenbeck |
| Straße | - |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Haustenbeck |
| Hausnummer | 034 |
Die Stätte wurde wahrscheinlich 1729 gegründet von Carl Wilhelm Kelle. Zur Unterscheidung der verschiedenen Stättenbesitzer Kelle hatten die Kolona der Nr. 34 den Beinamen „Kiulen“.[1]
Geschichte
Carl Wilhelm Kelle hatte zuvor mit seiner Frau Clara Anna Redeker die Stätte Redeker Nr. 15 in Haustenbeck bewirtschaftet.[2] Im Jahr 1729 trat er zusammen mit seiner Frau Clara Anna Redeker die nicht weit entfernte Hoppenplöckerstätte Nr. 34 in Haustenbeck an, verstarb aber bald darauf, noch im November des selben Jahres. Die Stätte gelangte daraufhin an seinen Sohn Johann Simon.[3]
Johann Simon Kelle hatte sich am 1. Januar 1730, sehr bald nach dem Tod seines Vaters, mit Anne Marie Ilsebein Biere verheiratet. Laut Eheprotokoll wollte sich das Paar als Einlieger (Mieter) in Haustenbeck niederlassen.[4] Zunächst war demnach noch nicht geklärt, ob der damals 19jährige und damit noch minderjährige Anerbe die Stätte schon übernehmen konnte. Er trat die Bewirtschaftung des Kolonates jedoch bald an.[5]
Seine Ehefrau war eine Tochter von Jobst Henrich Biere, dem Sohn des Küsters, und damit eine Enkelin des Haustenbecker Küsters Johann Biere. Anna Maria Ilsabein Biere hatte ihren Ehemann Johann Simon Kelle dann aber noch im Jahr der Eheschließung wieder verlassen und sich anschließend bei ihrem Vater Jobst Henrich Biere aufgehalten. Einigungsversuche durch Dritte fruchteten zunächst nicht.[6] Wann das Paar wieder zusammengefunden hat, ist unklar. Die beiden gemeinsamen Kinder Catarina Maria Elisabeth und Johann Bernhard wurden erst 1740 und 1744 geboren.
Catarina Maria Ilsabein geb. Biere verstarb 1756. Im folgenden Jahr ging der Witwer eine zweite Ehe mit Witwe Anna Rebecca Sander von der Stätte Nr. 42 ein. Diese hatte sich in erster Ehe mit Cord Henrich Sander auf die Stätte Nr. 42 verheiratet und war dort nach dem Tod ihres Mannes eine zweite Ehe eingegangen.[7]
Die Stätte Nr. 34 erbte die Tochter Catarina Maria Elisabeth und trat sie (1762?) mit ihrem Ehemann Cord Henrich Oesterhaus von der Stätte Nr. 9 in Haustenbeck an. Der 1744 geborene Sohn Johann Bernhard erheiratete später das Kolonat Wille Nr. 22 in Haustenbeck.[8]
Im Jahr 1776 werden bei Cord Henrich Kelle außer seiner Frau ein Son unter 14 Jahren und zwei Töchter gezählt. Eine der Personen, hier zweifelsfrei der Ehemann und Vater, ging zur Arbeit außer Landes. Er zählte also möglicherweise zu den Holland- oder Frieslandgängern. Die Familie besaß drei Kühe, zwei Rinder und eine Ziege. Der Leibzüchter lebte allein. Beide Parteien betrieben Spinnerei.[9]
Im Jahr 1828 lebte das Besitzerpaar Kelle mit drei Söhnen, zwei Töchtern und einem Dienstboten in einem Haushalt. Die Kinder waren alle noch keine 14 Jahre alt. Außerdem lebte das Leibzüchterpaar mit drei Söhnen und einer Tochter auf der Stätte.[10]
Als 1897 der Kolon Simon Wilhelm Heinrich Kelle starb, hinterließ er seine zweite Ehefrau und vier Kinder. Der 12jährige Sohn Simon Friedrich Hermann aus erste Ehe war Anerbe der Stätte. Die Kinder zweiter Ehe waren zwischen zwei und sechs Jahren alt. Trotzdem führte die Witwe die Stätte zunächst allein weiter. Erst 1902 verheiratete sie sich erneut, doch ihr Ehemann verstarb schon im folgenden Jahr 1903. Der Anerbe wurde 1906 volljährig und als Besitzer eingetragen. Zwei Jahre später brannte das Haus ab. Noch im selben Jahr verstarb auch der noch unverheiratete Erbe. 1909 wurde ein neues Haus als Bruchsteinbau neu errichtet. Als Eigentümer wurden die drei Kinder zweiter Ehe Henriette, Friedrich und Heinrich Kelle eingetragen.[11]
Der Sohn zweiter Ehe, Friedrich Heinrich Ludwig Kelle heiratete 1920 und übernahm die väterliche Stätte. 1937 war klar, dass auch er seine Stätte für den Truppenübungsplatz räumen musste. In Schlangen kaufte er von dem Viehhändler Max Levi und dem Gastwirt Friedrich Sibille mehrere Parzellen Land an und baute dort 1938/1939 ein neues Haus. Der Wert der Stätte war von der Ruges (Reichsumsiedlungsgesellschaft) am 23.12.1938 taxiert worden. Am 27. Oktober 1939 zog Familie Kelle in ihr neues Haus in Schlangen und übergab der Ruges den Schlüssel des alten am 30. Oktober.[12]
Gebäude
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
- 1729 Carl Wilhelm Kelle aus Berlebeck († 1729) 1709 oo Clara Anna Redeker aus Haustenbeck Nr. 15 († 1731)
- 1730 Johann Simon Kelle (* 1711, Sohn von Carl Wilhelm K., † 1779) 1730 I oo Catharina Marie Ilsabein Biere (* 1711, † 1756);
er 1757 II oo Anna Rebecca Wiggenbröker, Witwe Budde
- 1762 Catharina Maria Elisabeth Kelle (* 1740, Tochter von Johann Simon K., †1826) 1762 oo Cord Henrich Oesterhaus (* 1733, †1811)
- 1795 Johann Simon Henrich Christoph Kelle (* 1769, Sohn von Cord Henrich K. geb. Oesterhaus, †1841) 1795 oo Amalie Elisabeth Ostmann (* 1769 in Hörste Nr. 14, † 1825)
- 1823 Johann Simon Heinrich Adolf Kelle (* 1796, Sohn von Joh. Simon Henrich Christoph K., † 1858) 1823 oo Marie Elisabeth Oesterhaus, geschiedene Biere von Nr. 13 (* 1794 in Haustenbeck Nr. 9, † 1853)
- 1850 Johann Simon Christoph Kelle (* 1823, Sohn von Johann Simon Heinrich Adolf K., † 1893) 1850 oo Luise Heitkämper aus Augustdorf Nr. 50 (* 1830, † 1862);
er 1863 II oo Wilhelmine Florentine Schildmann aus Haustenbeck Nr. 82 (* 1840)
- 1885 Simon Wilhelm Heinrich Kelle (* 1852, Sohn von Johann Simon Christoph K., † 1897) 1885 oo Anna Maria Conradine Henriette Richts aus dem Oesterholzer Bruch (* 1859, † 1888);
er 1889 II oo Henriette Friederike Luise Richts, Schwester seiner ersten Frau (* 1866, † 1939)
- 1901 Kelle, Henriette, Landwirthin. [Mieter:] Schmaske, Wilhelm, Maurer.[13]
- 1906 Simon Friedrich Hermann Kelle (* 1885, Sohn von Simon Wilhelm Heinrich K., † 1908)
- 1909 Henriette, Friedrich und Heinrich Kelle
- 1921 Friedrich Heinrich Ludwig Kelle (* 1892, Sohn von Simon Wilhelm Heinrich K.) oo Wilhelmine Marie Auguste Bierwirth aus Haustenbeck Nr. 50 (* 1893)
- 1926 Kelle, Fritz, Postschaffn. u. Ldw.[14]
Literatur
- Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
- Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
- Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
- Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 164 u. 200.
- ↑ Forschungen Walter Göbel, Manuskript.
- ↑ L 89 A Nr. 100, Bl. 311.
- ↑ L 108 A Nr. 136, Bl. 120.
- ↑ L 89 A Nr. 100, Bl. 311.
- ↑ L 85 Nr. 1060 (unpag.).
- ↑ Forschungen Walter Göbel, Manuskript.
- ↑ Forschungen Walter Göbel, Manuskript.
- ↑ L 92 Z Nr. 1448, S. 116f.
- ↑ L 92 Z Nr. 1451, S. 208.
- ↑ Forschungen Walter Göbel, Manuskript.
- ↑ Forschungen Walter Göbel, Manuskript; zur Umsiedlung s. auch: Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 207.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 674.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 30.06.2026 von Margit Lenniger
Letzte Änderung am: 11.10.2026 von Margit Lenniger