Kolonat 15 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
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*Nr. 15 Kelle („Beckekötter“). — Gegründet etwa 1700. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 165</ref>
*Nr. 15 Kelle („Beckekötter“). — Gegründet etwa 1700. <ref>{{SprengerHaustenbeck1939}}, S. 165</ref>
*Umsiedlung 1939. Name(n) und neuer Wohnort: Kelle, Pivitsheide.<ref>Göbel, Walter in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}},  S. 54 ff</ref>
*Umsiedlung 1939. Name(n) und neuer Wohnort: Kelle, Pivitsheide.<ref>Walter Göbel in {{PiesczekTruppenübungsplatz1994}},  S. 54 ff</ref>


==Gebäude==
==Gebäude==
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Besitzer verzogen nach Pivitsheide."<ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref>
Besitzer verzogen nach Pivitsheide."<ref>Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger</ref>
[[Datei:HAU 015 HSA 262.jpg|mini|Kelle Nr. 15, LLB HSA 2,62, Foto: Hans Sprenger. ]]
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Kleiner Dreiständerbau mit Brettergiebel, Vorkragung auf kleinen Balkenköpfen (Stichköpfen), wohl 18. oder frühes 19. Jahrhundert. Stallabseite rechts, links vom Dielentor zwei Stubenfenster. Links später angefügte Abseite mit breitem Schleppdach. Gebäude nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst.
Kleiner Dreiständerbau mit Brettergiebel, Vorkragung auf kleinen Balkenköpfen (Stichköpfen), wohl 18. oder frühes 19. Jahrhundert. Stallabseite rechts, links vom Dielentor zwei Stubenfenster. Links später angefügte Abseite mit breitem Schleppdach. Rechts vom Dielentor um 1900 offerner Schuppen vorgebaut. Gebäude nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst.


==Inschriften==
==Inschriften==

Aktuelle Version vom 13. Juli 2026, 15:12 Uhr

Kolonat 15 (Haustenbeck)
OrtsteilHaustenbeck
Straße-
Hausnummer-
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeHaustenbeck
Hausnummer015

Ehemaliges Kolonat Nr. 15.[1]

Geschichte

  • Nr. 15 Kelle („Beckekötter“). — Gegründet etwa 1700. [2]
  • Umsiedlung 1939. Name(n) und neuer Wohnort: Kelle, Pivitsheide.[3]

Gebäude

1939: "An der Sandstraße. Ursprünglich das Kolonat der Familie Kötter (seit etwa 1700), - "Beckenkötter", weil nahe am Haustenbach gelegen. Besitzer verzogen nach Pivitsheide."[4]

Kelle Nr. 15, LLB HSA 2,62, Foto: Hans Sprenger.

Kleiner Dreiständerbau mit Brettergiebel, Vorkragung auf kleinen Balkenköpfen (Stichköpfen), wohl 18. oder frühes 19. Jahrhundert. Stallabseite rechts, links vom Dielentor zwei Stubenfenster. Links später angefügte Abseite mit breitem Schleppdach. Rechts vom Dielentor um 1900 offerner Schuppen vorgebaut. Gebäude nach 1939 verschwunden, Hausstätte heute wüst.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

  • 1901 Kelle, Friedrich, Landwirth.[5]
  • 1926 Kelle, Friedrich, Landwirt.[6]

Literatur

  • Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
  • Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
  • Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
  • Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 200 ff.
  2. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 165
  3. Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff
  4. Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger
  5. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 206 ff.
  6. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 673 ff.

Autor*innen

Olaf Biere

Seitenhistorie

Seite erstellt am 08.07.2026 von Olaf Biere

Letzte Änderung am: 13.07.2026 von Justus Hillebrand