Kolonat 25 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen

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==Gebäude==
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[[Datei:Gasthof Dreimann.jpg|mini|Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne]]
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Großer, zweigeschossiger Bruchstein-Traufenbau der Zeit um 1890. Fassade mit insgesamt sieben Achsen, Eingang mit doppelläufiger Vortreppe in der dritten Achse von links, darüber Zwerchgiebel mit zwei Fenstern und Freigespärre, rechts anschließend zwei gekuppelte Fensterachsen. Tür- und Fensteröffnungen mit Stichbögen und Backsteineinfassungen, horizontale Gliederung durch Geschossgesimse aus Backstein, diese als "Deutsches Band" ausgebildet. Bruchsteinmauerwerk aus örtlichenm Kalkstein (Plänerkalk) mit Rohbaucharakter und auffälligen Gerüstlöchern.


==Inschriften==
==Inschriften==

Aktuelle Version vom 16. Juli 2026, 23:27 Uhr

Kolonat 25 (Haustenbeck)
OrtsteilHaustenbeck
Straße-
Hausnummer-
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeHaustenbeck
Hausnummer025

Ehemaliges Kolonat Nr. 25.[1]

Geschichte

  • Nr. 25 Dreimann, Gastwirtschaft. — Vordem Oesterhaus. Hier wohnte auch Wilhelm Oesterhaus, Bauerrichter von 1799 bis 1834. — Siehe Nr. 114. [2]
  • Umsiedlung -,-. Name(n) und neuer Wohnort: Dreimann, blieb wohnen.[3]

Gebäude

Gaststätte Dreimann, 1938, aus: Piesczek, Truppenübungsplatz Senne

Großer, zweigeschossiger Bruchstein-Traufenbau der Zeit um 1890. Fassade mit insgesamt sieben Achsen, Eingang mit doppelläufiger Vortreppe in der dritten Achse von links, darüber Zwerchgiebel mit zwei Fenstern und Freigespärre, rechts anschließend zwei gekuppelte Fensterachsen. Tür- und Fensteröffnungen mit Stichbögen und Backsteineinfassungen, horizontale Gliederung durch Geschossgesimse aus Backstein, diese als "Deutsches Band" ausgebildet. Bruchsteinmauerwerk aus örtlichenm Kalkstein (Plänerkalk) mit Rohbaucharakter und auffälligen Gerüstlöchern.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

  • 1901 Oesterhaus, Wh., Bäckerei u. Kolonialw., Gastwirthschaft. — Siehe Inserat.[4]
  • 1926 Oesterhaus, Wilh., Bäckermeister, Tel. 71.[5]

Literatur

  • Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
  • Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
  • Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
  • Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 200 ff.
  2. Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939,
  3. Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff
  4. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 206 ff.
  5. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 673 ff.

Autor*innen

Olaf Biere

Seitenhistorie

Seite erstellt am 08.07.2026 von Olaf Biere

Letzte Änderung am: 16.07.2026 von Heinrich Stiewe