Kolonat 4 (Haustenbeck): Unterschied zwischen den Versionen
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Die Stätte lag ursprünglich zentral im Dorf, zwischen den Kolonaten [[Kolonat 7 (Haustenbeck)|Nr. 7]] und [[Kolonat 16 (Haustenbeck)|Nr. 16]] und wurde später in die Senne verlegt. | Die Stätte lag ursprünglich zentral im Dorf, zwischen den Kolonaten [[Kolonat 7 (Haustenbeck)|Nr. 7]] und [[Kolonat 16 (Haustenbeck)|Nr. 16]] und wurde später als Kolonat Pucker Nr. 4 in die Senne verlegt. | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
[[Datei:HAU 004 HSA 269.jpg|mini|Das um 1887 neu errichtete Haus Pucker Nr. 4, 1937/1939, LLB HSA 2,69, Foto: Hans Sprenger. ]] | [[Datei:HAU 004 HSA 269.jpg|mini|Das um 1887 neu errichtete Haus Pucker Nr. 4, 1937/1939, LLB HSA 2,69, Foto: Hans Sprenger. ]] | ||
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Die Erbin Anna Maria Christina Elisabeth Meier verehelichte sich 1791 mit Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck. Dieser bezog das Kolonat Nr. 4 und wurde deshalb Meier bzw. Dorfmeier genannt. Von den sechs Kindern des Pares haben nur drei das Erwachsenenalter erreicht. Conrad Wilhelm, der älteste von ihnen, erbte das Kolonat Nr. 4. Johann Friedrich Wilhelm lebte zunächst als Einlieger, konnte aber später das [[Kolonat 102 (Haustenbeck)|Kolonat 102]] übernehmen. Friedrich Christoph heiratete in Stapelage und lebte wohl in Hörste.<ref>Forschungen Walter Göbel (Manuskript).</ref> | Die Erbin Anna Maria Christina Elisabeth Meier verehelichte sich 1791 mit Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck. Dieser bezog das Kolonat Nr. 4 und wurde deshalb Meier bzw. Dorfmeier genannt. Von den sechs Kindern des Pares haben nur drei das Erwachsenenalter erreicht. Conrad Wilhelm, der älteste von ihnen, erbte das Kolonat Nr. 4. Johann Friedrich Wilhelm lebte zunächst als Einlieger, konnte aber später das [[Kolonat 102 (Haustenbeck)|Kolonat 102]] übernehmen. Friedrich Christoph heiratete in Stapelage und lebte wohl in Hörste.<ref>Forschungen Walter Göbel (Manuskript).</ref> | ||
Conrad Wilhelm Meier heiratete 1826 und übernahm das Kolonat Nr. 4 zusammen mit seiner Frau Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann vom Kolonat [[Kolonat 45 (Haustenbeck)|Nr. 45 in Haustenbeck]]. Schon im Oktober 1831 verstarb er und hinterließ seine Ehefrau mit zwei kleinen Kindern. Die Witwe verheiratete sich 1832 mit Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke, der zu ihr | Conrad Wilhelm Meier heiratete 1826 und übernahm das Kolonat Nr. 4 zusammen mit seiner Frau Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann vom Kolonat [[Kolonat 45 (Haustenbeck)|Nr. 45 in Haustenbeck]]. Im Jahr 1828 lebten auf der Stätte das Besitzerpaar mit einem Kind und das Leibzüchterpaar mit vier Kindern.<ref>L 92 Z Nr. 1451, S. 205.</ref> Schon im Oktober 1831 verstarb er und hinterließ seine Ehefrau mit zwei kleinen Kindern. Die Witwe verheiratete sich 1832 mit Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke, der zu ihr | ||
auf das Kolonat zog. Bis 1846 wurden in dieser Ehe sieben Kinder geboren. | auf das Kolonat zog. Bis 1846 wurden in dieser Ehe sieben Kinder geboren. | ||
Im Jahr 1852 entschloss sich die Familie mit ihren fünf noch lebenden Kindern zweiter Ehe nach Amerika auszuwandern. Die Tochter aus erster Ehe war seit 1850 verheiratet und hatte mit ihrem Ehemann das [[Kolonat 64 (Haustenbeck)|Kolonat Nr. 64]] in Haustenbeck übernommen, ihr älterer Bruder bereits 1842 verstorben. | Im Jahr 1852 entschloss sich die Familie mit ihren fünf noch lebenden Kindern zweiter Ehe nach Amerika auszuwandern. Die Tochter aus erster Ehe war seit 1850 verheiratet und hatte mit ihrem Ehemann das [[Kolonat 64 (Haustenbeck)|Kolonat Nr. 64]] in Haustenbeck übernommen, ihr älterer Bruder bereits 1842 verstorben. | ||
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen<ref>Forschungen Walter Göbel (Manuskript).</ref>== | ||
* 1665 Bernd Meier | * 1665 Bernd Meier | ||
* Johann Albert Meier (Meyer) (* 1665, Sohn von Bernd M., † 1731) oo 1690 Catharine NN († 1729) | * Johann Albert Meier (Meyer) (* 1665, Sohn von Bernd M., † 1731) oo 1690 Catharine NN († 1729) | ||
* 1728 Töns Henrich Meier (* 1703, Sohn von Joh. Albert, † 1763) oo Catherine Ilsebein Brinkmann aus Fissenknick († 1769) | * 1728 Töns Henrich Meier (* 1703, Sohn von Joh. Albert, † 1763) oo Catherine Ilsebein Brinkmann aus Fissenknick († 1769) | ||
* (1752?) Anna Charlotte Meier (* 1732, Tochter von Töns Henrich M., † 1799) oo 1752 Friedrich Anton Böllhöfer aus Schlangen (* 1722, † 1787) | * (1752?) Anna Charlotte Meier (* 1732, Tochter von Töns Henrich M., † 1799) oo 1752 Friedrich Anton Böllhöfer aus Schlangen (* 1722, † 1787) | ||
* 1791 Anna Maria Christina Elisabeth Meier (* 1766, Tochter von Töns Henrich M., † 1810) oo Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck († 1813); | * 1791 Anna Maria Christina Elisabeth Meier (* 1766, Tochter von Töns Henrich M., † 1810) oo Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck († 1813);<br>er II oo 1811 Anne Marie Sophie Ilsabein Knappmann († 1842);<br>sie II oo 1817 Johann Hermann Conrad Gröne aus Schlangen († 1842) | ||
er II oo 1811 Anne Marie Sophie Ilsabein Knappmann († 1842); | * 1826 Conrad Wilhelm Meier (* 1798, †1831) oo Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann, Haustenbeck Nr. 45 (* 1804);<br>sie II oo 1832 Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke aus Haustenbeck (* 1801 in Schlangen) | ||
sie II oo 1817 Johann Hermann Conrad Gröne aus Schlangen († 1842) | |||
* 1826 Conrad Wilhelm Meier (* 1798, †1831) oo Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann, Haustenbeck Nr. 45 (* 1804); | |||
sie II oo 1832 Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke aus Haustenbeck (* 1801 in Schlangen) | |||
* 1852 Marie Sophie Wilhelmine Catharine Meier (* 1829, † 1876) oo 1850 Hermann Götz von Nr. 64 in Haustenbeck | * 1852 Marie Sophie Wilhelmine Catharine Meier (* 1829, † 1876) oo 1850 Hermann Götz von Nr. 64 in Haustenbeck | ||
* 1855 Conrad Pucker | * 1855 Conrad Pucker | ||
Aktuelle Version vom 24. Oktober 2026, 17:06 Uhr
| Kolonat 4 (Haustenbeck) | |
|---|---|
| Ortsteil | Haustenbeck |
| Straße | - |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Haustenbeck |
| Hausnummer | 004 |
Bernd Meier zog 1665 mit seiner Familie von Berlebeck nach Haustenbeck und gründete die Stätte Nr. 4. Das Kolonat trug den Namen Meier und den Beinamen Dorfmeier. Die Stätte lag ursprünglich zentral im Dorf, zwischen den Kolonaten Nr. 7 und Nr. 16 und wurde später als Kolonat Pucker Nr. 4 in die Senne verlegt.
Geschichte

Die Stätte erlebte verschiedene Besonderheiten: Sie wurde mehrfach verkauft, vom Dorf in die Senne verlegt, brannte ab, wurde neu erbaut.
Töns Henrich Meier (* 1703), Enkel des Stättengründers, und seine Frau Catherine Ilsebein geb. Brinkmann hatten zwei Söhne und vier Töchter. Da aber die Söhne schon im Kindesalter verstorben waren, erbte die älteste Tochter Anna Charlotta die Stätte. Sie heiratete 1752. Ihr Ehemann Friedrich Anton Böllhöfer zog zu ihr auf die Stätte und trug dann die Stättenamen Meier.[1]
Im Jahr 1781 stellte Friedrich Anton Meier geb. Böllhöfer den Antrag, ihm an Lohmanns Ort (später Lamsort) einen Zuschlag auszuweisen. Er wollte dort für eins seiner Kinder ein neues Kolonat gründen. Sein Antrag wurde genehmigt, doch im Jahr 1784 bemängelt das Amt Detmold, dass der Anbau immer noch nicht erfolgt wäre. Im Herbst 1785 begann man mit dem Bau des Hauses begonnen, das im Sommer 1786 fertiggestellt wurde. Das neue Kolonat erhielt die Nummer 58.[2] Zur Unterscheidung der beiden Kolonate Meier Nr. 4 und Nr. 58 erhielten sie entsprechend ihrer Lage die Beinamen Dorfmeier (Nr. 4) und Sennemeier (Nr. 58).[3]
Als der Kolon und derzeit wohl noch Besitzer beider Kolonate 1787 verstarb, verheiratete sich der Anerbe Johann Friedrich Bernd Henrich Meier noch im selben Jahr. Er bezog mit seiner Frau die neue Stätte Nr. 58. Von seinen acht Geschwistern waren fünf bereits verstorben. Seine älteste Schwester Anne Marie Margarete Ilsabein war bereits seit 1778 mit Johann Jürgen Biere von Nr. 43 in Haustenbeck verheiratet und lebte auf dem Kolonat Nr. 43. Das Kolonat Nr. 4 trat der Anerbe Friedrich Meier daher seiner nächstältesten Schwester Anna Maria Christina Elisabeth ab.[4]
Die Erbin Anna Maria Christina Elisabeth Meier verehelichte sich 1791 mit Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck. Dieser bezog das Kolonat Nr. 4 und wurde deshalb Meier bzw. Dorfmeier genannt. Von den sechs Kindern des Pares haben nur drei das Erwachsenenalter erreicht. Conrad Wilhelm, der älteste von ihnen, erbte das Kolonat Nr. 4. Johann Friedrich Wilhelm lebte zunächst als Einlieger, konnte aber später das Kolonat 102 übernehmen. Friedrich Christoph heiratete in Stapelage und lebte wohl in Hörste.[5]
Conrad Wilhelm Meier heiratete 1826 und übernahm das Kolonat Nr. 4 zusammen mit seiner Frau Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann vom Kolonat Nr. 45 in Haustenbeck. Im Jahr 1828 lebten auf der Stätte das Besitzerpaar mit einem Kind und das Leibzüchterpaar mit vier Kindern.[6] Schon im Oktober 1831 verstarb er und hinterließ seine Ehefrau mit zwei kleinen Kindern. Die Witwe verheiratete sich 1832 mit Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke, der zu ihr auf das Kolonat zog. Bis 1846 wurden in dieser Ehe sieben Kinder geboren. Im Jahr 1852 entschloss sich die Familie mit ihren fünf noch lebenden Kindern zweiter Ehe nach Amerika auszuwandern. Die Tochter aus erster Ehe war seit 1850 verheiratet und hatte mit ihrem Ehemann das Kolonat Nr. 64 in Haustenbeck übernommen, ihr älterer Bruder bereits 1842 verstorben. Am 15. Juni 1852 verkaufte Friedrich Meier sein Kolonat an seine Stieftochter Marie Sophie Wilhelmine Catharine und ihren Ehemann Hermann Götz von Nr. 64 in Haustenbeck. Im August wanderte er mit seiner Familie nach Amerika aus.[7]
Hermann Götz besaß nun zwei Stätten in Haustenbeck und bewirtschaftete zunächst beide. Doch 1855 verkaufte er die Stätte Nr. 4 für 1.200 Taler an den Nachbarn Conrad Pucker von der Stätte Nr. 7. Pucker nahm hierfür ein Darlehen von 1.00 Talern bei der Kirchengemeinde Haustenbeck auf. Die Wohnräume der Stätte vermietete er an Einlieger. Im Jahr 1872 verkaufte Conrad Pucker die gesamte Stätte für 1.200 Taler an seinen Sohn Conrad Friedrich Christoph Pucker. Der errichtete 1874 auf eigenen Ländereien am Lamsort (Richtung Augustdorf) eine neue Stätte. Diese lag an der Straße nach Augustdorf und der 1785 gegründeten Stätte Nr. 58 gegenüber. Nach Fertigstellung und Bezug dieser neuen Stätte Nr. 4 wurde die alte Stätte Nr. 4 im Dorf abgebrochen.[8]
1887 brannte das Gebäude ab und wurde anschließend völlig neu wieder aufgebaut. [9]
1905 übertrug Conrad Pucker die Stätte an seinen Sohn Friedrich (Simon Friedrich Wilhelm Conrad). Laut Vertrag vom 11. August 1938 mit der Ruges (Reichsumsiedlungsgesellschaft) verkaufte Friedrich Pucker sein Kolonat, Gebäude und Grundstück. Als Ersatz erwarb er am 18. August die Stätte Nr. 20 in Augustdorf (Gebäude und Grundstück) von Hermann Pollmann. Am 17. Okotober 1938 bezog er mit seiner Familie das Kolonat in Augustdorf.[10]
Gebäude
- um 1665 Gebäude errichtet,
- um 1875 abgebrochen,
- 1874 Neubau im Lamsort
- 1887 abgebrannt und anschließend neu wieder aufgebaut
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen[11]
- 1665 Bernd Meier
- Johann Albert Meier (Meyer) (* 1665, Sohn von Bernd M., † 1731) oo 1690 Catharine NN († 1729)
- 1728 Töns Henrich Meier (* 1703, Sohn von Joh. Albert, † 1763) oo Catherine Ilsebein Brinkmann aus Fissenknick († 1769)
- (1752?) Anna Charlotte Meier (* 1732, Tochter von Töns Henrich M., † 1799) oo 1752 Friedrich Anton Böllhöfer aus Schlangen (* 1722, † 1787)
- 1791 Anna Maria Christina Elisabeth Meier (* 1766, Tochter von Töns Henrich M., † 1810) oo Johann Friedrich Möllemann aus Berlebeck († 1813);
er II oo 1811 Anne Marie Sophie Ilsabein Knappmann († 1842);
sie II oo 1817 Johann Hermann Conrad Gröne aus Schlangen († 1842) - 1826 Conrad Wilhelm Meier (* 1798, †1831) oo Sophie Wilhelmine Elisabeth Horstmann, Haustenbeck Nr. 45 (* 1804);
sie II oo 1832 Henrich Friedrich Christoph Ernsthuneke aus Haustenbeck (* 1801 in Schlangen) - 1852 Marie Sophie Wilhelmine Catharine Meier (* 1829, † 1876) oo 1850 Hermann Götz von Nr. 64 in Haustenbeck
- 1855 Conrad Pucker
- 1872 Conrad Friedrich Christoph Pucker (* 1846, † 1920) oo 1871 Henriette Schildmann von Nr. 82 (* 1851, † 1934)
- 1901 Pucker, Konrad, Landwirth[12]
- 1905 Simon Friedrich Wilhelm Conrad Pucker (* 1876, † 1963 in Augustdorf) oo Henriette Wilhelmine Friederike Buse aus Augustdorf (* 1881)
- 1926 Pucker, Friedrich, Landwirt[13]
Literatur
- Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
- Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
- Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
- Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 106.
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ L 92 Z Nr. 1451, S. 205.
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript); s. auch Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff.
- ↑ Forschungen Walter Göbel (Manuskript).
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat Digitalisat, S. 206.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat Digitalisat,, S. 674.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 08.07.2026 von Olaf Biere
Letzte Änderung am: 24.10.2026 von Margit Lenniger