Gegenüber Hiddentruper Straße 5: Unterschied zwischen den Versionen

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}}Etwa dort, wo der Besitzer des gegenüber liegenden Hofes Hörste Nr. 8 eine Pferdekoppel angelegt hat, standen bis etwa 1870 die beiden Häuser der alten Hoppenplöckerstätte Hörste Nr. 16  -  Riesenberg. Die Stätte gehörte seit 1799 dem gegenüber ansässigen Mittelkötter Brink und war schon Jahrzehnte in seinen Hof/Landwirtschaftsbetrieb integriert, als um 1885 bei der Anlegung des Hörster Grundbuches auffiel, dass für diese Zusammenlegung keinerlei Genehmigung vorlag.
 


Zur Orientierung: Unter dem wohl ursprünglich Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref>  sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:
Zur Orientierung: Unter dem wohl ursprünglich Hörster Namen Riesenberg<ref>Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.</ref>  sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:

Version vom 22. Februar 2026, 11:59 Uhr

Gegenüber Hiddentruper Straße 5
OrtsteilHörste
StraßeHiddentruper Straße (Hörste)
Hausnummer16
Karte
Adressbuch von 1901Nein
GemeindeHörste

Etwa dort, wo der Besitzer des gegenüber liegenden Hofes Hörste Nr. 8 eine Pferdekoppel angelegt hat, standen bis etwa 1870 die beiden Häuser der alten Hoppenplöckerstätte Hörste Nr. 16 - Riesenberg. Die Stätte gehörte seit 1799 dem gegenüber ansässigen Mittelkötter Brink und war schon Jahrzehnte in seinen Hof/Landwirtschaftsbetrieb integriert, als um 1885 bei der Anlegung des Hörster Grundbuches auffiel, dass für diese Zusammenlegung keinerlei Genehmigung vorlag.


Zur Orientierung: Unter dem wohl ursprünglich Hörster Namen Riesenberg[1] sind allein in Hörste vier vor 1900 entstandene Stätten/Häuser zu unterscheiden:

a) Hoppenplöcker Riesenberg Nr. 16 (vor 1500 – ca. 1870)

b) Straßenkötter Riesenberg Nr. 21 (gegründet vor 1590)

c) Neuwohner Riesenberg Nr. 76 („hinterm Loh“, gegründet 1879)

d) Riesenberg, W., Ziegelmeister Nr. 95 („auf dem Kreuze“, erbaut 1897)

Darüber hinaus kommt ziemlich früh eine Stätte Riesenberg in Pivitsheide VL hinzu.

Geschichte

Im Salbuch der Vogtei Lage von 1533 heißt es zur Hörster Stätte Riesenberg: Rÿsenbruck, dat guet hoert vp den Hove tho Stapellaghe.[2] Die Stätte ist zu dieser Zeit ein Pachtkotten des Meierhofes Stapelage, der seinerseits dem Kloster Marienfeld gehört. Irgendwann in den folgenden 85 Jahren ändert sich dies, denn im nächsten Salbuch von 1617 notiert der Vogt oder Schreiber zu der Stätte Riesenberg: M. gn.(ädigen) Herrn Eÿgen - die Stätte ist jetzt also Eigentum des lippischen Grafen. In allen Schatzregistern findet sich die kleine Stätte: 1467 Hencke Rÿsenbroick 1 g., 1488 Henke Rÿsenbrock, 1497 Hencke Rÿsenbrok 1 m., 1507 Hencke Risinbroick ½ g., 1535 Rÿsenbrock 1 Ort, 1545 Rÿsenbroick 1 Ort, 1562 Rÿsennbroick ½ Fl., 1572 Rÿsennbroick ½ Ort, 1590 Risenbruch 1 Ort, 1618 Rißenbergh 20 Gr..

Offenbar hat sich die letzte Silbe des Namens Riesenberg erst mit dem beginnenden 17. Jahrhundert von -brock zu –berg verschoben. Riesen- bedeutet nach Preuß soviel wie Buschwerk (kommt von Reiser oder Reisig), während –brock oder –bruch ein feuchtes natürliches Gelände beschreibt.[3] Die Hofstelle Riesenberg lag wie die des Nachbarn Brockmann vom Dorf Hörste aus gesehen vor dem Hörster Bruch. Ein Zusammenhang zwischen dem Familiennamen und dem Berg „Riesenberg“ im Teutoburger Wald (zwischen Stapelage und Oerlinghausen, 286 Meter üb. NN) besteht also nicht.

Um 1645 kommt es zu eher ungewöhnlichen Veränderungen auf zwei Hörster Höfen: [4] Zwischen etwa 1640 und 1645 fällt der Hof Schulte (später Nr. 9) ledig; d.h. er fällt durch Tod/Aussterben der Besitzer(familie) an den Grundherrn (hier das Kloster Marienfeld) zurück und kann neu vergeben werden. Der (bisherige) Kötter Riesenberg (Nr. 16) hat Interesse und wird mit dem Kloster vor 1649 einig und übernimmt den Hof Schulte, was aber erst im Sommerhalbjahr 1650 Niederschlag im Hörster Gogerichtsregister findet: [5] Henrich Riesenbergh hatt des Schulten Hoff erblich an sich gekauffet. Der Hoff ist den von Marienfelt eigen, Henrich Riesenbergh der Herrschaft eigen. Dieser Kauf ist Riesenberg nur möglich, indem er gleichzeitig seinerseits seine (kleinere) Stätte veräußert; so findet sich unter den Weinkauf-Einträgen desselben Registers ein weiterer: Henrich Cespoell hatt Riesenbergs Stätte zu Hörste erblich gekauffet; ist ein Hoppenplocker. 3 Thlr (Gebühr)[6]

Henrich Kespohl, der neue Riesenberg, hat Anfang 1644 eine Riesenberg geheiratet: [7] Straten Henrich zu Wehrendorff, Johan Kespoels sehl. Sohn verheÿrathet sich an Ilßgen Rießenbergs, . . . vndt verspricht der Vatter Curtt Rießenberg seiner Dochter, der Braudt, 60. thl,, eine Kuhe, ein Rindt neben gepührenden Braudtwagen, der Bräutigamb rühmet sich Freÿheit, die (er) auff nächstem Gogericht beweisen soll, wie auch die Braudt.

Im selben Amtstermin wird auch die Schwester der Braut, Anneken R., an einen Bielefelder Bürger verheiratet. Aus diesem Protokoll geht eindeutig hervor, dass der Brautvater Curt Riesenberg in Stapelage lebt.[8] Unmittelbar nach der Eheschließung kommt ebenfalls in Hörste/Stapelage das erste Kind der jungen Leute zur Welt: Strahten Henrich hatt mit seiner itzigen frauwen Ilschen Riesenbergh in Vnpflicht gelebet.[9]

Der recht ordentliche Brautschatz der Ehefrau Ilsche R. von 60 Talern mag die Stättenübernahme wenige Jahre später ermöglicht haben, ihre denkbare Verwandtschaft zu den weichenden Riesenbergs mag die Transaktion ebenso befördert haben.

Zwei Ehen mit acht Kindern liegen 30 Jahre später hinter Henrich Riesenberg (der als Strate geboren ist, aber in Hörste allgemein Kespohl genannt wird), als der nächste Generationswechsel nicht so recht gelingen will. Daran ist der alte Kespohl wohl nicht ganz unbeteiligt, wie eine Nachricht aus dem Jahre 1675 nahelegt, die man als Charakterstudie auffassen kann. Henrich Riesenberg, genannt Kespohl, hat sich im Hiddentruper Krug betrunken, prügelt und beschimpft seinen einstigen Vorgänger als Kolon Henrich (jetzt) Schulte, ehemals Riesenberg, der ihn zur Mäßigung drängt: Rießenberg claget das, als Kespoel dreÿ Tage in brinkmans hauße geßeßen vndt gesoffen, er Rißenbergh zu ihm gesacht, er solle doch einst zu Hauße gehen nach seinen Kindern, da hätte ihn Keßpoel auff den Leib gefallen vndt geschlagen, für einen alten Hundt gescholten.[10]

Diese 1675 festgehaltene Neigung ist womöglich Hof und Familie nur begrenzt zuträglich, und so will Henrich Kespohl/Riesenberg seine Stätte zwei Jahre später an seinen erst 22-jährigen Sohn Tönnies Jacob abtreten. Dabei ist er streng: Der Sohn wird u. a. verpflichtet, auf dem Hof stehende Schulden zu übernehmen und abzutragen. Der Sohn zögert, obwohl es schon ein (nicht erhaltenes) Ehe- u. Stättenabtretungsprotokoll vom 5. Mai 1677 gegeben hat. Zehn Jahre später wird all dies offenbar, als der alte Kötter seine Stätte immer noch hat und diese jetzt an seine Tochter Elisabeth übergibt, die Cord Hunke ehelicht.

In dem Eheprotokoll von 1687[11] führt der Alte bittere Klage über den Sohn . . . alleine weile selbiger seinem am Ambte gethanen Versprechen nicht nachgelebet, keine Schulden abgetragen, auch wie er vor 6 Jahren durch den Bauerrichter Hunecken, item die Städte ufftragen wollen sich deßen geweigert, und sich nicht wie ein Sohn gegen ihme verhalten, dahero er genöhtiget worden solche Verschreibung hiedurch zu revocieren (widerrufen) und seiner Tochter Elisabethen den Kotten abzutretten, jedoch mit diesem expreshen Vorbehalt, daß . . . Tochter Elisabeth und Schwiegersohn Cord Schulte sollen jetzt die zehn Jahre zuvor dem Sohne gemachten Auflagen erfüllen und die Schulden abtragen. Der Sohn Tönnies ist inzwischen unter ihro hochgräfl. Gnd. Herrn Graff Henrich Ernsten, bei dero damaliger heßischen Compagnie zu Rinteln im Kriegsdienste gewesen und erhebt nach Rückkehr 1691 bei der Regierung in Detmold Einspruch gegen die Stättenübertragung an seine Schwester Elisabeth.[12]

Diese hat aber mit ihrem Ehemann pünktlich alle Abgaben entrichtet, vertragsgemäß Schulden getilgt, Kinder aufgezogen und den alten Vater Henrich Kespohl/Riesenberg bis zu seinem Tode 1690 gepflegt. Das Entscheidende aber: Sie und ihr Mann haben bei Stättenantritt den Weinkauf gezahlt, was ihr Bruder Tönnies 1677 nicht getan hatte. Deshalb wird die Beschwerde abschlägig beschieden, Tönnies Riesenberg wird bzw. bleibt sein weiteres Leben Einlieger und Schneider in Stapelage.

Noch einmal besonders schwierig wird es auf der Stätte Riesenberg in den letzten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts. Als eher tragische Figuren erscheinen der Kötter Johann Berend Riesenberg und seine Ehefrau, die die Stätte zwischen 1752 und 1780 bewirtschaften. Dem Ehepaar werden acht Kinder geboren, von denen sieben im Kindesalter versterben - allein der 1758 geborene Anerbe Johann Töns überlebt. Der Vater ist lange Jahre Bauerrichter in Hörste - wird also einen gewissen Überblick gehabt haben.

Unter dem Sohn, der 1780 heiratet und die Stätte antritt, verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation zusehens. 1795 muss der Vater und Leibzüchter aus Armenmitteln bestattet werden - ein Zeichen großer Not. Anfang 1799 erscheint das Kötterpaar Riesenberg schließlich mit ihrem nächsten Nachbarn, dem Mittelkötter Brink Nr. 8, auf der Amtsstube in Detmold und beantragt eine Genehmigung für den Verkauf ihrer Stätte Nr. 16 an den Nachbarn Brink. Der Kaufpreis besteht in der Übernahme von 650 Talern auf der Stätte lastender Schulden einerseits und einer Leibzucht für sich selbst und ihre vier Kinder andererseits.

In der amtlichen Einschätzung des Vorhabens klingt ein möglicher Grund für die hohe Verschuldung der Stätte an: [13] . . . da des Verkäufers Vater dreÿ Jahre ganz zusammen gewachsen bettlägerig gewesen, und dadurch der Colonus zurückgekommen, und in Schulden geraten ist, so wäre der angetragene Verkauf unter den für den Verkäufer vortheilhaften Bedingungen . . . wohl zu genehmigen, denn sonst müßte die Stette ohnehin nächstens öffentlich meistbietend verkauft werden, um die andringenden Creditoren zu befriedigen. Alsbald wird der Stättenverkauf genehmigt; Käufer Brink erhält einen Kauf- und Meierbrief, der der Akte im Entwurf beiliegt.

Gänzlich anders sieht Pastor Jenin in Stapelage die Hintergründe zum Ende der Stätte Riesenberg, und er kann 1806 bei der Beerdigung des Verkäufers Johann Töns Riesenberg nicht umhin, dies mit schwerer Hand in aller Deutlichkeit in dessen Sterbeeintrag hineinzuschreiben: den 8ten Junii starb Johann Töns Riesenberg in Hörste an der Auszehrung, nach dem er seine gantze Güther, Hauß, Hoff, Gärtens und Berg versoffen hatte, er wurde abends den 11ten Jun: begraben, sein Alter war 48 Jahre.

Noch einmal Aufmerksamkeit erfährt die Stätte Riesenberg Nr. 16, als sie in der Realität längst verschwunden ist. 1886 werden bei Anlage des Hörster Grundbuches nicht nur Angaben aus dem letzten Salbuch von 1855 übernommen, sondern alle Grundbesitzer befragt, wie sie an ihren Besitz gekommen seien. Hermann Brink, der sich wie seine Vorgänger teils als Colon Nr. 8 und Nr. 16 bezeichnen lässt, gibt zu Protokoll, dass Stätte Nr. 16 vor etwa 100 Jahren von einem seiner Vorgänger käuflich erworben sei, die Felder der einfacheren Bewirtschaftung wegen bald danach zusammengelegt worden seien. . . . Die Gebäude des Colonats Nr. 16 habe ich im Jahre 1868 schleifen lassen und hernach dieses Colonat mit dem Colonat Nr. 8, unter Beibehaltung der letzteren Nummer vereinigt. Das ein Colonat ohne jeden Verwaltungsvorgang einfach so verschwinden kann, löst bei den Amtspersonen Verwunderung, ja Befremden aus. Brink wird aufgefordert, schleunigst eine nachträgliche Genehmigung der Stättenauflösung bzw. –zusammenlegung zu beantragen. Er ist gut vernetzt im Dorf und kann alsbald eine positive Stellungnahme der Bauerschaft Hörste einreichen, die von gewichtigen Personen wie M. z. Stapelage, Krawinkel, Weeke etc. unterzeichnet ist:

Das vor etwa 110 Jahren von dem Colon Brink angekaufte Colonat Nr. 16 hatte zwei Wohngebäude, diese waren aber so baufällig, daß an eine Reperatur nicht gedacht werden konnte. Auch standen diese auf einem so nassen und sumpfigen Boden, daß gesunde Wohnungen nicht herzustellen wahren, auch war die Lage eine derartige, daß bei jedem auch nur etwas starken Gewitter beide Häuser im Wasser standen. Die Länderei vom Colonate Nr. 16 lag größtenteils zwischen den Ländereien des Colonats Nr. 8, es ist letzteres durch diese Zusammenlegung bedeutend verbessert worden, dieses wird den Käufer bewogen haben. Der sumpfige Hofraum ist in eine gute Wiese verwandelt worden. Unserer Überzeugung nach ist von großem Vortheil, daß das Colonat Nr. 16 zu dem Colonate Nr. 8 zugelgt worden ist.

Daraufhin wird das Ende des Kolonates Hörste Nr. 16 nachträglich auch amtlich genehmigt.

Gebäude

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Literatur

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Das um 1617 entstandene lippische Salbuch kennt unter dem Namen Riesenberg nur die beiden frühen Stätten in Hörste. Somit spricht vieles für eine ursprüngliche Herkunft des Namens Riesenberg, der bereits im 17. und 18. Jahrhundert in vielen anderen lippischen Dörfern vorkommt, von der Hörster Stätte mit der späteren Hausnummer 16.
  2. LAV NRW OWL, L 101 C I, Nr. 90, S. 23
  3. Otto Preuß, Die lippischen Familiennamen mit Berücksichtigung der Ortsnamen (1887), S. 84 u. 96
  4. Für diesen Zeitraum liegen 4 relativ dicht einander folgende Archivalien im LAV NRW OWL vor: Salbuch „um 1640“ (L 101 C I, Nr. 92), Zustand der Höfe in der Vogtei Lage „um 1645“ (L 101 C I, Nr. 94), Volkszählung 20. Nov. 1648 (L 92 Z Nr. 1424, S. 323f), Verz. eig.beh. Kinder (8. Nov. 1656)
  5. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 176, S. 25
  6. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 176, S. 24
  7. LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 133, S. 86
  8. LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 133, S. 87
  9. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 175, S. 177
  10. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 178, S. 52
  11. LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 135, S. 60/61
  12. LAV NRW OWL, L 21 Nr. 135, Riesenberg; Bl. 89ff
  13. LAV NRW OWL, L 92 T 1, Nr. 1239

Autor*innen

Dr. Horst Wissbrock

Seitenhistorie

Seite erstellt am 18.02.2026 von Dr. Horst Wissbrock

Letzte Änderung am: 22.02.2026 von Dr. Horst Wissbrock