Emilienstraße 32/32a (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 1. Juni 2026, 11:11 Uhr
| Emilienstraße 32/32a (Detmold) | |
|---|---|
| Ortsteil | Detmold (Kernstadt) |
| Straße | Emilienstraße (Detmold) |
| Hausnummer | 32/32a |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Nein |
Stabshaus der Wehrmacht von 1938.
Geschichte
Im Zuge der Militarisierung durch das NS-Regime 1938 erbaut.
Als Baudenkmal eingetragen in die Denkmalliste der Stadt Detmold am 5.12.1988, Nr. A 294.
Gebäude
Gegenüber dem Mannschaftsgebäude der Kaserne III als städtebauliches Pendant. Langgestreckter traufständiger Massivbau (ca. 53,5 x 16,5 m Grundfläche) aus Backstein-Sichtmauerwerk auf Natursteinsockel, zweigeschossig, Walmdach. Fenster- und Türgewände aus Sandstein. 15 Fensterachsen, an der südlichen Schmalseite siebenbahniges hohes Saalfenster mit bleigefasster Farbverglasung.[1] Sie zeigt bei den 5 mittleren Fenstern in der oberen Hälfte die Wappen fünf lippischer Städte, von links nach rechts: Salzuflen, Horn i. L., Detmold, Lemgo, Blomberg. Die Wappen ruhen jeweils auf zwei gekreuzten Schwertern. Darunter die Städtenamen.
Inschriften
Über den beiden Eingängen: "Stabshaus" sowie "Erbaut 1938".
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Literatur
Clemens Heuger u. Oliver Karnau, Bürgerstolz in Glas und Licht, Petersberg 2015, S. 116 f.
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Clemens Heuger u. Oliver Karnau, Bürgerstolz in Glas und Licht, Petersberg 2015, S. 116 f.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 01.06.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 01.06.2026 von Joachim Kleinmanns