Residenzstraße 48 (Cappel): Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Nach Werner Prasse (Cappel – Chronik eines alten Kirchendorfes, 2. erweiterte Ausgabe, Mai 1995) befand sich auf der Stätte Nr. 13 die älteste bekannte Schmiede Cappels. Als erster namentlich überlieferter Schmied wird um 1657 Paul Niggewert aus Böhmen genannt.  
Nach Werner Prasse<ref>{{PrasseCappel1995}}.</ref> befand sich auf der Stätte Nr. 13 die älteste bekannte Schmiede Cappels. Als erster namentlich überlieferter Schmied wird um 1657 Paul Niggewert aus Böhmen genannt.  


Die Schmiede blieb über mehrere Generationen hinweg im Besitz beziehungsweise in der Bewirtschaftung verschiedener Schmiedefamilien. Auf Niggewert folgten Hanß Hermann Niewerth (1657–1729), Johann Simon Henrich Niewehrt (1685–1753) sowie Johann Christoph Henrich Becker (1751–1829), der die Witwe Anna Maria Ilsabein Niewehrt heiratete.  
Die Schmiede blieb über mehrere Generationen hinweg im Besitz beziehungsweise in der Bewirtschaftung verschiedener Schmiedefamilien. Auf Niggewert folgten Hanß Hermann Niewerth (1657–1729), Johann Simon Henrich Niewehrt (1685–1753) sowie Johann Christoph Henrich Becker (1751–1829), der die Witwe Anna Maria Ilsabein Niewehrt heiratete.