Lopshorner Allee Gestütsaufseherwohnung Lopshorn (Augustdorf): Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Auflösung des Gutsbezirks Lopshorn und Eingemeindung nach Augustdorf wurden 1933 vier Hausnummern vergeben: Schloß Lopshorn, Augustdorf 262; Inspektorwohnung Lopshorn, Augustdorf 263; Gestütsaufseherwohnung Lopshorn, Augustdorf 264; Meierei Lopshorn, Augustdorf 265.<ref>LAV NRW OWL L 101 C IV Nr. 3: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Augustdorf, | Bei der Auflösung des Gutsbezirks Lopshorn und Eingemeindung nach Augustdorf wurden 1933 vier Hausnummern vergeben: Schloß Lopshorn, Augustdorf 262; Inspektorwohnung Lopshorn, Augustdorf 263; Gestütsaufseherwohnung Lopshorn, Augustdorf 264; Meierei Lopshorn, Augustdorf 265.<ref>LAV NRW OWL L 101 C IV Nr. 3: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Augustdorf, | ||
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[[Datei:ME-PK-36-118_Gestütsmstr1910.png|thumb|Gestütsmeister-Wohnung, erbaut als Oberförster-Wohnung, Hofansicht um 1910 (LLB, ME-PK-36-118)]] | |||
[[Datei:ME-PK-36-105_c1930.png|thumb|Gestütsmeister-Wohnung, erbaut als Oberförster-Wohnung, Feldansicht um 1930 (LLB, ME-PK-36-105)]] | |||
[[Datei:ME-PK-36-102_1931.png|thumb|Kaffeegarten der Gaststätte, Ansichtskarte, um 1931 (LLB, ME-PK-36-102)]] | |||
Beschreibung von Otto Gaul vor der Zerstörung 1945:<ref>[https://digitale-sammlungen.llb-detmold.de/content/pageview/10093453 Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1960].</ref> Kleine, eingeschossige Bauten mit Halbwalmdach. Die Ecken zum Hof wie bei Pferde- und Zeughaus mit erhöhter Eckquaderung. Die Tür mit barock profiliertem, oben verkröpftem Rahmen. Das angebaute Gasthaus großenteils in Fachwerk erbaut. Mit Kellergeschoss. Die Außenfront modern verändert. | |||
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Aktuelle Version vom 20. August 2026, 12:12 Uhr
| Lopshorner Allee Gestütsaufseherwohnung Lopshorn (Augustdorf) | |
|---|---|
| Ortsteil | Augustdorf |
| Straße | Lopshorner Allee (Augustdorf) |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Schloss Lopshorn |
| Hausnummer | - |
| Ergänzte Hausnummer | 001 |
Gestütsaufseherwohung Schloss Lopshorn, ab 1933 Augustdorf Nr. 264.
Geschichte
1828 diente das nördliche Haus als Oberförster-Wohnung (das südliche als Gestütswärter-Wohnung).
Bei der Auflösung des Gutsbezirks Lopshorn und Eingemeindung nach Augustdorf wurden 1933 vier Hausnummern vergeben: Schloß Lopshorn, Augustdorf 262; Inspektorwohnung Lopshorn, Augustdorf 263; Gestütsaufseherwohnung Lopshorn, Augustdorf 264; Meierei Lopshorn, Augustdorf 265.[1]
Gebäude



Beschreibung von Otto Gaul vor der Zerstörung 1945:[2] Kleine, eingeschossige Bauten mit Halbwalmdach. Die Ecken zum Hof wie bei Pferde- und Zeughaus mit erhöhter Eckquaderung. Die Tür mit barock profiliertem, oben verkröpftem Rahmen. Das angebaute Gasthaus großenteils in Fachwerk erbaut. Mit Kellergeschoss. Die Außenfront modern verändert.
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
1926 Gutsbezirk und Schloss Lopshorn: Fritz Rott, Kutscher; Robert Sobczak, Sattelmeister; Heinrich Kaufmann, Futtermeister; Heinrich Kuhlmann, Landwirt; Heinrich Schlepper, Forstarbeiter; Heinrich Sielemann, Gestütswärter; Karl Schulz, Oberjäger; Marie Jurisch, Wirtschafterin.[3]
Literatur
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ LAV NRW OWL L 101 C IV Nr. 3: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Augustdorf, [1890] – ca. 1961.
- ↑ Otto Gaul, Detmold-Land, unveröff. Typoskript, um 1960.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 698.
Autor*innen
Olaf Biere, Joachim Kleinmanns
Seitenhistorie
Seite erstellt am 01.08.2026 von Olaf Biere
Letzte Änderung am: 20.08.2026 von Joachim Kleinmanns