Kolonat 121 (Haustenbeck)
| Kolonat 121 (Haustenbeck) | |
|---|---|
| Ortsteil | Haustenbeck |
| Straße | - |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Haustenbeck |
| Hausnummer | 121 |
Ehemaliges Kolonat Nr. 121.[1]
Geschichte
- Nr. 121 Kelle („Krischons“). — Erbaut 1869. Abgetrennt von Nr. 8. [2]
- Umsiedlung 1937. Name(n) und neuer Wohnort: Kelle, Blumenberg.[3]
Gebäude
1939: "Rechts von der Straße nach Augustdorf. Erbaut 1869. Besitzer verzogen nach Blumenberg bei Magdeburg."[4]

Inschriften
Nur teilweise überlieferte Inschrift:
„Schaffet das ihr selig werdet mit Furcht und Zittern. Es ist böse Zeit. Bewahr uns Herr von Solche Sinnen, die sich damit Ruhm gewinne........... da daß nach Sathans Willen den bösen ......... ........ . Jahr 1803“ M. Chr. Filges Thien Wilhelm Wille und seine Ehe............. 1803 3. April 1866
Das Haus soll ursprünglich von Meister Chr. Filges für Wilhelm Wille von Nr. 24 errichtet worden sein. Nach späterem Abbruch erwarb der Einlieger Bernhard Kelle das erhaltene Ständerwerk für den Neubau seiner Stätte Nr. 121 an anderer Stelle im Jahr 1866.[5]
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Literatur
- Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939
- Heimat- und Verkehrsverein Oesterholz-Haustenbeck (Hg.): Haustenbeck 1659 - 1939 - 1989. Schlangen 1989
- Hildegard Mehrmann (Hg.): Das ehemalige Haustenbeck in der Senne. Lage 1993
- Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994
Quellen
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939, S. 200 ff.
- ↑ Hans Sprenger, Haustenbeck - Ein Buch der Erinnerungen, Detmold 1939,
- ↑ Walter Göbel in Uwe Piesczek (Hg.): Truppenübungsplatz Senne. Zeitzeuge einer hundertjährigen Militärgeschichte. Chronik. Bilder. Dokumente. Paderborn 1994 , S. 54 ff
- ↑ Lippische Landesbibliothek Album Hans Sprenger
- ↑ Walter Göbel, Hausinschriften in Haustenbeck
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 206 ff.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 673 ff.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 08.07.2026 von Olaf Biere
Letzte Änderung am: 13.07.2026 von Justus Hillebrand