Lopshorner Allee Jagdschloss Lopshorn (Augustdorf)
| Lopshorner Allee Jagdschloss Lopshorn (Augustdorf) | |
|---|---|
| Ortsteil | Augustdorf |
| Straße | Lopshorner Allee (Augustdorf) |
| Hausnummer | - |
| Karte | |
| Adressbuch von 1901 | Ja |
| Gemeinde | Schloss Lopshorn |
| Hausnummer | - |
| Ergänzte Hausnummer | 001 |
1657 erbautes Jagdhaus, durch Graf Simon Heinrich ab 1680–1685 durch ein Schloss ersetzt, Umbau 1837–1840, Zerstörung durch Brandstiftung 1945. Gemarkung Augustdorf, Flur 19, Flurstück 1 "Gestütskamp Lopshorn".
Lage
Lopshorn liegt rund 7 km südwestlich von Detmold am Übergang des Teutoburger Waldes in die Heidelandschaft der Senne. Die Gebäude gruppieren sich symmetrisch dreiseitig um einen Hof (82 m lang und 39 m breit), annähernd in Ost-West-Richtung. Das Schloss liegt an der Westseite, die Nordseite bildete das Zeughaus, die Südseite das Pferdehaus. An der Ostseite schloss eine Mauer mit Tor in der Mitte und zwei seitlichen Bauten den Hof, darin im Süden die Gestütswärterwohnung, im Norden die Oberförsterwohnung mit Gasthaus. Weiter östlich lag die zur Versorgung des Schlosses und Gestüts angelegte Meierei.
Geschichte
Zunächst 1657 als Jagdhaus für Graf Hermann Adolf zur Lippe erbaut. Unter dessen Sohn Graf Simon Heinrich zur Lippe ab 1680–1685 Bau des Jagdschlosses Lopshorn. Abseits war die der Versorgung des Schlosses dienende Meierei untergebracht. Das Zeughaus für die Jagdutensilien wurde nach einem Brandereignis Anfang des 19. Jh. unter Bewahrung der Außenmauern wieder aufgebaut. Umfassende Renovierung 1837–1840 nach Plänen des Landbaumeisters Ferdinand Brune, der das Gebäude schon 1827 als baufällig bezeichnet hatte.[1] In beiden Geschossen vollständig neuer Innenausbau, neues Dach, Überformung der Fassaden. Umgestaltung des Inneren in Formen der Neorenaissance unter Fürst Woldemar zur Lippe, unter Fürst Leopold IV. Ausbau des Dachgeschosses für Bedientenkammern. Nach der Novemberrevolution 1918 bliebt das Jagdschloss Lopshorn im Domanialvertrag von 1919 Eigentum der Familie zur Lippe. 1957 Enteignung zugunsten des 1947 ausgeweiteten militärischen Übungsplatzes.[2]
Gebäude




Der Kupferstich von Elias und Heinrich van Lennep zeigt das 1657 neu erbaute Jagdhaus als Gruppe von 6 Gebäuden, durch einen Flechtzaun eingehegt. Die Bauten ein- und zweigeschossig, alle mit Satteldächern in gleicher Ausrichtung, allem Anschein nach Mauerwerksbauten mit Giebeldreiecken aus Fachwerk. Zwei zweigeschossige Häuser besitzen Giebelschornsteine.
Die ab 1680 entstandene Schlossanlage erbaut von Mauermeister Peter Schmidt aus Horn[3] bestand aus dem Schlossgebäude und den seitlich angeordneten Nebengebäuden, Pferdehaus und Zeughaus, die einen Ehrenhof bildeten, der durch eine Mauer an der vierten Seite abgeschlossen war. Das Eingangstor darin wurde beidseits von zwei ruhenden lebensgroßen Hirschen flankiert. Schlossfassade an beiden Schauseiten mit einem Portikus von vier jonischen Säulen mit Balkon und flachem Dreiecksgiebel, darin Uhr, Freitreppe mit Eisengeländer, kräftiges Hauptgesims, Dachreiter mit Glocke und Wetterfahne in Form eines Pferdes. Beschreibung des Zustandes vor der Zerstörung nach Otto Gaul:[4] Verputzter Bruchsteinbau mit Werkstein-Gliederung aus hellem Sandstein. Rechteckiger Grundriss mit Kellergeschoss (Souterrain) und zwei Hauptgeschossen, Länge 24,15 m, Breite 16,65 m. Das Gesims am Kellergeschoss und Dachgebälk um 1840. Langseiten mit fünf, Schmalseiten mit drei Fensterachsen. An beiden Langseiten ein nur 10 cm vorgezogenes, dreiachsiger Mittelrisalit mit Dreieckgiebel, dem östlichen (zum Gestütshof) ist um 1840 der Säulen-Portikus mit vier ionischen Säulen vorgelegt worden. In der Mitte der westlichen Langseite die Eingangstür mit doppelläufiger, gerader Freitreppe zum Garten. Die Fenster zu zweien gekuppelt, ihr Gewände mit Karnies-Profil, in der Abfasung S-Voluten. Die kleinen Bodenfenster im Dachgebälk erst um 1840. Walmdach mit Schieferdeckung. In der Mitte des Firstes eine viereckige, offene Laterne aus Holz. Auf dem Treppenpodest des Hofseite die Oesterholz stammenden Figuren eines Schäfers und zweier Hunde, später auf das Hofniveau versetzt (s. Oesterholz).
Der in Einzelräume unterteilte Keller hat flache, segmentbogige Kreuzgratgewölbe; ein ehemaliger Freipfeiler mit Kämpfer aus Platte und Wulst. Die beiden Hauptgeschosse in der Ausstattung der Zeit um 1840. Damals sorgte der Dekorationsmaler Carl Falcke aus Hannover im großen Saal und im kleinen Saal (Speisesaal) für eine neue Ausmalung der Decken und Wände sowie der Öfen, zwei Spiegel für den großen Saal aus der Spiegelfabrik Federlein in Hannover. Bildhauergehilfe Friedrich Nothholz schuf und restaurierte Hirschköpfe, Kränze, Bänder und Rosen aus Stuck, der Königliche Hofstuckateur Wilhelm Nolte in Hannover lieferte Platten von gelbem Stuckmarmor.
Im Garten ein 216 Fuß tiefer Brunnen, überdacht von einem achteckigen Brunnenhäuschen.
Die beiden seitlichen Gestütsbauten (das nördliche Zeughaus im 19. Jh. zum Pferdestall umgebaut) errichtet um 1715–18. Beide im Wesentlichen gleich. Bruchstein verputzt, mit Werksteingliederung aus hellem Sandstein. Niedrige Bauten von langgestrecktem, rechteckigem Grundriss, 64 m lang, 11,60 m breit, eingeschossig, das Mittelrisalit zweigeschossig mit Dreieckgiebel. Eckquaderung in vortretenden Steinen. Fenster von liegender ovaler Form, je vier zu Seiten des Risalits. Im Untergeschoss des Risalits zwei rechteckige Fenster und mittiges Portal mit großem Flachrelief: Am südlichen Wappen und Inschriften des Grafen Friedrich Adolph und seiner Gemahlin Amalia zu Solms, bez. 1715, umrahmt von Akanthus, am nördlichen Wappen und Inschriften des Grafen Simon Henrich Adolph und seiner Gemahlin Johanette Wilhelmine v. Nassau-Idstein, bez. 1735, die Wappen von zwei Engeln begleitet, Inschrift mit Akanthus-Rahmen. Beide Wappen jetzt im Hof des Detmolder Schlosses. An den beiden freiliegenden Giebelseiten rundbogige Einfahrtstore. Die äußeren Langseiten ähnlich wie die Hofseiten, jedoch mit weniger vorspringendem Mittelrisalit. Halbwalmdach mit Pfannendeckung. Querdach des Mittelrisalits mit Schieferdeckung. Auf dem First eine achteckige Laterne mit geschweifter Haube.
Hofmauer mit Einfahrt, um 1680. Das Einfahrtstor flankiert von kugelbekrönten Torpfeilern und seitlichen Fußgängerpforten mit Deckgesims, darüber ein liegender Hirsch als lebensgroße Freifigur. Beide Figuren aus der Zeit um 1660-80, vermutlich aus Oesterholz. Neben den Torpfeilern in Flachrelief die Wappen des Grafen Simon Henrich (noch vierteilig) und seiner Gemahlin Amalia zu Dohna.
Bei der Auflösung des Gutsbezirks Lopshorn und Eingemeindung nach Augustdorf wurden 1933 vier Hausnummern vergeben: Schloß Lopshorn, Augustdorf 262; Inspektorwohnung Lopshorn, Augustdorf 263; Gestütsaufseherwohnung Lopshorn, Augustdorf 264; Meierei Lopshorn, Augustdorf 265.[5]
Inschriften
Eigentümer*innen, Bewohner*innen
Eigentümerin war die Familie zur Lippe (bis 1789 Grafen, 1789–1918 Fürsten).
1901 Fürstl. Jagdschloss und Sommerresidenz; Bewohner*innen (in den Vorgebäuden): Otto Quent, Oberjäger; Fritz Lesemann, Gestütsaufseher.[6]
1926 Gutsbezirk und Schloss Lopshorn: Fritz Rott, Kutscher; Robert Sobczak, Sattelmeister; Heinrich Kaufmann, Futtermeister; Heinrich Kuhlmann, Landwirt; Heinrich Schlepper, Forstarbeiter; Heinrich Sielemann, Gestütswärter; Karl Schulz, Oberjäger; Marie Jurisch, Wirtschafterin.[7]
Literatur
Lisa Marie Bergann, Jagdschloss Lopshorn und die Jagdsammlung des Hauses Lippe, in: Heiner Borggrefe/Michael Bischoff/Vera Lüpkes, Hofjagd. Privileg und Spektakel, Lemgo 2021, S. 197–205.
Fred Kaspar, Wild, Sand und Schlösser. Die Senne als landesherrliches Jagdparadies, in: Andreas Neuwöhner (Hg.), Jäger und Beute. Jagdgemälde der Fürstenberg Stiftung Eggeringhausen. Ausstellung im Residenzmuseum zu Schloß Neuhaus, Paderborn, 2019, S. 24–30.
Armin Prinz zur Lippe, Lopshorn. Eine Chronik. Werte der Tradition, Bausteine für die Zukunft, Detmold 2004.
Otto von Meysenbug, Das Sennergestüt, in: Niedersachsen, 17. Jg. Nr. 1 "Lippe-Nummer" (1911), S. 57 ff. (LLB, LK 197.4).
Wilhelm Gottlieb Levin von Donop, Historisch-geographische Beschreibung der Graffschaft Lippe, Bielefeld 1784, S. 17 Digitalisat.
Johann Gottfried Prizelius, Beschreibung des so bekannten Senner Gestütes in der Grafschraft Lippe, Lemgo 1771 Digitalisat.
Quellen
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 962: Kontrakt mit dem Maurermeister Peter Schmidt, Bürger zu Horn, wegen der Maurerarbeiten am geplanten Schloss Lopshorn, 1680
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 921–939: Bauten und Reparaturen am Schloss und der Meierei Lopshorn, Band 1–18, 1736–1896 ff.
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 389: Schloss nebst Garten zu Lopshorn, 1895-1911
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 945: Blitzableiter auf dem Jagdschloss zu Lopshorn, 1801 LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 946: Schlossplatz zu Lopshorn, 1828
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 949: Instandsetzung des Schlosses Lopshorn, 1837-1839
LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 952: Sandsteinfiguren vor dem Schloss zu Lopshorn, 1870
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 227: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1761-1764, 1784
LAV NRW OWL, L 77 B / Lippische Regierung - Fürstliche Abteilung, Nr. 328: Inventar über die im Schloss Lopshorn befindlichen Mobilien, 1782
LAV NRW OWL, L 99 B / Sennergestüt Lopshorn, Nr. 11: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1854-1864
LAV NRW OWL, L 98 / Lippisches Hofmarschallamt, Nr. 409–414: Inventar des Schlosses Lopshorn, 1877–1898
LAV NRW OWL, L 92 P / Lippische Rentkammer - Hofstaat und Apanagen, Nr. 236: Porzellan-Service im Schloß Lopshorn, 1768, 1795
LAV NRW OWL, L 2 / Neuere lippische Staatsverträge, Nr. 193: Fürstliches Haus Domanialvertrag vom 31. Oktober 1919, abgeschlossenzwischen dem Freistaat Lippe und dem vormals regierenden Fürsten Leopold IV. zur Lippe. ..., 1919 Oktober 31
LAV NRW OWL, L 92 V / Lippische Rentkammer - Prozessmanualakten, Nr. 808: Kläger: Rentkammer; Beklagter: Teudt: fehlerhafter Reparatur (Dachdeckung) des Schlossgebäudes zu Lopshorn, 1793-1797
LAV NRW Rheinland, RW 0037 / Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI RW 0037, Nr. 1: Organisation und Verwaltung, 1939–1945, enthält u. a. Einrichtung der Ausweichstelle Lopshorn bei Detmold (1945).
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6889: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1856 kopiert von E. Plöger, 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6890: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei , 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/68: Karte der Meierei Lopshorn und des Gestütskamps; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei, 1832/1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/6892: Karte von Grundstücken beim Schloss Lopshorn; mit Vermessungsangaben, Angaben zur Fruchtfolge in den Jahren 1900 bis 1907, Grundriss vom Schloss, (ca. 1907)
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2126: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2127: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2128: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2129: Karte von der Meierei Lopshorn; Inselkarte auf Transparent, 1881 kopiert von O. Rötteken, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn, 1856/1881
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2130: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von LopshornMeierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (3 Expl.), 1919
LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 5/2131: Karte der Meierei Lopshorn; nach den Gemarkungskarten von Lopshorn Meierei und Haustenbeck hergestellt, mit Grundriss von Schloss und Meierei Lopshorn (2 Expl.), 1919 Fürstliches Residenzschloss Detmold (FRD), Plan 6,02: Situationsplan, Brune/Merckel 1828.
FRD, Plan 6,05: Ansichten West- und Ostseite, Brune 1837.
FRD, Plan 6,02: Grundriss Hochparterre, Brune 1838.
FRD, Plan 6,06: Ansicht ohne Frontispiz, Brune 1838.
FRD, Plan 6,10: Balkongitter, Brune o. J.
Bildquellen
LLB, 6 L 5, Ansicht durch das Haupttor, Fotografie, um 1900.
LLB, PK-AU-1, Ansichtskarte (um 1900).
LLB, BA DT-54-19a und 54-23, Fotografien (um 1950).
StadtA DT, BA 397 und 1361: Fotografien Otto Meier-Spelbrink 1930.
StadtA DT, BA 1552, 1553: Ansichten der Ruine, Fotografie Fritz Ostmann 1950
FRD, M 96: Sennergestüt von Norden, Gemälde Gustav Quentell 1844.
FRD, M 156: Ansicht von Osten um 1850, Öl auf Leinwand, Alfred Schwarz o. J. (um 1930).
FRD, G 1636: Ansicht durch die Toreinfahrt, Farbskizze Ludwig Menke um 1851.
LLM, 1241/93: Ansicht durch das Haupttor, Zeichnung, Emil Zeiß, o.J.
LLM, 1243/93: Ansicht der Hofseite, aquarellierte Zeichnung, Emil Zeiß, 1851.
Fotografie um 1880 in: Volker Wehrmann, Die Senne in alten Ansichten und Schilderungen, Detmold 1978, S. 53.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Joachim Kleinmanns, Preußischer Klassizismus in Lippe. Der lippische Landbaumeister Ferdinand Brune (1803–1857). Leben und Werk, Petersberg 2024, S. 155 f.
- ↑ Armin Prinz zur Lippe, Lopshorn. Eine Chronik. Werte der Tradition, Bausteine für die Zukunft, Detmold 2004, S. 117.
- ↑ LAV NRW OWL, L 92 R / Lippische Rentkammer - Bausachen, Nr. 962: Kontrakt mit dem Maurermeister Peter Schmidt, Bürger zu Horn, wegen der Maurerarbeiten am geplanten Schloss Lopshorn, 1680.
- ↑ Otto Gaul, Landkreis Detmold, unveröff. Typoskipt, um 1960.
- ↑ LAV NRW OWL L 101 C IV Nr. 3: Gebäudesteuerrolle des Bauerschaftsbezirks Augustdorf, [1890] – ca. 1961.
- ↑ Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901 Digitalisat, S. 219.
- ↑ Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926 Digitalisat, S. 698.
Autor*innen
Seitenhistorie
Seite erstellt am 23.07.2026 von Joachim Kleinmanns
Letzte Änderung am: 20.08.2026 von Joachim Kleinmanns