Hiddentruper Straße 5 (Hörste)

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Hiddentruper Straße 5 (Hörste)
OrtsteilHörste
StraßeHiddentruper Straße (Hörste)
Hausnummer5
Karte
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeHörste
Hausnummer008

Dies ist der alte Mittelkötterhof Brink, ehemals Hörste Nr. 8.

Urkunde über den Verkauf des Hofes Brink im Jahre 1365, LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 197
Die Brink´schen Kinder im November 1656, LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 399
Hofstelle Brink Nr. 8 in der Grundkarte Hörste, 1880
Straßenplanung in Hörste 1913, Leibzucht Brink abgerissen, Backhaus Brink behindert Straßenausbau, LAV NRW OWL, L 80.22 Nr. 453
Grabsteine der letzten Brink-Generationen auf dem Friedhof in Stapelage, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock

Geschichte

Am 21. September 1365 wurde in Lemgo eine Urkunde ausgefertigt, die in heutiger Schrift und Sprache folgenden Inhalt hat:[1]

Lutbert de Went der Ältere, Knappe, verkauft vor Alheyt, seiner Frau, und ihren Söhnen den Knappen Lutbert und Hinrik für 60 Mark Lemgoer Pfennige, die ihnen bezahlt sind, ihr Haus und Gut zu Ehrentrup (Eggerinchtorpe), worauf gegenwärtig Bertold Knakebach wohnt, für jährlich 18 Scheffel Roggen und zwei Molt Hafer Lemgoer Maßes und 6 Schillinge Lemgoer Pfennige, ein Fuder Stoppelfutter (stopelvoder) und vier Hühner; ferner ihr Haus und Gut zu Horst im Kirchspiel zu Stapelaghe, das jährlich ein Molt Gerste, zwei Molt Hafer und 6 Schilling Pfennige und 2 Hühner entrichtet, mit allen Zubehörungen und aller Schlatenut; und schließlich 6 Scheffel Hafer aus dem Haus Hermann Hermanninchs zu dem Heslo an die Priorin und den Konvent der Jungfrauen zu Lemgo unter dem Orden der Predigerbrüder unter Vorbehalt des Wiederkaufs für genannte Summe oder 30 Mark Silber bei Münzverschlechterung. Dann wollen sie den Leuten sechs Jahre lang halten, was sie schulden. Die Jungfrauen können die Güter weiter verkaufen, aber nicht an den Landesherrn Vater und Söhne siegeln. De ghegheven is na Godes bort 1365 to sunte Mathews daghe des hoghes aposteles.

Drei Hausstätten/Höfe in Ehrentrup, Hörste und Heßloh werden hier an das Stift St. Marien in Lemgo verkauft; in allen Salbüchern ab 1533 unterliegt in Hörste einzig der Hof Brink (später Nr. 8) der Grundherrschaft des Lemgoer Stiftes St. Marien. Somit ist der Hof Brink erstmals 1365 im Rahmen dieses Immobiliengeschäftes erwähnt worden - dies allerdings ohne Namensnennung.

Mit Namen findet er sich in den frühen Schatzregistern: 1467 Bertolt Bringkman 1 ½ g., 1488 - , 1497 Brinckman to Horste 5 m., 1507 Hermann Bringman 2 g., 1535 Brinkmann to Horste 2 G., 1545 Brinckman to Horste 2 Fl., 1562 Brinckman to Horste 4 Fl., 1572 Brinkmann 1 Fl., 1590 Brinkman 2 Fl..

Der sehr häufige Name Brink, auch Brinkmann, gehört nach Preuß zu den topographischen Namen [2] , das Wort Brink steht im Sächsischen für eine Geländeformation wie etwa einen erhöhten Uferbereich o. ä.. Sowohl der Hof Brink in Hörste als auch der Hof Brinkmann in Hiddentrup (bevor im frühen 20. Jahrhundert der Bach nach Süden und die Hofstelle nach Norden verlegt wurden) sind in unmittelbarer Nähe des Hörster Baches zu finden.

Der Hof Brink, im Salbuch von 1781 als Mittelkötter bezeichnet, tritt in den Archivalien weder durch große Streitereien noch durch Misswirtschaft in Erscheinung. Mehrfach war jedoch die Nachfolgefrage schwierig, da keine oder keine erwachsenen Kinder da waren.

Vor 1700 trat eine solche Krise ein: [3] Der langjährige Kötter Hermann Brink war 1697 verstorben, seine zweite Ehefrau und Witwe ließ im Folgejahr einen Kruse unbekannten Vornamens auf den Hof heiraten, der aber alsbald auch verstarb. Über das Schicksal der Frau ist nichts bekannt, sie tritt nicht weiter in Erscheinung, war offenbar auch verstorben. Auf dem Hof war nur die 1688 geborene Anerbin Catharina Margaretha Brink verblieben, über deren Zukunft und damit die Zukunft des Hofes sich ihre Vormünder Gees und Weeke Gedanken machten. Die Administration des Hofes hatte ihr Onkel Heinrich Brink eigentlich bis zu der Anerbin Volljährigkeit übernommen, bat im Sommer 1700 auf dem Amt aber auf Entlastung von dieser Aufgabe krankheitshalber. In dieser Situation drängte zunächst Colon Stölting aus Müssen, mit der älteren Halbschwester der Anerbin verheiratet, auf die Verwalter-Nachfolge - dies gekoppelt mit Ehe-Planungen für seinen Sohn und die viel zu junge Anerbin. Gegen Stölting wandten sich die Geschwister des verstorbenen kurzzeitigen Kötters Kruse, der schließlich einen ansehnlichen Brautschatz auf den Hof gebracht habe. Familie Heißenberg gen. Alf in Pivitsheide, ebenfalls Verwandte, nutzte die labile Situation, um mit Nachdruck eine rückständigen Brautschatz einzufordern. Schließlich setzte sich Familie Erffling, Besitzer eines Hofes in Kachtenhausen, durch, deren Spross Johann Hermann Erffling 1703/04 die Anerbin heiratete und für die nächsten 37 Jahre „Brink wurde“.

1765 trat Johann Berend Schapeler die Nachfolge auf dem Hof Brink an, der eigentlich Anerbe der Stätte Schapeler in der Senne war [4] , und heiratete eine Nichte des abtretenden kinderlosen Kötterpaares. Neunzig Jahre später - 1855 - erhielt ein Neffe des abtretenden, gerade verwitweten kinderlosen Kötters den Hof per Schenkung. Er heiratete im Folgejahr eine Tochter von der Stätte Schapeler in der Senne, d. h. aus der anderseitigen Verwandtschaft des Schenkers. Dem jungen Kötter wurden dann in zwei Ehen zehn Kinder geboren, von denen das Älteste - Hermann Brink - 1897 den Hof übernahm und im Folgejahr heiratete, aber ebenfalls kinderlos blieb. Hermann Brink und Ehefrau verkauften den Hof 1911 an seinen jüngsten Halbbruder Fritz Brink.

Im neunzehnten Jahrhundert besaßen eigentlich alle Hörster Stättenbesitzer ein Kolonat und hatten eine Hausnummer - nur Brink hatte zwei - er war zugleich Colon Nr. 8 und Nr. 16. Diese Besonderheit führte bei der Einrichtung des Hörster Grundbuches in den 1880er Jahren zu Irritationen.[5] In der obligatorischen Befragung, wie er zu seinem Hof bzw. hier Höfen gekommen sei, gab Johann Hermann Brink, geb. Brüning, an, einer seiner Vorgänger habe die uralte Kleinstätte Riesenberg Nr. 16 vor etwa hundert Jahren gekauft. Die Felder habe man vor langer Zeit zusammengelegt, weil diese so günstiger zu bewirtschaften seien. Er habe dann die damals sehr baufälligen Gebäude der Stätte Riesenberg um 1870 abreißen lassen. Die fehlende Genehmigung fürstl. Regierung zur Integration der Stätte Nr. 16 in den Hof Nr. 8 wurde dann erst nachträglich nach genauer Prüfung der Angelegenheit im Mai 1886 erteilt.

So erklärt es sich, das die Adresse/das Haus Hörste Nr. 16 im lipp. Adressbuch von 1901 fehlt. Als der abtretende Kötter Hermann Brink den Hof 1911 an seinen Bruder Fritz verkauft hatte, nahm er keine Leibzucht auf dem Hof Brink in Anspruch, sondern baute sich und seiner Frau ein ansehnliches Haus in Hörste „auf dem Kreuze“, wo er seinen Lebensabend verbrachte. Dieses Haus erhielt die alte, seit etwa 1870 faktisch und seit 1886 auch amtlich frei gewordene Hörster Hausnummer 16.

Der Hof Brink ging nach dem Tode Fritz Brinks 1945 auf eine seiner vier Töchter über, wurde kurzzeitig von einem Schwiegersohn bewirtschaftet, dann 1951 Eigentum einer anderen Tochter und Jahrzehnte verpachtet.


Gebäude

Im Salbuch von etwa 1640 werden 3 gebuwte bei dem Hof Brink genannt. Eines dieser Gebäude wird 1734 erneuert worden sein, als Joh. Hermann Brink, geb. Erffling, eine Hausbührung gefeiert hat.[6] In den Salbüchern 1752/53, 1781 und 1829 wurde man genauer - Wohnhaus, Leibzucht, Schoppe und Backhaus bildeten zu diesen Zeiten die Hofstelle Brink.

Diese früheren Bauten finden sich in der Grundkarte von 1880 wieder: das Haupthaus rechts/östlich, die Leibzucht links/westlich, der Schuppen rechts oben/nordöstlich und das Backhaus mittig dicht an der Straße.

Die Leibzucht wurde 1911/12 abgebrochen, nachdem das Leibzüchterpaar 1909 und 1910 verstorben war.[7] Das Backhaus behinderte den unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg geplanten Ausbau der Hiddentruper Straße, wurde deshalb nach 1919 von der Gemeinde angekauft und ebenfalls abgebrochen.[8] Wohl parallel entstanden in der Zwischenkriegszeit der heutige Scheunen- und Stallbau sowie das heutige Wohnhaus.


Inschriften

Keines der heutigen Gebäude des Hofes Brink trägt eine erkennbare Inschrift.

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

Frühe Nachrichten über die Bewohner des Hofes Brink:

1598/99 Gogericht (GoG): die alte Brinkesche zu Hörste auf der Leibzucht verstorben, nachgelaßen . . . [9]

1601 Amtsprotokoll: In einer Verhandlung wird neben div. anderen Hofbesitzern Henrich Brink zu Hörste erwähnt.[10]

1609 Volkszählung: Halbspenner (!) Brinngk + Frau + 3 Söhne + Kühemetchen + Schweinejunge + Inligger [11]

1609/10 GoG, Erbtheilung: Henneke Brinck obiit, hatt vorlaßen 4 deel Pferde, 4 Khue, 2 Rind, 1 Kalb, 4 Schweine, 4 Werken . . . . [12]

1617 GoG, Weinkauff: Brinck zu Horste bestadet sich an des Wecken zu Horsten dochter, ist ein gudt von 4 Pferden, hat den Weinkauff nicht gedinget.[13]

1635-36 GoG, Erbtheill.: Brinck zu Horst mit der Frawen verstorben, ist ein Großkötter; Nachlas: 1 Pferd, . . . , ihre taglichen Kleider.[14]

1638 GoG, Weinkauff: Bertholdt Bicker hatt sich bestadett an Brinckes Houff zu Horst, ist ein grous Kotter gudt, bringett da Bey 40 thll.[15]


Mit diesen und weiteren Quellen erschließt sich das Generationengefüge auf dem Hof:


ca. 1590 – ca. 1609/10 Henrich (o. Henneke) Brink (oder eingeh.), † 1609/10, ∞ vor 1595 NN (oder Brink)

Kinder: 3 Söhne (Volkszählung 1609)

• NNm1, * um 1595, Anerbe

• NNm2, * um 1599

• NNm3, * um 1602


1609/10 – 1617 Witwe Brink (mit ihren Kindern)


1617 – 1635/36 NNm1 Brink (um 1595 – 1635/36), ∞ 1617 NNw Weeke (ca. 1592 – 1635/36) von Hörste Nr. 36

Kinder: NNw, * um 1618, Anerbin


1638 – ca. 1670 Berthold Bicker aus ?, ∞ 1638 NNw Brink, Anerbin in Hörste (* um 1618, † 1682), er wird MK Brink

Kinder:

• NN, * 1640, † vor 1657

• Trineke, * 1642, ∞ 1664 Tönnies Kleine, Hpl in Piv. VH; wird Kleinesche

• Herm(ann), * 1644, Anerbe

• Heinrich, * 1646, Einl. in Hörste ?, versorgt den Hof Brink 1697 – 1703, † nach 1704

• Lische, * 1649, ∞ vor 1673 Johann Heißenberg gen. Alf in Piv. VL; wird Alfsche

• Anke, * 1651

• Trine Ilsabe, * 1653


um 1670 – 1697 Hermann Brink (1644 – 1697), ∞ (I) um 1670 NN1 († vor 1681), ∞ (II) 1681 NN2; diese ∞ (III) 1698 NNm Kruse (Kroeß), der kurzzeitig Brink wird, aber alsbald verstirbt

Kinder aus 2 Ehen:

• Margarethe, * um 1670, ∞ um 1690 Johann Stölting in Müssen u. wird Stöltingsche

• Catharina Margaretha, * 1688, Anerbin


1703/04 – 1740 Johann Hermann Erffling (um 1675 – 1756) aus Kachtenhausen, ∞ (I) 1703/04 Catharina Margaretha Brink (1688 – 1717), Anerbin in Hörste, ∞ (II) 1718 Anna Magdalena Düchting (um 1684 – 1740) von Billinghausen Nr. 3, ∞ (III) 1741 Witwe Anna Maria Kielkamp aus Wellentrup; er wird 1703 Colon, dann 1740 Leibzüchter Brink

Kinder aus 2 Ehen:

• Elisabeth, * ca. 1704, ∞ 1728 Joh. Herm. Niedermeier aus Bill., wird Stöltingsche in Müssen

• Trine Ilsabein, * 1714, ∞ 1734 Jobst Hermann Schlepper (1699 – 1752), Col. in Hiddesen, wird Schleppersche, † 1761

• Clara Ilsabein, * 1716, Anerbin

• Johann Heinrich, * 1720, konf. 1734, erhält 1741 von s. Schwager Brautschatz zugesichert

• Anna Catharina, * 1722, ∞ 1740 Joh. Arend Hilbrink, GK Hörste Nr. 7, u. wird Hilbrinksche, † 1771

• Hermann Christian, * um 1726, ∞ 1751 Witwe Anna Cath. Ilsab. Wiegmann in Vahlhausen, wird Interimswirt Wiegmann in Vahlh.


1740 – 1765 Johann Cord Hilbrink (* 1706) von Hörste Nr. 7, ∞ 1740 Anerbin Clara Ilsabein Brink (1716 - 1779) und wird MK Brink

Kinder: keine


1765 – 1799 Johann Berend Schapeler (1727 – 1813) von Hörste Nr. 30 (Senne) ∞ 1765 Trina Ilsabein Hilbrink (1744 - 1813) von Hörste Nr. 7 (eine Nichte des abtretenden kinderlosen Kötterpaares); diese Eheleute treten den Hof Brink, Hörste Nr. 8, an

Kinder:

• Anna Margaretha Ilsabein, * 1767, konf. 1781

• Anne Catharine Elisabeth, * 1769, Anerbin

• Amalie, * 1777, † 1784


1799 – 1830 Töns Henrich Erfling (1771 – 1830) aus Kachtenhausen, ∞ 1799 Anne Catharine Elisabeth Brink (1769 – 1851), Anerbin auf Hörste Nr. 8; er wird MK Brink

Kinder:

• Berend Henrich Adolph, * 1800, Anerbe

• Amalia Ilsabein, * 1802, ∞ 1826 Töns Chr. Hanning u. wird Hanningsche auf Hörste Nr. 6, † 1864

• Friederike Henriette, * 1810, ∞ 1842 Herm. Henr. Schulte u. wird Schultesche auf Hörste Nr. 11, † 1884


1832 – 1855 Berend Henrich Adolph Brink (1800 – 1879), ∞ 1832 Florentine Henriette Hanning (1805 – 1855) von Hörste Nr. 6

Kinder: keine


1855 – 1897 Johann Töns Hermann Brüning (1830 – 1910) von Heiden Nr. 5 (Neffe des abtretenden Kötterpaares) wird durch Schenkung vom 30. Okt. 1855 MK Brink Nr. 8 und KK Riesenberg Nr. 16 in Hörste; ∞ (I) 1856 Justine Wilhelmine Schapeler (1834 - 1873) von Hörste Nr. 30 (Schapeler i. d. Senne), ∞ (II) 1874 Luise Konradine Auguste Rein(e)ke (1843 – 1909) von Oberschönhagen Nr. 5

Kinder:

• Hermann Friedrich, * 1857, Anerbe

• Heinrich Wilhelm, * 1859, auswärts verheiratet, 3 Töchter, † vor 1938

• Johanne Auguste, * 1860, † 1861

• August Adolf, * 1862, † 1862

• Gustav Adolf, * 1863, † 1863

• Adolf Gottlieb, * 1868, † 1868

• Hermine Luise, * 1875, ∞ vor/um 1900 August Branding, Pächter des Hofes Hiddesen Nr. 1

• Luise Friederike Juliane, * 1876, † 1914

• Pauline Emilie, * 1878

• Fritz Karl, * 1880, † 1945, übernächster Besitzer des Hofes Brink


1897 - 1911 Hermann Friedrich Brink (1857 – 1938), ∞ 1898 Pauline Erfling († nach 1938) in Kachtenhausen, verkauft den Hof Brink 1911 an seinen Halbbruder Fritz, verlässt den Hof und lebt als Rentner in Hörste Nr. 16 (a. d. Kreuze)

Kinder: keine


1911 – 1945 Fritz Karl Brink (1880 – 1945), kauft den Hof 1911, ∞ Anna Maria Luise Lükermann (1888 – 1947)

Kinder:

• Mathilde, * 1914, Anerbin

• Luise, * 1916

• Elisabeth, * 1917, 1950 Gewerbeoberlehrerin in Lage

• Margarete, * 1919, † 1975, ∞ 1951 Ernst Freudenau (1902 – 1977), Unternehmer in Bielefeld


1948 – 1950 Hans-Joachim Berfelde (1920 – 2000), Landwirt, ∞ vor 1948 Mathilde Brink, Anerbin (1914 – 2005); 1951 Übertragung des Hofes an die Schwester der Ehefrau, Margarete Freudenau, geb. Brink


ab 1950 Pächter Paul Steinbeck bewirtschaftet den Hof Brink


- Adressbuch 1901:

8 Brink, Hermann, Landwirth.

Brink, Hermann, Leibzüchter.

Hollmann, Heinrich, Ziegelmeister.

Thies, August, Tagelöhner.


- Adressbuch 1926:

8 Brink, Fritz, Ldw., -> 363 (Lage)

Brinkmann, Hermine, Lehrerw.

Plattenberg, Heinrich

Literatur

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. LAV NRW OWL, L 4 A / Stift St. Marien Lemgo, Nr. 197
  2. Otto Preuß, Lippische Familiennamen (1887), S. 81
  3. LAV NRW OWL, L 21 Nr. 135
  4. LAV NRW OWL, L 83 A, Nr. 12 S 140
  5. LAV NRW OWL, D 23 B Detmold, Lage Blatt 2568 I, S. 2 f
  6. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 186, S. 98
  7. LAV NRW OWL, L 101 C IV Nr. 80
  8. LAV NRW OWL, L 80.22 Nr. 453
  9. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 81
  10. LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 130, S. 550
  11. LAV NRW OWL, L 92 Z, Nr. 1424, S. 129
  12. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 172, S. 127
  13. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 377
  14. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 174, S. 165
  15. LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 174, S. 239

Autor*innen

Dr. Horst Wissbrock

Seitenhistorie

Seite erstellt am 23.01.2025 von Dr. Horst Wissbrock

Letzte Änderung am: 17.01.2026 von Dr. Horst Wissbrock