Silixen

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Silixen
GroßgemeindeExtertal
Karte

Der heutige Ortsteil der Gemeinde Extertal war bis zum 1.1.1969 eine selbständige Gemeinde.

Lage

Silixen ist ein Ortsteil der lippischen Gemeinde Extertal im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Die Ortschaft liegt im Norden des Gemeindegebiets an der Stadtgrenze zu Rinteln nahe der Weser.

Verwaltungszugehörigkeit

Die ehemals selbständige Gemeinde schloss sich mit elf weiteren Gemeinden am 1. Januar 1969 aufgrund des Lemgo-Gesetzes im Rahmen der Gebietsreform zur Großgemeinde Extertal zusammen. https://de.wikipedia.org/wiki/Silixen[1]

Geschichte

Siedlungscharakteristik

Pläne, Ortsansichten

Ortsname

Silixen wurde 1267 als Silexen erstmals urkundlich erwähnt, obwohl der Ort deutlich älter sein dürfte. Es waren über die Jahre einige Namen im Gebrauch wie Silikessen (1277), Silekessen (1291), Silikessen (1322), Silexen (1344), Sylixen (1361), Silexen und Silixen (1459). Siehe dazu auch [2]

Bevölkerung

Die Entwicklung der Bevölkerung [3], [4]

Jahr Kolonate Einwohner Haushaltungen
1860 - 615 -
1939 - 659 -
1950 - 1058 -
1962 - 1108 -
2018 - 1386 -
2023 - 1322 -

Wohnstätten

Verkehrswege

Straßen

Literatur

Wolfgang Schanz, Silixen. Die Geschichte des Dorfes bis 1806, mit Beiträgen von Bettina Rinke, Roland Linde und Willi K. Schirrmacher, Extertal-Silixen 2006

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 67.
  2. Birgit Meineke: Die Ortsnamen des Kreises Lippe (= Westfälisches Ortsnamenbuch. Band 2). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89534-842-6 [Titel anhand dieser ISBN in Citavi-Projekt übernehmen] , S. 447.
  3. Werner Kuhlemann: Die 70 Landgemeinden. In: Herbert Stalling AG in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung (Hrsg.): Landkreis Lemgo – Landschaft, Geschichte, Wirtschaft. Wirtschaftsverlag, Oldenburg (Oldb) 1963, S. 348. (Einwohnerzahlen für 1860, 1939 und 1962)
  4. Statistisches Bundesamt, Gemeindeverzeichnis, Gebietsstand: 31.12.1950.Link

Autor*innen

Seitenhistorie

Seite erstellt am 08.12.2025 von Roland Linde

Letzte Änderung am: 12.01.2026 von Hans-Jürgen Schwarz