Ameide 4 (Detmold): Unterschied zwischen den Versionen

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Der erhebliche Mitgliederschwund zu Beginn der NS-Diktatur legte den Verkauf des Hauses nahe, das die Wehrmacht 1935 als Kasino für 130.000 RM erwarb.<ref>LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 394.</ref> Der Verein erwarb stattdessen das Haus [[Allee 11 (Detmold)|Allee 11]] für 45.000 RM.<ref>{{FinkJahre2000}}, S. 96–100.</ref>
Der erhebliche Mitgliederschwund zu Beginn der NS-Diktatur legte den Verkauf des Hauses nahe, das die Wehrmacht 1935 als Kasino für 130.000 RM erwarb.<ref>LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 394.</ref> Der Verein erwarb stattdessen das Haus [[Allee 11 (Detmold)|Allee 11]] für 45.000 RM.<ref>{{FinkJahre2000}}, S. 96–100.</ref>


Seit 1953 Sitz des [https://lippisches-landesmuseum.de Lippischen Landesmuseums].<ref>LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0094, Nr. 2635: Zustimmung zur Veräußerung des bundeseigenen Grundstücks "Haus Ameide" in Detmold, 1957.</ref> <ref>LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0060, Nr. 242: Neubau eines Lippischen Landesmuseums in Detmold, 1950–1955.</ref> Ab 1953 wurde das Lippische Landesmuseum um mehrere translozierte historische Fachwerkbauten zu einer "Traditionsinsel" am Detmolder Burggraben erweitert: Kornhaus der Domäne Schieder, 1587 (d), Abbau 1955, Aufbau 1955-58, Abt. Kultur- und Landesgschichte; Zehntscheune des Klosters Falkenhagen aus Sabbenhausen, 1555 (i), Abbau 1953, Aufbau 1960-62, Abt. Volkskunde (seit 2009: "Mythos Varusschlacht"); Speicher vom [[Lakeweg 9 (Belle)|Lakehof]] bei Belle, 1780/81 (i), Abbau 1976, Aufbau 1977, Gaststätte; Backhaus aus Wülfer-Bexten, 1742, Aufbau 1972, Schmiede/Museumspädagogik. 1973 wurde die frühere Mittelmühle ([[Ameide 2 (Detmold)|Ameide 2]]) in den Museumskomplex einbezogen und für die Abteilung Naturkunde ("Naturkundehaus") umgebaut. Zwischen dem Haus Ameide und der Zehntscheune aus Sabbenhausen wurde 1962 ein moderner, eingeschossiger Verbindungsbau mit Eingangsbereich, Vortragssaal und Ausstellungsräumen errichtet; dieser Bau wurde 1999 nach einem Architekturwettbewerb durch einen großen Neubau mit Eingangsbereich und ober- und unterirdischen Ausstellungsräumen an einem "Museumsgraben" ersetzt (Schuster & Schuster Architekten, Düsseldorf).  
Seit 1953 Sitz des [https://lippisches-landesmuseum.de Lippischen Landesmuseums], <ref>LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0094, Nr. 2635: Zustimmung zur Veräußerung des bundeseigenen Grundstücks "Haus Ameide" in Detmold, 1957.</ref> <ref>LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0060, Nr. 242: Neubau eines Lippischen Landesmuseums in Detmold, 1950–1955.</ref> Museumsverwaltung und Abt. Ur- und Frühgeschichte. Ab 1953 wurde das Lippische Landesmuseum um mehrere translozierte historische Fachwerkbauten zu einer "Traditionsinsel" am Detmolder Burggraben erweitert: Kornhaus der Domäne Schieder, 1587 (d), Abbau 1955, Aufbau 1955-58, Abt. Kultur- und Landesgschichte; Zehntscheune des Klosters Falkenhagen aus Sabbenhausen, 1555 (i), Abbau 1953, Aufbau 1960-62, Abt. Volkskunde (seit 2009: "Mythos Varusschlacht"); Speicher vom [[Lakeweg 9 (Belle)|Lakehof]] bei Belle, 1780/81 (i), Abbau 1976, Aufbau 1977, Gaststätte; Backhaus aus Wülfer-Bexten, 1742, Aufbau 1972, Schmiede/Museumspädagogik. 1973 wurde die frühere Mittelmühle ([[Ameide 2 (Detmold)|Ameide 2]]) in den Museumskomplex einbezogen und für die Abteilung Naturkunde ("Naturkundehaus") umgebaut. Zwischen dem Haus Ameide und der Zehntscheune aus Sabbenhausen wurde 1962 ein moderner, eingeschossiger Verbindungsbau mit Eingangsbereich, Vortragssaal und Ausstellungsräumen errichtet; dieser Bau wurde 1999 nach einem Architekturwettbewerb durch einen großen Neubau mit Eingangsbereich und ober- und unterirdischen Ausstellungsräumen an einem "Museumsgraben" ersetzt (Schuster & Schuster Architekten, Düsseldorf).  


1973 wurde das Gebäude Aameide 4 in die Baudenkmalliste des Landeskonservators aufgenommen und am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold, Nr. A 096. Auch die translozierten Fachwerkbauten des Lippischen Landesmuseums und die frühere Mittelmühle wurden am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen: "Spieker" ([[Ameide 8 (Detmold)|Ameide 8]]), Denkmal-Nr. 90; Kornhaus, Denkmal-Nr. 91; Zehntscheune aus Sabbenhausen, Denkmal-Nr. 92, Mittelmühle ([[Ameide 2 (Detmold)|Ameide 2]]), Denkmal-Nr. 93.
1973 wurde das Gebäude Aameide 4 in die Baudenkmalliste des Landeskonservators aufgenommen und am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold, Nr. A 096. Auch die translozierten Fachwerkbauten des Lippischen Landesmuseums und die frühere Mittelmühle wurden am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen: "Spieker" ([[Ameide 8 (Detmold)|Ameide 8]]), Denkmal-Nr. 90; Kornhaus, Denkmal-Nr. 91; Zehntscheune aus Sabbenhausen, Denkmal-Nr. 92, Mittelmühle ([[Ameide 2 (Detmold)|Ameide 2]]), Denkmal-Nr. 93.

Version vom 17. September 2026, 18:59 Uhr

Ameide 4 (Detmold)
OrtsteilDetmold (Kernstadt)
StraßeAmeide (Detmold)
Hausnummer4
Karte
QuartiersnummerD 086
Adressbuch von 1901Ja
GemeindeDetmold
StraßeBismarckstraße
Hausnummer004

"Haus Ameide", 1871–1873 erbautes Gesellschaftshaus des Vereins Ressource, ehem. Quartier-Nr. D 86, dann Bismarckstraße 4. Seit 1953 beherbergt das Gebäude das Lippische Landesmuseum Detmold.

Geschichte

Die Gesellschaft Ressource wurde 1825 gegründet und 1831 als förmlicher Verein eingetragen.[1] Vereinslokale waren zunächst der Gastwirt Seiff in der Neustadt, ab 1827 der Gasthof zur Stadt Frankfurt in der Langen Straße 65. 1831 erfolgte der Umzug in den Neubau des Rathauses. 40 Jahre später entschloss sich die Gesellschaft Ressource zum Bau eines eigenen Gesellschaftshauses. Dazu schloss sie 1872 mit der Fürstlichen Rentkammer einen Erbpachtvertrag über das Grundstück in der Mühlenwiese an der Ameide[2] und kündigte die Räume im Rathaus zu Michaelis (29. Sept.) 1873.

Am 25. Juli 1872 Grundsteinlegung, am 21. Dezember 1872 Richtfest und 1. Oktober 1873 Einweihung des neuen Hauses.[3]

Am 26. September 1883 brannte das Gebäude völlig aus und wurde bis 1884 wieder aufgebaut.

1916 bis 1954 trug der Verein den Namen "Verein Gesellschaftshaus".[4]

Der erhebliche Mitgliederschwund zu Beginn der NS-Diktatur legte den Verkauf des Hauses nahe, das die Wehrmacht 1935 als Kasino für 130.000 RM erwarb.[5] Der Verein erwarb stattdessen das Haus Allee 11 für 45.000 RM.[6]

Seit 1953 Sitz des Lippischen Landesmuseums, [7] [8] Museumsverwaltung und Abt. Ur- und Frühgeschichte. Ab 1953 wurde das Lippische Landesmuseum um mehrere translozierte historische Fachwerkbauten zu einer "Traditionsinsel" am Detmolder Burggraben erweitert: Kornhaus der Domäne Schieder, 1587 (d), Abbau 1955, Aufbau 1955-58, Abt. Kultur- und Landesgschichte; Zehntscheune des Klosters Falkenhagen aus Sabbenhausen, 1555 (i), Abbau 1953, Aufbau 1960-62, Abt. Volkskunde (seit 2009: "Mythos Varusschlacht"); Speicher vom Lakehof bei Belle, 1780/81 (i), Abbau 1976, Aufbau 1977, Gaststätte; Backhaus aus Wülfer-Bexten, 1742, Aufbau 1972, Schmiede/Museumspädagogik. 1973 wurde die frühere Mittelmühle (Ameide 2) in den Museumskomplex einbezogen und für die Abteilung Naturkunde ("Naturkundehaus") umgebaut. Zwischen dem Haus Ameide und der Zehntscheune aus Sabbenhausen wurde 1962 ein moderner, eingeschossiger Verbindungsbau mit Eingangsbereich, Vortragssaal und Ausstellungsräumen errichtet; dieser Bau wurde 1999 nach einem Architekturwettbewerb durch einen großen Neubau mit Eingangsbereich und ober- und unterirdischen Ausstellungsräumen an einem "Museumsgraben" ersetzt (Schuster & Schuster Architekten, Düsseldorf).

1973 wurde das Gebäude Aameide 4 in die Baudenkmalliste des Landeskonservators aufgenommen und am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold, Nr. A 096. Auch die translozierten Fachwerkbauten des Lippischen Landesmuseums und die frühere Mittelmühle wurden am 17.5.1985 in die Denkmalliste der Stadt Detmold eingetragen: "Spieker" (Ameide 8), Denkmal-Nr. 90; Kornhaus, Denkmal-Nr. 91; Zehntscheune aus Sabbenhausen, Denkmal-Nr. 92, Mittelmühle (Ameide 2), Denkmal-Nr. 93.

Gebäude

Ameide 4, Ansicht von Südwesten, 2013, Foto: Joachim Kleinmanns
Ameide 4, Ansicht von Osten, 2013, Foto: Joachim Kleinmanns
Ameide 4, nächtliche Ansicht 2024, Foto: Falko Sieker
Ameide 4, Ansicht von Süden, 2013, Foto: Joachim Kleinmanns

Dreigeschossiger, repräsentativer villenartiger Bau, das obere Geschoss jedoch nur als Mezzanin ausgebildet. Flach geneigtes Walmdach mit Schieferdeckung. Haupteingang im Süden mit einem Vordach auf vier kannelierten Pfeilern. Die Fassade hier dreiachsig, die Mittelachse als Risalit mit flachem Dreieckgiebel.

Die West- und Ostseite mit sieben Fensterachsen, davon je drei als Mittelrisalit, im Erdgeschoss Putzquaderung, im Obergeschoss die Risalite mit kannelierten Pilastern mit korinthischen Kapitellen, die seitlichen Fenster im Osten mit flachen Dreieckgiebeln, im Westen mit geradem Gebälk überdeckt. Fensteröffnungen der Westseite verändert.

Die Nordseite schmuckloser ohne Risalit, drei Fensterachsen, im Obergeschoss mit flachen Dreieckgiebeln.

Inschriften

Eigentümer*innen, Bewohner*innen

1884 Eigentümerin: Ressourcengesellschaft; Bewohner*innen: Carl Eickemeyer, Ressourcenwirt.[9]

1887 Eigentümerin: Ressourcengesellschaft; Bewohner*innen: Karl Eickemeyer, Ressourcenwirt.[10]

1891 Eigentümerin: Ressource-Gesellschaft; Bewohner*innen: Eickemeyer, Ressourcewirt.[11]

1894 Eigentümerin: Ressourcen-Gesellschaft; Bewohner*innen: Karl Eickemeyer, Ressourcenwirt.[12]

1897 Eigentümerin: Ressourcen-Gesellschaft; Bewohner*innen: Karl Eickemeyer, Hoftraiteur.[13]

1901 Eigentümerin: Gesellschaft "Ressource"; Bewohner*innen: Carl Eickemeyer, Hoftraiteur.[14]

1904 Eigentümerin: Gesellschaft "Ressource"; Bewohner*innen: Carl Eickemeyer, Hoftraiteur.[15]

1909 Eigentümerin: Ressourcen-Gesellschaft; Bewohner*innen: Eickemeyer, Witwe; Eickemeyer, Wirt.[16]

1912 Eigentümerin: Gesellschaft Ressource; Bewohner*innen: Eickemeyer, Wirt; Eickemeyer, Witwe.[17]

1914 Ressource-Gesellschaft; Antonie Eickemeyer, Witwe; Gustav Eickemeyer, Wirt.[18]

1916 Ressource-Gesellschaft; August Büxe, Gastwirt.[19]

1918 Gesellschaftshaus; August Büxe, Gastwirt.[20]

1920 Gesellschaftshaus; August Büxe, Gastwirt.[21]

1923 Gesellschaftshaus; August Büxe, Gastwirt.[22]

1925 Gesellschaftshaus; Hermann Geller, Wirt.[23]

1926 Gesellschaftshaus; Hermann Geller, Wirt; Werner Dickmann, Gehilfe.[24]

Literatur

Bruno Kirchhof, Die Ressource zu Detmold. Vereinsgeschichte, Satzung und Mitgliederverzeichnis, Detmold 1954.

Hanns Peter Fink, 175 Jahre Ressource. Aus der Geschichte der Ressource zu Detmold, Detmold 2000.

Hanns Peter Fink, 175 Jahre Ressource zu Detmold - verfolgt an Hand der Versammlungsstätten des Vereins, in: Heimatland Lippe 94 (2001), S.124–127..

Walter Stich, Aufstieg, Krise, Kontinuität. Der Weg der Bürgerlichen Gesellschaft im Spiegel der 170jährigen Geschichte der Detmolder Ressource, in: Heimatland Lippe 89 (1996), S. 137–144.

Quellen

LAV NRW OWL, D 107 D Ressource, 1828–1924.

LAV NRW OWL, D 73 / Allgemeine Kartensammlung, Nr. 4/7300: Situationsplan zum Bau eines neuen Ressource-Gebäudes in Detmold, 1871.

LAV NRW OWL, L 83 B / Lippische Justizkanzlei, Jüngere Prozessakten (1801–1879), Nr. Nr. 116: Bestätigung von Kauf- und Tauschverträgen, 1868–1872, enthält u. a. Abtretung eines Teils der Mühlenwiese in Detmold an die Ressource-Gesellschaft zur Erbauung eines Gesellschaftsgebäudes.

LAV NRW OWL, L 80.20 / Regierung/Landesregierung Lippe - Domänenabteilung, Nr. 394: Ausweisung eines Bauplatzes zum Neubau des Gebäudes der Ressource-Gesellschaft in der Mühlenwiese, 1871–1887, 1914–1948, enthält auch Verkauf an die Heeresstandortverwaltung 1935.

Statuten der Ressourcen-Gesellschaft in Detmold, beschlossen in der General-Versammlung den 30. März 1880, Detmold 1880 (LLB, LH 372a)

Weblinks

https://lippisches-landesmuseum.de

Einzelnachweise

  1. Hanns Peter Fink, 175 Jahre Ressource. Aus der Geschichte der Ressource zu Detmold, Detmold 2000, S. 9–12.
  2. LAV NRW OWL, L 83 B Nr. 116.
  3. Bruno Kirchhof, Die Ressource zu Detmold. Vereinsgeschichte, Satzung und Mitgliederverzeichnis, Detmold 1954.
  4. Hanns Peter Fink, 175 Jahre Ressource. Aus der Geschichte der Ressource zu Detmold, Detmold 2000, S. 83–86.
  5. LAV NRW OWL, L 80.20 Nr. 394.
  6. Hanns Peter Fink, 175 Jahre Ressource. Aus der Geschichte der Ressource zu Detmold, Detmold 2000, S. 96–100.
  7. LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0094, Nr. 2635: Zustimmung zur Veräußerung des bundeseigenen Grundstücks "Haus Ameide" in Detmold, 1957.
  8. LAV NRW Abteilung Rheinland, NW 0060, Nr. 242: Neubau eines Lippischen Landesmuseums in Detmold, 1950–1955.
  9. Adreßbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1884.
  10. Adreßbuch der Residenzstadt Detmold. 2. Aufl., Detmold 1887.
  11. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1891.
  12. Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 4. Aufl., Detmold 1894.
  13. Adreßbuch der Residenzstadt Detmold. 5. Aufl., Detmold 1897.
  14. Adressbuch für das Fürstenthum Lippe, Detmold 1901.
  15. Adressbuch der Residenzstadt Detmold. 6. Aufl., Detmold 1904.
  16. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1909.
  17. Adreß- und Geschäfts-Handbuch der Residenzstadt Detmold, Detmold 1912.
  18. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1914.
  19. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1916.
  20. Adreßbuch der Fürstlichen Residenzstadt Detmold, Detmold 1918.
  21. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1920.
  22. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1923.
  23. Adreßbuch der Landeshauptstadt Detmold, Detmold 1925.
  24. Adreßbuch des Landes Lippe, Detmold 1926.

Autor*innen

Joachim Kleinmanns, Heinrich Stiewe

Seitenhistorie

Seite erstellt am 29.01.2024 von Joachim Kleinmanns

Letzte Änderung am: 17.09.2026 von Heinrich Stiewe