Hörster Bruch 8 (Hörste): Unterschied zwischen den Versionen
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}}Hier befindet sich der ehemalige Halbspännerhof Weeke, früher Hörste Nr. 36. | }}Hier befindet sich der ehemalige Halbspännerhof Weeke, früher Hörste Nr. 36. | ||
Weitere Höfe/Stätten "Weeke" finden sich u. a. in Hörste (Nr. 26, Nr. 38), in Mackenbruch und in Pivitsheide VL. | |||
[[Datei:Hof Weeke.jpg|mini|Hof Weeke, ehem. Hörste Nr. 36 - noch bewirtschaftet - 1950er Jahre ? ; links neben dem Haupthaus das 1890 erbaute Schweinehaus ? ; aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]] | [[Datei:Hof Weeke.jpg|mini|Hof Weeke, ehem. Hörste Nr. 36 - noch bewirtschaftet - 1950er Jahre ? ; links neben dem Haupthaus das 1890 erbaute Schweinehaus ? ; aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]] | ||
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[[Datei:HörsterBruch8_050410_2.jpg|thumb|Torbogen Hörste Nr. 36. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | [[Datei:HörsterBruch8_050410_2.jpg|thumb|Torbogen Hörste Nr. 36. Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | ||
[[Datei:HörsterBruch8_050410_3.jpg|thumb|Inschrift über dem Seiteneingang, Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | [[Datei:HörsterBruch8_050410_3.jpg|thumb|Inschrift über dem Seiteneingang, Foto: Hans-Christian Schall, 2010]] | ||
[[Datei:Leibzucht Reduziert.jpg|mini|Leibzuchtshaus des Hofes Weeke, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]] | |||
[[Datei:Scheune Weeke.jpg|mini|Scheune des Hofes Weeke, 2025, Foto: Dr. Horst Wissbrock]] | |||
[[Datei:Grabstein Weeke.jpg|mini|Doppelgrabstein Weeke an der Kirche in Stapelage, wohl von 1727, 2010, Foto: Uwe Standera ]] | [[Datei:Grabstein Weeke.jpg|mini|Doppelgrabstein Weeke an der Kirche in Stapelage, wohl von 1727, 2010, Foto: Uwe Standera ]] | ||
[[Datei:Präsentation Grabstein 3.jpg|mini|Texte auf dem Grabstein Weeke, 2010, Uwe Standera]] | [[Datei:Präsentation Grabstein 3.jpg|mini|Texte auf dem Grabstein Weeke, 2010, Uwe Standera]] | ||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
Die Hypothese, dass die Höfe Weeke (später Nr. 36) und Gees (später Nr. 37) einst durch Teilung eines Hörster „Urhofes“ entstanden sein könnten, wird durch entsprechende Flurbezeichnungen im Ortskern, aber auch durch frühe Salbucheinträge gestützt (vgl. Ortsgeschichte Hörste). 1617 heißt es unter Vogtei Lage, Bauerschaft Hörste: | Die Hypothese, dass die Höfe Weeke (später Nr. 36) und Gees (später Nr. 37) einst durch Teilung eines Hörster „Urhofes“ entstanden sein könnten, wird durch entsprechende Flurbezeichnungen im Ortskern, aber auch durch frühe Salbucheinträge gestützt (vgl. Ortsgeschichte Hörste). Die frühe Entstehung des Hofes wird auch durch die lippischen Landschatzregister bestätigt, in denen der Hof unter Amt Barkhausen als ''de Weke to Horste'' bereits 1467 verzeichnet ist. 1617 heißt es unter Vogtei Lage, Bauerschaft Hörste: | ||
''Weke zu Horste ist ambtfreÿ, gibt den Zehenden dem Kloister Marienvelde, dem Meÿer zue Staplage den Fleischzehenden und ein Huen, dem Chuster 1 Schfl. Rogken. Nach Dettmoldt: 18 Schfl. Hafern; 2 Schfl. Gersten; selbander ein feiste Kuhe; ein Malschwein; 6 Schfl. Schweinhafern; Landschatz 2 ½ Gfl.; Burgfestgeld 1 ½ Tlr.; Malzgeld ½ Tlr.; Hofgerichtsschatz 6 ½ Gr.; zum Kuhegelt ins Ambt Barckhausen pro quota; 4 Huner; halben Spandienst; 3 Tage Burgfest.'' | ''Weke zu Horste ist ambtfreÿ, gibt den Zehenden dem Kloister Marienvelde, dem Meÿer zue Staplage den Fleischzehenden und ein Huen, dem Chuster 1 Schfl. Rogken. Nach Dettmoldt: 18 Schfl. Hafern; 2 Schfl. Gersten; selbander ein feiste Kuhe; ein Malschwein; 6 Schfl. Schweinhafern; Landschatz 2 ½ Gfl.; Burgfestgeld 1 ½ Tlr.; Malzgeld ½ Tlr.; Hofgerichtsschatz 6 ½ Gr.; zum Kuhegelt ins Ambt Barckhausen pro quota; 4 Huner; halben Spandienst; 3 Tage Burgfest.'' | ||
''Arendt Geerß ist amptfreÿ, gibt dem Kloster Marienvelde den Zehenden. Der Herrschaft gibt er in allen Posten dem Weeken gleich, allein, das er, Gerß, 2 Gfl. Landschatz und also ½ Gfl. geringer gibt.'' | ''Arendt Geerß ist amptfreÿ, gibt dem Kloster Marienvelde den Zehenden. Der Herrschaft gibt er in allen Posten dem Weeken gleich, allein, das er, Gerß, 2 Gfl. Landschatz und also ½ Gfl. geringer gibt.'' | ||
Die beiden Höfe stellen gemeinsam für die Dienste ein Gespann, werden deshalb als (große) Halbspänner bezeichnet. Die Zugehörigkeit dieser Höfe zum „Amt Barkhausen“, einem frühen Hofverband um das Gut Niederbarkhausen/ in der Grenzregion Lippe/Ravensberg | Die beiden Höfe stellen gemeinsam für die Dienste ein Gespann, werden deshalb als (große) Halbspänner bezeichnet. Die Zugehörigkeit dieser Höfe zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_Barkhausen „Amt Barkhausen“], einem frühen Hofverband um das Gut Niederbarkhausen/ in der Grenzregion Lippe/Ravensberg, stellt in Hörste eine Besonderheit dar. Gemeinsam mit zwei weiteren Höfen in der Vogtei Lage, Wissmann zu Ehrentrup und Wissmann zu Wissentrup, stellen sie die Landesverwaltung vor Herausforderungen: 1640 wird im Salbuch der Vogtei Lage zu ihnen nur vermerkt, sie fänden sich in den Oerlinghausischen Registern.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 92, S. 142</ref> 1664 und nochmals 1749 scheint die Abgaben-Erhebung aber unzureichend zu funktionieren; die Steuer-Erhebung durch die Vogtei Oerlinghausen wird nach Gesprächen auf Beamtenebene erneut bekräftigt.<ref>LAV NRW OWL, L 101 C I Nr. 144, S. 87</ref> Dazwischen (1683 – 1685) hat sich selbst das Reichskammergericht in Wetzlar mit der korrekten Zuordnung der vier Höfe befassen müssen.<ref>LAV NRW OWL, L 82 / Lippische Reichskammergerichtsakten, Nr. 399</ref> Erst später setzt wohl ein Umdenken ein; 1787 werden die vier von Alters her dem Amt Barkhausen zugehörigen und dadurch teils/bisher Oerlinghausischen Höfe endgültig in ihre (Standort-) Bauerschaften und damit in die Vogtei Lage umgemeindet.<ref>LAV NRW OWL, L 108 Detmold / Amt Detmold, Fach 21 Nr. 2: Umschreibung der ursprünglich zum Amt Oerlinghausen gehörigen, dann aber dem Amt Detmold inkorporierten Untertanen Kolon Wißmann zu Ehrentrup, Wißmann zu Wissentrup, Gees und Weeke zu Hörste (1785 – 1787)</ref><ref>LAV NRW OWL, L 108 Oerlinghausen / Amt Oerlinghausen Nr. 91: Abtretung der Kolonate Weeke und Geers zu Hörste, Wißmann zu Wissentrup und Wißmann zu Ehrentrup an die Vogtei Lage (1780-1787)</ref> | ||
In der Volkszählung 1609 wird Weeke mit Frau, einem Sohn und drei Töchtern genannt und als vermögend eingeschätzt. 1645 hat der jetzt aktive Weeke fünf Kinder, nur 10 Taler an Forderungen ausstehen, selbst aber 400 Taler Schulden bei anderen. 1680 sind an Vieh 4 Pferde, 5 Kühe, 7 Schafe und 9 Schweine auf dem Hof. | In der Volkszählung 1609 wird Weeke mit Frau, einem Sohn und drei Töchtern genannt und als vermögend eingeschätzt. 1645 hat der jetzt aktive Weeke fünf Kinder, nur 10 Taler an Forderungen ausstehen, selbst aber 400 Taler Schulden bei anderen. 1680 sind an Vieh 4 Pferde, 5 Kühe, 7 Schafe und 9 Schweine auf dem Hof. | ||
Die Besitzerfamilien des Hofes lassen sich ab etwa 1600 lückenhaft, ab etwa 1700 durchgängig rekonstruieren. Viele überlebende Kinder - eigentlich ein großes Glück - bedeutet zu jener Zeit aber auch sehr hohe Belastungen für den elterlichen Hof bei deren Verheiratung. Zwischen 1730 und 1743 kommen 150 Taler per Brautschatz auf den Hof Weeke, gleichzeitig werden fünf vom Hof weg heiratenden Kindern als Abfindung 1350 Taler (und Vieh) per Eheverschreibung zugesagt - zumeist hälftig sofort bei Eheschließung, zur anderen Hälfte in Raten z. B. über 10 Jahre zahlbar. | |||
Trotz dieser Belastungen lassen die Weekes 1751 ein neues (bis heute erhaltenes) Haupthaus erbauen. Dies und der einige Jahre später beginnende 7-jährige Krieg führen zur völligen Überforderung des Hofes, Schulden werden nicht mehr bezahlt,<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 11 S. 360</ref> zahlreiche Auseinandersetzungen mit Gläubigern entstehen.<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 12 W 212</ref> Schließlich wird der Hof Weeke elociert (unter amtliche Zwangsverwaltung gestellt).<ref>LAV NRW OWL, L 92 T 1 Nr. 1236</ref> Der sich stolz „Freimeier“ nennende Johann Henrich Weeke II muss jede Einnahme abführen und darf keinen Taler ohne amtliche Genehmigung ausgeben. | Trotz dieser Belastungen lassen die Weekes 1751 ein neues (bis heute erhaltenes) Haupthaus erbauen. Dies und der einige Jahre später beginnende 7-jährige Krieg führen zur völligen Überforderung des Hofes, Schulden werden nicht mehr bezahlt,<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 11 S. 360</ref> zahlreiche Auseinandersetzungen mit Gläubigern entstehen.<ref>LAV NRW OWL, L 83 A, 12 W 212</ref> Schließlich wird der Hof Weeke elociert (unter amtliche Zwangsverwaltung gestellt).<ref>LAV NRW OWL, L 92 T 1 Nr. 1236</ref> Der sich stolz „Freimeier“ nennende Johann Henrich Weeke II muss jetzt jede Einnahme abführen und darf keinen Taler ohne amtliche Genehmigung ausgeben. | ||
Nach der auf diese Weise über etliche Jahre erfolgten Sanierung wird der Hof noch anderthalb Jahrhunderte in der Familie bewirtschaftet, danach folgt in den ersten Nachkriegsjahrzehnten eine heimatvertriebene Pächterfamilie auf dem Hof Weeke. | Nach der auf diese Weise über etliche Jahre erfolgten Sanierung wird der Hof noch anderthalb Jahrhunderte in der Familie bewirtschaftet, danach folgt in den ersten Nachkriegsjahrzehnten eine heimatvertriebene Pächterfamilie auf dem Hof Weeke. Danach endet die Jahrhundete währende Vollerwerbslandwirtschaft auf dem Hof Weeke; Hofstelle und Ländereien werden verkauft. | ||
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==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm | ==Inschriften<ref>[https://www.nhv-ahnenforschung.de/Torbogen/lippe.htm Hausinschriftensammlung des Genealogischen Arbeitskreises im NHV]</ref>== | ||
'''Auf dem Torbogen:<br>''' | '''Auf dem Torbogen:<br>''' | ||
ACH MEIN GOTT WIE GROS IST DEINE GVTE DIE DV VERBORGEN HAST DENEN DIE DICH<br> | ACH MEIN GOTT WIE GROS IST DEINE GVTE DIE DV VERBORGEN HAST DENEN DIE DICH<br> | ||
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==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ==Eigentümer*innen, Bewohner*innen== | ||
ca. | um 1560 Heinrich I Weeke (oder eingeheir.) († vor 1600), ∞ Aleke NN (oder Weeke) († 1599), 1599 als verstorbener Vater seiner Söhne Bartold und Johann genannt <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 130, S. 319</ref> | ||
Kinder: | |||
• Johann (um 1560 Gründer der StK-Stätte Weeke, später Kleineweeke Nr. 26 in Hörste ??) | |||
• Bartold, Anerbe | |||
• Berend, * um 1560, Stättengründer/Neuwohner a. d. Pivitsheide <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 130, S. 412/413</ref> | |||
• Jutta, ledig; lebt mit ihrem ''natürlichen'' (unehelichen) Sohn Henrich auf dem Hof ihres Bruders Bartold, † 1599 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 135, S. 132</ref> | |||
ca. 1585 – ca. 1619 Bartold Weeke, ∞ (I) 1586 NNw Wissmann zu Wissentrup <ref>LAV NRW OWL, L 85 Nr. 635</ref>, ∞ (II) 1604 Maria im Barke <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 246</ref> (beide Eheleute † 1637 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 211, S. 131</ref>) | |||
Kinder: | |||
• Deppe, * um 1590, Anerbe | |||
• NNw, * um 1592, ∞ 1617, wird Brinksche in Hörste Nr. 8 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 171, S. 377</ref> | |||
• (voreheliches Kind, * 1604) | |||
ca. 1619 – 1662 Deppe Weeke, ∞ 1619 Lische Düchtige von Billinghausen Nr. 3 <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 172, S. 369</ref> | |||
Kinder: 5 (lebende) Kinder um 1645 <ref>LAV NRW OWL, L 101 C I, Nr. 94</ref> | |||
• (voreheliches Kind, * 1618) | |||
• (voreheliches Kind, * 1619) | |||
• Agnese, * um 1627, ∞ 1655, wird Beiningsche in Hiddentrup <ref>LAV NRW OWL, L 108 A, Nr. 133, S. 558</ref> | |||
• NNw, * um 1630, Anerbin | |||
• NN | |||
1662 – ca. 1702 Cordt Sundermann aus Ohrsen <ref>LAV NRW OWL, L 21, Nr. 135, S. 142 u. S. 145ff</ref>, ∞ 1662 NNw Weeke, Anerbin in Hörste, er wird Weeke († n. 11/1701) | |||
Kinder: | |||
• Johann Cord, * 1665, Anerbe <ref>LAV NRW OWL, L 89 A, Nr. 177, S. 168</ref> | |||
ca. 1702 – 1727 Johann Cord Weeke (1665 – 1727), ∞ (I) um 1695 NN († 1702/03), ∞ (II) um 1704 Anna Ilsabein Döldissen (1675 – 1756) vom Hof Meier zu Döldissen | |||
Kinder aus 2 Ehen: | Kinder aus 2 Ehen: | ||
* | * Johann Henrich I,* 1698, Anerbe | ||
* | * Anna Elisabeth Ilsabein, * 1699, ∞ 1720, wird Düchtingsche in Billinghausen Nr. 3 († 1772) | ||
* | * Anna Ilsabein, * 1705, ∞ 1730, wird Geessche in Hörste Nr. 37 († 1750) | ||
* | * Töns Jobst, * 1706, ∞ 1732, wird Bade in Waddenhausen | ||
* | * Amelie Margaretha, * 1709, ∞ 1742, wird Brinkmannsche in Hiddentrup († 1782) | ||
* | * Johann Berend, * 1711, ∞ 1742, wird Bekmann in der brand. Senne | ||
* <u>Philip</u> Henrich, * 1714, ∞ 1743, wird Bornmeyer in Oberbarkhausen († 1793) | |||
1727 – 1758 Johann Henrich Weeke | |||
1727 – 1758 Johann Henrich Weeke I (1698 – 1758), ∞ 1730 Anna Elisabeth Obermeier (1708 – 1769) aus Lückhausen | |||
Kinder: | Kinder: | ||
* | * Johann Henrich II, * 1733, Hoferbe nach Vertrag von 1760 | ||
* | * Anna Margaretha Elisabeth, * 1737 († 1741) | ||
* | * Johann Berend, * 1739 | ||
* | * Johann Henrich Philip, * 1742, eigentlicher Anerbe, ∞ 1770, 1774 Gründer der Stätte Hörste Nr. 38 | ||
1760 – 1801 Johann Henrich Weeke II (1733 – 1805), ∞ 1760 Anna Margrethe Elisabeth Orbke (1735 – 1806) aus Bechterdissen | |||
Kinder: | Kinder: | ||
* | * Anna Sophia Elisabeth, * 1761 | ||
* | * Johann Henrich, * 1768 († 1769) | ||
* | * Anna Maria Sophia Ilsabein, * 1770 | ||
* | * Töns Henrich, * 1774, Anerbe | ||
1801 – 1811 Töns Henrich Weeke (1774 – 1811), ∞ | 1801 – 1811 Töns Henrich Weeke (1774 – 1811), ∞ 1801 Anne Marie Elisabeth Obersiebrasse aus Stieghorst; sie ∞ (II) 1811 Wilhelm Christoph Brune (1780 – 1824) aus Fordissen, Amt Heepen | ||
Kinder aus 2 Ehen: | Kinder aus 2 Ehen: | ||
* | * Friderich Adolph, * 1802 | ||
* | * Caroline Sophie Elisabeth, * 1804 | ||
* | * Johann Henrich Philip, * 1806 († 1806) | ||
* | * Johann Berend Christoph, * 1807, Anerbe | ||
* | * Hanne Amalie, * 1812 | ||
* | * Friedich Wilhelm, * 1813, ∞ 1845, Einl. u. Spinner in Hörste († 1888) | ||
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Kinder: | Kinder: | ||
* | * <u>Justine</u> Friederike, * 1838, ∞ 1864, wird Brandingsche in Ehrentrup Nr. 3 | ||
* | * <u>Johanne</u> Friederike Juliane, * 1840, ∞ 1873, wird Brinkmannsche in Mackenbruch Nr. 7 | ||
* | * Heinrich <u>Gottfried</u>, * 1843, Anerbe | ||
* | * <u>Juliana</u> Franziska, * 1845, ∞ 1874, wird Hanningsche in Hörste Nr. 39 († 1878) | ||
1878 – 1904 Heinrich <u>Gottlieb</u> Weeke (1843 – 1904), ∞ | 1878 – 1904 Heinrich <u>Gottlieb</u> Weeke (1843 – 1904), ∞ 1873 Henriette Caroline <u>Amalie</u> Hollmann (1849 – nach 1924) von Ehrentrup Nr. 6 | ||
Kinder: | Kinder: | ||
* | * Friederike <u>Ottilie</u> Amalie, * 1875 | ||
* | * Reinhard Gottlieb, * 1876 († 1877) | ||
* | * Emilie Johanne, * 1879, ∞ 1903 K. H. Meier in Mülheim/Ruhr | ||
* | * Reinhard Gottlieb Adolf, * 1882 († 1883) | ||
* | * <u>August</u> Gustav, * 1884, Anerbe | ||
* | * Gottlieb Paul Theodor, * 1885 | ||
* | * Friederike Leandra, * 1888 | ||
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{{AutorKategorie}} | {{AutorKategorie}} | ||
{{Hausstättenkategorien}} | |||
[[Kategorie:Hausstätte in Hörste]] | |||
[[Kategorie:Hörsterbruch (Hörste)]] | [[Kategorie:Hörsterbruch (Hörste)]] | ||
[[Kategorie:Hausinschrift]] | [[Kategorie:Hausinschrift]] | ||
[[Kategorie:Hausinschrift in Hörste]] | [[Kategorie:Hausinschrift in Hörste]] | ||
[[Kategorie:Halbmeier]] | [[Kategorie:Halbmeier]] | ||