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|Großgemeinde=Lage
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|Koordinaten=51.9462, 8.7533
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}}[[File:Ortsteile Lage (Lippe) Hörste.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Hörste]][[Datei:Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1899, LAV NRW OWL, L 109 Detmold Nr. 227.jpg|mini|Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1899, LAV NRW OWL, L 109 Detmold Nr. 227]]
}}[[Datei:Ortsteile Lage (Lippe) Hörste.svg|thumb|Ortsteile Lage (Lippe) Hörste]][[Datei:Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1899, LAV NRW OWL, L 109 Detmold Nr. 227.jpg|mini|Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1899, LAV NRW OWL, L 109 Detmold Nr. 227]]
[[Datei:Neue Straßentrassierung und Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1914, LAV NRW OWL L80.22 Nr. 453.jpg|mini|Neue Straßentrassierung und Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1913, LAV NRW OWL, L80.22 Nr. 453]]
[[Datei:Neue Straßentrassierung und Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1914, LAV NRW OWL L80.22 Nr. 453.jpg|mini|Neue Straßentrassierung und Gebäudegrundrisse in Hiddentrup, 1913, LAV NRW OWL, L80.22 Nr. 453]]
[[Datei:Luftkurort Hörste 1955.jpg|mini|Hörste von Nordwesten: vorn Ortskern; mittig Schule u. Feuerwehrhaus; hinten links Hörsterbruch, um 1955, Ansichtskarte, aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]
[[Datei:Luftkurort Hörste 1955.jpg|mini|Hörste von Nordwesten: vorn Ortskern; mittig Schule u. Feuerwehrhaus; hinten links Hörsterbruch, um 1955, Ansichtskarte, aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]
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Das Kirchspiel Stapelage umfasste seit Alters her die Bauerschaften Hörste und Billinghausen, seit der Ende des sechzehnten Jahrhunderts einsetzenden Besiedlung der Pivitsheide auch die Bauerschaft Pivitsheide VL (bis ca. 1940) sowie etwa 200 Jahre später die entstehende Bauerschaft Augustdorf (1775 bis 1801). Gewisse Unschärfen frühen Verwaltungshandelns verlaufen entsprechend: Hausstätten und Höfe in Billinghausen und Pivitsheide sind gelegentlich in frühen Quellen wie Steuerlisten mit unter Hörste zu finden, soweit nicht separat aufgelistet.  
Das Kirchspiel Stapelage umfasste seit Alters her die Bauerschaften Hörste und Billinghausen, seit der Ende des sechzehnten Jahrhunderts einsetzenden Besiedlung der Pivitsheide auch die Bauerschaft Pivitsheide VL (bis ca. 1940) sowie etwa 200 Jahre später die entstehende Bauerschaft Augustdorf (1775 bis 1801). Gewisse Unschärfen frühen Verwaltungshandelns verlaufen entsprechend: Hausstätten und Höfe in Billinghausen und Pivitsheide sind gelegentlich in frühen Quellen wie Steuerlisten mit unter Hörste zu finden, soweit nicht separat aufgelistet.  


Im 20. Jahrhundert kommt es zu Verschiebungen der Gemeindegrenzen: Der Wohnplatz Helweg mit wenigen Häusern wird 1913 von Hörste nach Billinghausen umgemeindet. Die Stapelager Senne jenseits des Teutoburger Waldes (im wesentlichen Standortübungsplatz Stapel) wird im Rahmen der kommunalen Neuordnung 1970 von der Gemeinde Hörste nach Augustdorf umgegliedert.  
Im 20. Jahrhundert kommt es zu Verschiebungen der Gemeindegrenzen: Der Wohnplatz Helweg mit wenigen Häusern wird 1913 von Hörste nach Billinghausen umgemeindet. Die Stapelager Senne jenseits des Teutoburger Waldes (im wesentlichen Standortübungsplatz Stapel) wird im Rahmen der kommunalen Neuordnung 1970 von der Gemeinde Hörste nach Augustdorf umgegliedert.
==Geschichte==
==Geschichte==
1188 überträgt der Bischof von Paderborn den Zehnten in Hörste und Stapelage  -  die an die Kirche zu entrichtenden Abgaben  -  an das drei Jahre zuvor gegründete Kloster Marienfeld.  
1188 überträgt der Bischof von Paderborn den Zehnten in Hörste und Stapelage  -  die an die Kirche zu entrichtenden Abgaben  -  an das drei Jahre zuvor gegründete Kloster Marienfeld.  


Alte Flurnamen wie Althof, Wöstehofsgarten, Wöstehofskamp im Ortszentrum führen auf die Hypothese, dass dort ein Hof existiert haben muss, der vor der schriftlichen Überlieferung in zwei Halbspännerhöfe geteilt wurde, die dann jeweils auf eine neue Hofstelle am Ortsrand verlagert wurden. Diese beiden größten Höfe im Dorf Hörste mit Namen Weeke und Gees haben  -  erkennbar an ihren in Salbucheinträgen  -  offensichtlich einen von den übrigen Höfen verschiedenen gemeinsamen Weg durch die Geschichte genommen.<ref>Friedrich Brand: Zur Genese der ländlich-agraren Siedlungen im lippischen Osning-Vorland, Münster 1967, S. 18 - 27</ref>
Alte Flurnamen wie Althof, Wöstehofsgarten, Wöstehofskamp im Ortszentrum führen auf die Hypothese, dass dort ein Hof existiert haben muss, der vor der schriftlichen Überlieferung in zwei Halbspännerhöfe geteilt wurde, die dann jeweils auf eine neue Hofstelle am Ortsrand verlagert wurden. Diese beiden größten Höfe im Dorf Hörste mit Namen Weeke und Gees haben  -  erkennbar an ihren in Salbucheinträgen  -  offensichtlich einen gemeinsamen, aber von den übrigen Höfen verschiedenen Weg durch die Geschichte genommen.<ref>Friedrich Brand: Zur Genese der ländlich-agraren Siedlungen im lippischen Osning-Vorland, Münster 1967, S. 18 - 27</ref>


1262 verkauft der Graf von Ravensberg zwei Bauernhöfe, so genannte ''Mansen'', in Hörste an das Kloster Marienfeld  -  die Höfe Hanning und Hilbrink. 1365 erwirbt das Kloster St. Marien in Lemgo ein Hörster ''Haus und Gut  - '' den Hof Brink  -  von Lubbert de Wend. Zu den beiden Halbspännern und diesen drei mittelgroßen Höfen kommen weitere, meist kleinere Stätten hinzu, so dass im frühesten erhaltenen Salbuch von 1533 bereits folgende Höfe und Stätten in Hörste genannt werden: ''Bruckman tho Horst'' (Brockmann), ''Johan Mellies'' (Mellies), ''Rysenberck'' (Riesenberg), ''Ostman tho Horst'' (Ostmann), ''Hildebrant tho Horst'' (Hilbrink), ''Deppe Johanning'' ''tho Horst'' (Hanning), ''Schulte tho Horst'' (Schulte)'', Brynckman tho Horst'' (Brink), ''Huneke tho Horst'' (Hunke). Hinzu kommen die Einzelhöfe Meier zu Stapelage und Krawinkel sowie die Hiddentruper Höfe ''Brinkman tho Hyttendorp'' (Brinkmann) und ''Wyman tho Hyttendorp'' (Wiemann).
1262 verkauft der Graf von Ravensberg zwei Bauernhöfe, so genannte ''Mansen'', in Hörste an das Kloster Marienfeld  -  die Höfe Hanning und Hilbrink. 1365 erwirbt das Kloster St. Marien in Lemgo ein Hörster ''Haus und Gut  - '' den Hof Brink  -  von Lubbert de Wend. Zu den beiden Halbspännern und diesen drei mittelgroßen Höfen kommen weitere, meist kleinere Stätten hinzu, so dass im frühesten erhaltenen Salbuch von 1533 bereits folgende Höfe und Stätten in Hörste genannt werden: ''Bruckman tho Horst'' (Brokmann), ''Johan Mellies'' (Mellies), ''Rysenberck'' (Riesenberg), ''Ostman tho Horst'' (Ostmann), ''Hildebrant tho Horst'' (Hilbrink), ''Deppe Johanning'' ''tho Horst'' (Hanning), ''Schulte tho Horst'' (Schulte)'', Brynckman tho Horst'' (Brink), ''Huneke tho Horst'' (Hunke). Hinzu kommen die Einzelhöfe Meier zu Stapelage und Krawinkel sowie die Hiddentruper Höfe ''Brinkman tho Hyttendorp'' (Brinkmann), ''Herm Beynynck'' (Beining) und ''Wyman tho Hyttendorp'' (Wiemann).


Der nordwestlich des Dorfes Hörste liegende Meierhof zu Stapelage wurde zusammen mit der benachbarten Kirche Stapelage 1185 seitens der Grafen von Schwalenberg dem entstehenden Kloster Marienfeld übereignet. Die Kirche geht nach archeologischen Befunden auf das 9. Jahrhundert zurück.
Der nordwestlich des Dorfes Hörste liegende Meierhof zu Stapelage wurde zusammen mit der benachbarten Kirche Stapelage 1185 seitens der Grafen von Schwalenberg dem entstehenden Kloster Marienfeld übereignet. Die Kirche geht nach archeologischen Befunden auf das 9. Jahrhundert zurück.


Auch der Drei-Höfe-Ortsteil Hiddentrup besteht bereits im Mittelalter: Nach Kiewning gehört hier der Hof Wiemann zur Höfegruppe der Haholdschen Schenkung, die im Jahre 1011 dem Bischof von Paderborn zufiel. Der Hof Brinkmann wird 1259 erstmals indirekt erwähnt.
Auch der Drei-Höfe-Ortsteil Hiddentrup besteht bereits im Mittelalter: Nach Kiewning gehört hier der Hof Wiemann zur Höfegruppe der Haholdschen Schenkung, die im Jahre 1011 dem Bischof von Paderborn zufiel. Die früheste Erwähnung des Ortsteilnamens findet sich in der Form ''Hiddinkthorpe'' (= Hiddentrup) in einem 1155/60 entstandenen Güterverzeichnis des Klosters Werden (bei Essen).


Ab 1838 kommt es zur Teilung der Hörster Gemeinheiten Hörster Bruch und Hammerheide. In den Folgejahren beginnt langsam die Besiedlung dieses weitläufigen Geländes, so dass im Adressbuch 1901 bereits bei 22 der 102 existierenden Hörster Stätten der Wohnplatz ''Hörsterbruch'' angegeben wird. Die Bebauung ist hier bis heute soweit voran geschritten, dass nahezu alle von Straßen erschlossenen Flächen baulich genutzt sind.
Ab 1838 kommt es zur Teilung der Hörster Gemeinheiten Hörster Bruch und Hammerheide. In den Folgejahren beginnt langsam die Besiedlung dieses weitläufigen Geländes, so dass im Adressbuch 1901 bereits bei 22 der 102 existierenden Hörster Stätten der Wohnplatz ''Hörsterbruch'' angegeben wird. Die Bebauung ist hier bis heute soweit voran geschritten, dass nahezu alle von Straßen erschlossenen Flächen baulich genutzt sind.
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Die jüngere Geschichte/Nachkriegszeit in Hörste ist geprägt vom Bedeutungsverlust der Landwirtschaft, vom Aufblühen und Niedergang einer Fremdenverkehrswirtschaft (in den 1950er bis 1970er Jahren zahlreiche ''Pensionen'' im ''Luftkurort Hörste'') und vom vergeblichen Versuch einer Industrieansiedlung (Fa. Slendor, Hörster Bruch). Während die frühere Versorgungsinfrastruktur bis auf einige Gastronomiebetriebe inzwischen nahezu verschwunden ist, ist  -  wohl wegen der teils landschaftlich reizvollen Lage wie auch der verkehrsgünstigen Nähe zum Großraum Bielefeld  -  in den letzten sechs Jahrzehnten eine umfangreiche Wohnbebauung auch westlich des Ortskerns entstanden.
Die jüngere Geschichte/Nachkriegszeit in Hörste ist geprägt vom Bedeutungsverlust der Landwirtschaft, vom Aufblühen und Niedergang einer Fremdenverkehrswirtschaft (in den 1950er bis 1970er Jahren zahlreiche ''Pensionen'' im ''Luftkurort Hörste'') und vom vergeblichen Versuch einer Industrieansiedlung (Fa. Slendor, Hörster Bruch). Während die frühere Versorgungsinfrastruktur bis auf einige Gastronomiebetriebe inzwischen nahezu verschwunden ist, ist  -  wohl wegen der teils landschaftlich reizvollen Lage wie auch der verkehrsgünstigen Nähe zum Großraum Bielefeld  -  in den letzten sechs Jahrzehnten eine umfangreiche Wohnbebauung auch westlich des Ortskerns entstanden.


==Siedlungscharakteristik==
Strukturen, Stadtbefestigung, Kirchen und Klöster, Bauten des Hofs, öffentliche Bauten, Parkanlagen, ...
==Pläne, Ortsansichten==
==Pläne, Ortsansichten==
·     Flurkarte Hiddentrup u. Hörste 1730 (Friemel)   (LAV NRW OWL, D 73 Nr. 7/13)
·     Flurkarte Hiddentrup u. Hörste 1730 (Friemel)   (LAV NRW OWL, D 73 Nr. 7/13)
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·     Luftkurort Hörste 1969 (LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 975)
·     Luftkurort Hörste 1969 (LAV NRW OWL, D 73 Tit. 4 Nr. 975)
==Ortsname==
==Ortsname==
''Hursten  - '' die mittelalterliche Form des Ortsnamens Hörste -  bedeutet etwa Gestrüpp, Gebüsch; der Ortsname ist also von der ursprünglich dort vorgefundenen Landschaft und Vegetation abgeleitet.
''Hursten  - '' die mittelalterliche Form des Ortsnamens Hörste -  bedeutet etwa Gestrüpp, Gebüsch; der Ortsname ist also von der ursprünglich dort vorgefundenen Landschaft und Vegetation abgeleitet.
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1852 hatte Hörste 1079 Einwohner, 1867 waren es schon 1131. In diesem Bereich bewegte sich die Einwohnerzahl bis 1925, wobei am 1. Dezember 1910 allein 210 Ziegler gezählt wurden  - davon 112 schon heimgekehrt, 98 noch abwesend.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1414: Sammlung lippischer Volkszählungen (1852 - 1925) </ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine Zunahme der Bevölkerung ein; zum 31.12.2020 wurden 2469 Einwohner in Hörste gezählt.[[Datei:Hörste um 1965 Farbe.jpg|mini|Ortskern Hörste aus Nordosten, um 1965, Ansichtskarte, aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]
1852 hatte Hörste 1079 Einwohner, 1867 waren es schon 1131. In diesem Bereich bewegte sich die Einwohnerzahl bis 1925, wobei am 1. Dezember 1910 allein 210 Ziegler gezählt wurden  - davon 112 schon heimgekehrt, 98 noch abwesend.<ref>LAV NRW OWL, L 92 Z Nr. 1414: Sammlung lippischer Volkszählungen (1852 - 1925) </ref> Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte eine Zunahme der Bevölkerung ein; zum 31.12.2020 wurden 2469 Einwohner in Hörste gezählt.[[Datei:Hörste um 1965 Farbe.jpg|mini|Ortskern Hörste aus Nordosten, um 1965, Ansichtskarte, aus 825 Jahre Hörste - Historische Fotosammlung]]


'''Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze'''<ref>LippeAdreßbuch1901</ref>
'''Verteilung der Bevölkerung auf die Wohnplätze'''<ref>{{LippeAdressbuch1901}}</ref>
{| class="wikitable" style="text-align:right;"  
{| class="wikitable" style="text-align:right;"  
| Einwohner || Jahr || Jahr
| Einwohner || Jahr || Jahr
|-
|-
| Wohnplatz || 1895 || 1926
| Wohnplatz || 1900 || 1925
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| Brinkmannssand,<br> Eberg, Helweg || 26 ||  
| Brinkmannssand,<br> Eberg, Helweg || 26 ||  
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* Hörste Nr. 4 = [[Hiddentruper Straße 72 (Hörste)|Hiddentruper Straße 72]]   (Hiddentrup)
* Hörste Nr. 4 = [[Hiddentruper Straße 72 (Hörste)|Hiddentruper Straße 72]]   (Hiddentrup)
* Hörste Nr. 5 = [[Hiddentruper Straße 69 (Hörste)|Hiddentruper Straße 69]]   (Hiddentrup)
* Hörste Nr. 5 = [[Hiddentruper Straße 69 (Hörste)|Hiddentruper Straße 69]]   (Hiddentrup)
* Hörste Nr. 6 = [[Hiddentruper Straße 11 - 13 (Hörste)|Hiddentruper Straße 11 - 13]]
* Hörste Nr. 6 = [[Hiddentruper Straße 11-13 (Hörste)|Hiddentruper Straße 11-13]]
* Hörste Nr. 7 = [[Distelkamp 10 (Hörste)|Distelkamp 10]]
* Hörste Nr. 7 = [[Distelkamp 10 (Hörste)|Distelkamp 10]]
* Hörste Nr. 8 = [[Hiddentruper Straße 5 (Hörste)|Hiddentruper Straße 5]]
* Hörste Nr. 8 = [[Hiddentruper Straße 5 (Hörste)|Hiddentruper Straße 5]]
* Hörste Nr. 9 = [[Distelkamp 9 (Hörste)|Distelkamp 9]]
* Hörste Nr. 9 = [[Distelkamp 9 (Hörste)|Distelkamp 9]]
* Hörste Nr. 10 = (vor 1919/20) [[gegenüber Hiddentruper Straße 11-13]]
* Hörste Nr. 10 = [[Hiddentruper Straße 6x (Hörste)|gegenüber Hiddentruper Straße 11-13]]
* Hörste Nr. 10 = (ab 1919/20) [[Hiddentruper Straße 15 (Hörste)|Hiddentruper Straße 15]]
* Hörste Nr. 11 = [[Distelkamp 5 (Hörste)|Distelkamp 5]]
* Hörste Nr. 11 = [[Distelkamp 5 (Hörste)|Distelkamp 5]]
* Hörste Nr. 12 = [[Teutoburger-Wald-Straße 16 (Hörste)|Teutoburger-Wald-Straße 16]]
* Hörste Nr. 12 = [[Teutoburger-Wald-Straße 16 (Hörste)|Teutoburger-Wald-Straße 16]]
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* Hörste Nr. 14 = [[Teutoburger-Wald-Straße 1 (Hörste)|Teutoburger-Wald-Straße 1]]
* Hörste Nr. 14 = [[Teutoburger-Wald-Straße 1 (Hörste)|Teutoburger-Wald-Straße 1]]
* Hörste Nr. 15 = [[Murnerweg 3 (Hörste)|Murnerweg 3]]
* Hörste Nr. 15 = [[Murnerweg 3 (Hörste)|Murnerweg 3]]
* Hörste Nr. 16 = [[Stapelager Straße 41 (Hörste)|Stapelager Straße 41]]
* Hörste Nr. 16 = (vor 1890) [[Hiddentruper Straße 2x (Hörste)|gegenüber Hiddentruper Straße 5]]
* Hörste Nr. 16 = (nach 1910) [[Stapelager Straße 41 (Hörste)|Stapelager Straße 41]]
* Hörste Nr. 17 = [[Uekenpohl 31 (Hörste)|Uekenpohl 31]]                 (Uekenpohl)
* Hörste Nr. 17 = [[Uekenpohl 31 (Hörste)|Uekenpohl 31]]                 (Uekenpohl)
* Hörste Nr. 18 = [[Uekenpohl 25 (Hörste)|Uekenpohl 25]]                 (Uekenpohl)
* Hörste Nr. 18 = [[Uekenpohl 25 (Hörste)|Uekenpohl 25]]                 (Uekenpohl)
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* Hörste Nr. 28 = [[Murnerweg 6 (Hörste)|Murnerweg 6]]
* Hörste Nr. 28 = [[Murnerweg 6 (Hörste)|Murnerweg 6]]
* Hörste Nr. 29   [[nahe Währentruper Straße 88 (Hörste)|nahe Währentruper Straße 88]] (Krawinkel)
* Hörste Nr. 29   [[nahe Währentruper Straße 88 (Hörste)|nahe Währentruper Straße 88]] (Krawinkel)
* Hörste Nr. 30 = (Augustdorf, Standortübungsplatz Stapel) <ref>Durch die im Rahmen der kommunalen Gebietsreform zum 1. 1. 1970 durchgeführte Abtrennung der Stapelager Senne von Hörste und ihre Zuordnung zu Augustdorf liegt auch die ehemalige Hörster Hausstätte Nr. 30 (Schapeler) bzw. deren Ruine heute auf Augustdorfer Gebiet.</ref>   (Schapeler)
* Hörste Nr. 30 = (Augustdorf, Standortübungsplatz Stapel) <ref>Durch die im Rahmen der kommunalen Gebietsreform zum 1. 1. 1970 durchgeführte Abtrennung der Stapelager Senne von Hörste und ihre Zuordnung zu Augustdorf liegt auch die ehemalige Hörster Hausstätte Nr. 30 (Schapeler) bzw. deren Ruine heute auf Augustdorfer Gebiet.</ref>   (Schapeler)
* Hörste Nr. 31 = [[Murnerweg 9 (Hörste)|Murnerweg 9]]
* Hörste Nr. 31 = [[Murnerweg 9 (Hörste)|Murnerweg 9]]
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* Hörste Nr. 64 (nach 1925) = [[Bentweg 18]]
* Hörste Nr. 64 (nach 1925) = [[Bentweg 18]]
* Hörste Nr. 65 = [[Ikenkamp 18 (Hörste)|Ikenkamp 18]]
* Hörste Nr. 65 = [[Ikenkamp 18 (Hörste)|Ikenkamp 18]]
* Hörste Nr. 66 = [[Bentweg 4 (Hörste)|Bentweg 4]]                        (Hörsterbruch)
* Hörste Nr. 66 = [[Bentweg 4 (Hörste)|Bentweg 4]]                       (Hörsterbruch)
* Hörste Nr. 67 = [[Bentweg 20 (Hörste)|Bentweg 20]] (nicht in Karte 1969, da Ruine)        (Hörsterbruch)
* Hörste Nr. 67 = [[Bentweg 20 (Hörste)|Bentweg 20]]                       (Hörsterbruch)
* Hörste Nr. 68   [[ehemals im Wald Nähe Pulderwelle]] (Eberg)
* Hörste Nr. 68 [[Freibadstraße 45 (Hörste)|Freibadstraße 45]]                     (Eberg)
* Hörste Nr. 69 = [[Freibadstraße 50 (Hörste)|Freibadstraße 50]]               (Eberg)
* Hörste Nr. 69 = [[Freibadstraße 50 (Hörste)|Freibadstraße 50]]                     (Eberg)
* Hörste Nr. 70 = [[Lohweg 39 (Hörste)|Lohweg 39]]                       (Eberg)
* Hörste Nr. 70 = [[Lohweg 39 (Hörste)|Lohweg 39]]                       (Eberg)
* Hörste Nr. 71 = [[Hörster Bruch 55 (Hörste)|Hörster Bruch 55]]
* Hörste Nr. 71 = [[Hörster Bruch 55 (Hörste)|Hörster Bruch 55]]